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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was man zum Eurovision Song Contest bitte alles nicht mitbringen sollte

Am 12. Mai findet das Finale des Eurovision Song Contest zum ersten Mal in Lissabon, Portugal, statt. Soweit, so wenig erwähnenswert. Aber: die Macher Veranstalter haben nun eine Liste veröffentlicht, die bekannt gibt, was die Gäste bitte alles nicht mitbringen sollen. Und da kann man schon mal grübeln und sich fragen, „Warum?!“ Schließlich ist es ja wohl das Normalste der Welt, zu so einer Veranstaltung einen Einkaufswagen mitzubringen. Oder seine Leiter. Oder Verlängerungskabel. Und Golfbälle sind ja wohl mal Standard! Neben der Brechstange und den Handschellen. Natürlich! Ich käme bei diesen Auflagen als Gast demnach schon mal nicht in Frage. Tja, bleib ich halt zu Hause. Der Hund würde eh nicht mitkommen wollen.


(via BBC)

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Arte-Doku: Reparieren wird belohnt – Weiternutzen statt wegwerfen

Als Kinder im Osten wussten wir von Berlin-nahen Müllkippen, die die Berliner Stadtreinigung des Westens nutzte, um ihren Müll gegen Devisen im Osten abladen zu können. Die Plätze waren gut gesichert, denn dort sollten sich lieber keine Bürger der DDR rumtreiben, um vielleicht noch Brauchbares aus dem Westen für sich mitzunehmen. Hin und wieder gelang es doch irgendwem, sich nachts Zugang zu verschaffen und für unsere Verhältnisse wahrhafte Schätze bergen zu können. Gerade technische Exponate waren sehr gefragt, den einiges davon funktionierte uneingeschränkt. Wir fragten uns damals, warum Leute etwas wegschmeißen würden, was noch funktionieren würde. „Wegwerfgesellschaft und so“, damit beantworteten wir uns diese Frage und waren alle davon überzeugt, dass uns so etwas nie widerfahren würde. Zumal im Osten immer alles irgendwie repariert wurde – auch weil es halt einfach weniger gab.

Heute erwische ich mich dann doch schon mal dabei, etwas wegzuwerfen, was eigentlich noch einwandfrei funktioniert, aber durch Neues ersetzt wird. Eigentlich grundfalsch, wie ich ja weiß. Ein bewusster Umgang damit, der in der Summe natürlich ein viel größeres Problem als nur das in der eigenen Tonne darstellt, tut dringend Not – und da gibt es aktuell ganz gute Ansätze, wie diese Arte-Doku zeigt.

Lieber kaufen statt reparieren? Elektrogeräte sind reine Wegwerfartikel geworden. Gegen diesen Trend stemmen sich immer mehr Menschen. Sie fordern das Recht auf Reparatur. Detlef Vangerow weiß aus Erfahrung: Viele Geräte könnte man reparieren und weiter benutzen.

Detlef Vangerow aus Reutlingen ist sauer. In einem Wertstoff-Container findet er statt Schrott häufig Elektrogeräte, die funktionieren oder nur leicht beschädigt sind: Staubsauger, Küchenmixer, Radios. „Wie weit ist es gekommen, dass wir so etwas wegwerfen?“, fragt er. Deshalb hat er ein Unternehmen gegründet, das „Reparateure“ ausbildet und mithilft, den alten Geräten zu mehr Lebenszeit zu verhelfen – oder sie sogar „besser als neu“ zu machen. Röhrenradios aus grauer Vorzeit mit Musik-WLAN, Waschmaschinen mit Handysteuerung – alles ist denkbar. Von einer „Reparatur-Revolution“ würde auch die Wirtschaft profitieren. Laut einer Studie von 2016, die von der Unternehmensberatung Mc Kinsey miterstellt wurde, könnte die Wirtschaft bis 2030 jährlich um 0,3 Prozent schneller wachsen, wenn Rohstoffe möglichst lange genutzt werden. Eine längere Nutzungsdauer von Elektrogeräten hätte auch positive Auswirkungen auf die Umwelt: Viele Rohstoffe, die in den Geräten verbaut werden, sind knapp, die Entsorgung ist schwierig.

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Ein filmisches Mashup, das die Vorteile des Radfahrens gegenüber zum Auto aufzeigt

Einfach die Karre mal stehen lassen. Hat man eh nur Stress. Dann lieber mit dem Rad los und hoffen, dass
Autofahrer es einem gleichtun, denn die stressen halt auch die Radfahrer.

This an unbranded PSA for bike advocates and enthusiasts, content designed for anyone and everyone to share, remix, or tailor for their own purposes to promote cycling and transportation choices in their communities. Erin DeWitt and I made this with some help from my mom to kick off spring 2018 and encourage you to RIDE A BIKE on this beautiful day.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Princes Backstage-Pass der Rick James Tour 1980

Jeder fängt mal etwas kleiner an. Prince wurde am Ende wohl größer als Rick James, auf dessen „Fire It Up“ Tour Prince 1980 als Vorgruppe 38 Konzerte in den Nordamerika spielte. Da kam Prince gerade von seiner ersten Tournee, auf der er sein zweites Album „Prince“ präsentierte. Danach schloss er sich samt seiner Band als Vorgruppe zu der benannten Rick James Tournee an, die alle Involvierten durch die USA führte. Das hier ist sein Backstage-Pass von damals.

The Prince Tour was the first concert tour by American recording artist Prince, and supported his second album Prince. The tour started as a headlining club act and played 13 dates before joining Rick James‘ Fire It Up Tour as a supporting act for 38 more dates in the United States. The tour lasted from late November 1979 through April 1980.


(via reddit)

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Eine Idee für Halb-Stehplätze in Flugzeugen

Die italienische Firma Aviointeriors hat nach der Idee, Flugzeugsitze für Gesellschaften „effektiver“ nutzen zu können, jetzt einen Sitz entwickelt, in dem man eher steht als dass man darin sitzen könnte. Jeder Bussitz im ÖPNV dürfte da komfortabler sein. Aber darum geht es halt nicht. Eher darum, auf dem gegeben Platz mehr Fluggäste unterbringen zu können – und das sollte hiermit zu machen sein. Vielleicht ist das die fliegende Zukunft von Billig-Airlines, aber ich fahre ja eher lieber mit dem Bulli.

Aus dem Boston Globe:

For airlines that have been trying to shed weight and save on fuel costs by introducing thinner seats and eliminating seatback screens, the Skyrider 2.0 makes perfect sense. According to Aviointeriors, the design allows a 20 percent increase in passengers per flight. It also weighs 50 percent less than a standard economy seat, lowering the fuel cost per passenger…

The reduced legroom brings the seat pitch (the distance between one seat and the next in front) down to 23 inches. By way of comparison, the seats on low-cost, low-rated Spirit have a seat pitch of 28 inches.

(via BoingBoing)

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Keine Angst wenn Söder kommt

Das mag für die hier beworbene und auf dem Plakat erfrischend beantwortete Veranstaltung gelten, aber politisch bleibt der Mann schon noch ein paar Tage und hat sich bisher ja ganz gerne und immer wieder mal wie die politisch offene Hose benommen, was uns leider und ganz sicher erhalten bleiben wird. Für den Termin hier allerdings gilt unstrittig: der geht auch wieder.

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