„Get out of the way!“
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springen -->Ein Dingo, der am Strand von einem Hai frisst, davor zwei sich kloppende Schlangen. Fehlt eigentlich nur noch irgendwelch giftiges Spinnengetier und ein Koala. Aber der Mama von @MaverickBistro hat das als Impression so wohl auch schon gereicht. „WTF?!“
Ein Kommentar[on phone to mum]
Mum: how's Australia?
Me: there's a dingo eating a shark and two snakes are rooting on the beach
Mum: *laughs and scolds me for speaking in an uncouth manner
Me: *sends SMS
Mum: WTF?!?! pic.twitter.com/bLw2PyiFHA— The Cool Hand Luke (@MaverickBistro) April 25, 2018
Die Polizei Braunschweig hat vor ein paar Tagen ein Pärchen hochgenommen, das sich offensichtlich auf den Diebstahl von Schoko-Produkten spezialisiert hatte. Aufgeflogen sind die beiden, weil die Frau in einem Supermarkt nicht weniger als 9 Kilo Schokolade unter ihrem Rock versteckt hatte und dabei erwischt wurde.
In der Nähe des besagten Supermarkts wurde dann ein Auto mit einem potentiellen Mittäter entdeckt. Hier fanden die Polizisten im Kofferraum weitere Säcke mit insgesamt knapp 50 kg Süßigkeiten schokoladiger Natur.
Da wir selbst bei hoher Schokoladenaffinität nicht so recht glauben können, dass das wirklich alles dem Eigenbedarf dient, wird gegen die Beiden nun wegen gewerbsmäßigem Ladendiebstahl ermittelt.

Einen Kommentar hinterlassenWenn du dir ein iPhone zum Geburtstag gewünscht hast aber dein Vater Markus #Söder ist. pic.twitter.com/IIz4vs0dut
— Jakob Güntter (@GebanTuterkoj) April 27, 2018
Ich weiß nicht wie es ist, besoffen Auto zu fahren. Ich bin nur hin und wieder mal besoffener Beifahrer. Da wackelt und schwankt es manchmal ein bisschen, was ja nichts macht – ich muss ja nicht fahren. Wie es ist, wenn man betrunken am Steuer sitzt und versucht, sein Auto durch die Gegend zu fahren, zeigt dieses Dash-Cam-Video einer betrunkenen Fahrerin auf ziemlich eindringliche Weise. Viel mit Kontrolle ist bei ihrem Pegel nicht mehr und man kann wohl von Glück sprechen, dass da nichts Schlimmeres passiert ist.
Die englische Polizei hat das Video veröffentlicht, um daran zu erinnern, wie gefährlich betrunkenes Fahren sein kann.
Ein KommentarThis shocking footage shows the journey of a drink-driver who, on her own dash cam, captures hers own nail-biting journey before eventually crashing into a parked car in Bexhill.
The video has been released to highlight the dangers of driving under the influence of alcohol.
Keine Ahnung, wofür Federn von diesem Ausmaß gebraucht werden, aber würden sie so nicht gebraucht werden, würden sie so sicher nicht hergestellt werden.
2 KommentareDie Hochzeit der Mashups sind wohl vorüber und es gibt wenige, die mich noch mitnehmen, aber was Bill McClintock hier aus diesen beiden Klassikern der Rockgeschichte zusammengelötet hat, lässt mich dann doch gerne nochmal aufhorchen.
(Direktlink, via Maik)
Dass Radargeräte nicht sonderlich beliebt sind, ist nichts Neues. Wohl deswegen werden sie immer wieder Ziel von Sabotageaktionen, wobei die Linsen besprüht, Müllsäcke drüber gezogen oder die Masten gleich gänzlich weggeflext werden. Autofahrer und ihr Ungemach mit verkehrsüberwachenden Blitzern eben. Man kennt das.
Neu allerdings: in Rheinland-Pfalz haben Unbekannte jetzt eine zwei Meter hohe Fichte vor eine mobile Radarfalle gepflanzt, wodurch sämtliche Blitzerfotos unbrauchbar wurden. Da sieht der Blitzer vor lauter Baum die zu schnell fahrenden Autos nicht. Oder so.
