Das ist Harriet auf ihrer Weide in Irland. Manchmal bringt sie den vorbeilaufenden Passanten ein Ständchen. Dabei singt sie fast besser als ich. Fast.
“She lives about 20 minutes away from me in Toureen, Connemara,” he said. “I know the family who own her and I bring carrots, bread and ginger nut biscuits. She never hew-haws like other donkeys.“
(ABC News)
Rio kenne ich im Netz schon aus der Zeit, in dem das Netz noch ein fast durchweg geiles war. Er machte mit Daniel aka „Kotzendes Einhorn“ einen Podcast, den ich schon damals gerne hörte, was zu der Zeit etwas Besonderes war, weil ich Podcasts in ihrer Summe damals eher so „naja“ fand. Hierbei mochte ich beide. Irgendwann stellten sie ihre Podcast-Aktivität ein und Rio verschwand sang und klanglos aus meiner Blase im Netz. Das passiert des Öfteren mit Menschen, die ich im Netz zu schätzen weiß. Leider.
Meistens frage ich mich dann später nochmal, was aus denen geworden ist. Was die jetzt so machen und so. Kommste nicht drauf und vergisst das dann wieder.
Bei Rio war das anders. Vor ein paar Wochen ploppte er nach gut zwei Jahren dann doch wieder auf. In Form einer Crowdfunding-Kampagne, die dafür sammelte, dass er wieder, auch auf die finanziellen Beine kommt. Er hatte Schulden am Arsch und lebte mittlerweile auf der Straße. Aus Gründen, die keiner von uns verstehen muss. Es ging um 5000 Euro.
Ich teilte das und gab ein bisschen was dafür. Und hoffte, dass es für ihn wieder irgendwie gut werden würde – und das Internet lieferte. Rio hat mittlerweile wieder ein Dach über dem Kopf und die Kohle fast zusammen. Holger hat mit ihm über die letzten paar Jahre gesprochen und ich finde das sehr hörenswert.
Thomas Kuban, der spätestens mit seiner Recherche-Arbeit zu „Blut muss fließen„, einer Undercover-Doku über Konzerte in der Neonazi-Szene bekannt wurde, im Gespräch mit STRG_F. Harter Tobak.
Diese Szenen sind erschütternd: Neonazis unter sich auf Konzerten, mit brutalen Liedern und gnadenlosen Ansagen. Seit vielen Jahren dokumentiert der Journalist Thomas Kuban das Treiben der rechten Szene. Er deckt auf, wie normal Hitlergrüße und Lieder mit verbotenen Inhalten auf diesen Konzerten sind und zeigt, wie sich die Szene offenbar immer stärker an sich selbst berauscht. Seine Einsätze sind mitunter lebensgefährlich. Doch seine Arbeit ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. STRG_F-Reporter Tobias Zwior dokumentiert seine bittersten Belege um zu zeigen, wie sehr man auf das menschenverachtende Vorgehen der Naziszene achten muss.
In Kalifornien haben Bundesagenten ein paar Leute mit über 10 Kilo aztekischer Souvenir-Kalender und Statuen abgefangen, die eigentlich Meth waren, das von Kalifornien aus nach Hawaii sollte.
Federal agents busted eight people for attempting to smuggle 26 pounds of methamphetamine disguised as Aztec souvenir decorative calendars and souvenir statues. The suspects apparently tried to mail the goods from Garden Grove, California to Hawaii.
Das wäre mit jeder ziemlichen Wahrscheinlichkeit kein Job für mich, aber irgendwer muss ihn halt machen. Und in diesen Fällen hier auch gänzlich souverän.
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