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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Spinning a Lego Wheel faster

Ich weiß nicht, was jemanden antreibt, herauszufinden, wie schnell sich ein Lego-Rad drehen kann, aber ich bin diesem Jemanden irgendwie dankbar, es herausgefunden zu haben. Warum weiß ich gar nicht genau. Spoiler: er dreht das Dingen mit bis zu 17350 U/min – und das ist schon recht ordentlich für ein Spielgerät.


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Junger Bursche covert Totos „Africa“ accapella

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut Kinder heute mit den ihnen technischen Gegebenheiten umgehen können. Meine Kleine schneidet und bearbeitet mit ihrem Phone Videos und ich komme nicht mehr ganz nach, wie sie das so macht. Beeindruckend.

Dieser junge Bursche hier hat sich offenbar auch eine App geschnappt und mal eben eine Coverversion von Totos „Africa“ aufgenommen. „Bandandandadadandan, düdüdüdüde.“


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Nazis boxen: in den USA für $1

Jeffrey Winder hat letztes Jahr in Charlottesville Neonazi-Demo-Organisator Jason Kessler in die Fresse gehauen, nach dem dieser ihn einen „dicken, widerlichen Kommunisten“ nannte.

Winder wurde daraufhin eine Geldstrafe von 2.500 Dollar und ein Jahr Gefängnis
in Aussicht gestellt. Am Dienstag entschied nun eine Jury, dass seine Bestrafung, einen Neonazi zu schlagen, eine $-1-Geldstrafe betragen würde, schreibt Vice.

That protestor, Jeffrey Winder, was later charged and convicted for assault and battery, facing a $2,500 fine and a year in jail for clocking Kessler. But on Tuesday, a jury decided that his punishment for punching a neo-Nazi would only amount to a paltry $1 fine, local NBC affiliate WVIR reports.

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Zwei Studis wollten Rallye fahren: Salzburger Polizei zieht „Schrottauto“ aus dem Verkehr

(Foto: Polizei Salzburg)

Neulich bei Salzburg: Zwei 20-jährige Studenten aus Frankreich, gaben an, dass sie mit einem Wagen an einer Rallye in der Mongolei teilgenommen hatten und nun über Österreich und die Schweiz heim nach Frankreich fahren wollten.

Der Salzburger Polizei erschien das dabei gefahrene Auto als nicht sicher genug.

Die Windschutzscheibe, die auf beiden Seiten etwa zehn Zentimeter über den Fahrzeugrahmen ragte, war nur mit Klebebändern befestigt, die Motorhaube blieb nur dank eines Spanngurtes geschlossen, berichtete die Polizei.

Weiters konnten die Türen nur mehr mit Gewalt geöffnet bzw. geschlossen werden, die Heckbeleuchtung war zur Gänze ausgefallen, der Fahrzeugboden stellenweise durchgerostet und die Einstiege waren mehrfach gebrochen. Außerdem verlor der Wagen auffallend viel Öl.

Ob das Fahrzeug schon vor der Fahrt nach Asien in diesem Zustand war oder erst für die Rückreise auf diese Weise „zusammengeflickt“ wurde, war der Polizei nicht bekannt. Dennoch: die Polizisten verweigerten den beiden die Weiterfahrt und nahmen die Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel ab. Der Wagen wurde bis zur Zahlung einer Sicherheitsleistung sichergestellt.

(Foto: Polizei Salzburg)
(Foto: Polizei Salzburg)
(Foto: Polizei Salzburg)
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