Wie lange der offenbar fachmännisch eingepflanzte Baum dort stand und wie viele Messungen betroffen sind, teilte die Polizei nicht mit. Die Fichte sei an der viel befahrenen Straße offenbar „in einer Nacht- und Nebelaktion“ gepflanzt worden, hieß es. Das Gerät habe die Störung automatisch gemeldet, so wie es dies auch bei heftigem Schütteln, Besprühen der Linse oder einem Brandanschlag täte.

„As Kim Jong Un drove away from the early session of his summit with South Korean President Moon Jae-in, 12 bodyguards were seen running beside the vehicle.“
Ein Kommentar
Rayk Anders und Patrick Stegemann mit einer längeren Doku über Trolle und organisierten Hass im Netz. Ich weiß noch nicht genau, wie weit ich mit dem Gezeigten unbesprochen übereinstimmen mag, finde allerdings einige interessante Einblicke, die hier gezeigt werden.
Die Doku verfolgt ein Team, das undercover als Trolle und Hater im Netz unterwegs war und berichtet von gesteuerten Shitstorms, Mobbingattacken, Wahlmanipulationen. In der Doku sprechen sie mit Trollen, Nazis und Hatern, sind verdeckt in Trollnetzwerken unterwegs.
Für die Dokumentation „Lösch Dich: So organisiert ist der Hass im Netz“ hat sich ein Team um den YouTuber Rayk Anders und den Journalisten Patrick Stegemann ein Jahr in die Welt von Hatern, Trollen und Nazis begeben. Sie wollen herausfinden, ob die Wellen an Hasskommentaren abgesprochen und organisiert sind. Dabei geraten sie mitten hinein in den Meme-War, wie die rechten Trolle ihren Kampf um Aufmerksamkeit häufig nennen.
Die rund 40-minütige Doku zeigt die Gruppe aus Journalisten, Programmierern und Internetaktivisten, berichtet von ihren Rechercheerfolgen- und niederlagen und zeigt ihr offline-Aufeinandertreffen mit Hatern.
Für die Lösch-Dich-Doku treffen sie unter anderem die Trolle „Dorian der Übermensch“ und „imp der Übermensch“, aber auch politische Agitatoren wie Martin Sellner von der rechtsextremen Identitären Bewegung. Mit Fake-Accounts sind sie Teil von rechten Trollgruppen wie „Reconquista Germanica“. Sie hören zu, wenn sich die Hassposter organisieren, haben als vermeintliche Mitstreiter mitdiskutiert und waren bei geplanten Hatestorms dabei.
Ihre intensive Recherche zeigt: Hass im Netz ist organisiert. Er wird genutzt von politischen Gruppen, meistens rechtsmotivierten, ist aber auch schlicht Teil einer Gegenkultur im Netz. Oft sind Hater keine Einzeltäter. Sie organisieren sich in Gruppen und machen Jagd, hetzen, mobben und haten nach vorheriger Absprache bestimmte Seiten und Personen. In geheimen Foren mit Namen wie „Reconquista Germanica“ organisieren sie sich fast militärisch, geben sich Titel wie „General“, verwenden Begriffe wie „Sondereinsatzkommando“. Sie selbst sehen sich als „Infokrieger im Infokrieg“ um die Meinungshoheit im Internet. Sie manipulieren die Stimmung im Netz, kapern Onlinediskussionen mit Hetze und Fakeaccounts. Sie erstellen massenhaft Memes unter anderem mit rassistischen Bildern, lassen sie tausendfach teilen und beanspruchen den Erfolg der AfD gern für sich.
Außerdem: Böhmermann zum selben Thema mit Fokus auf Reconquista Germanica.
Früher war das Internet ein wunderbarer Ort. Auf grünen Wiesen tauschten wir uns aus, kauften ein und schickten unsere Farmville-Rinder auf die Weide. Es war das Paradies! Inzwischen liegt mehr Trollscheiße auf dem Weg zu StudiVZ als Spritzen im Görlitzer Park. Es wird Zeit, sich das Internet von den Trollen zurückholen! Reconquista Internet! Und wie das geht, erklärt Kommandante Wichsfürst höchstpersönlich.
(Direktlink, via Daniel)