Frisur sagt: „Montag“.
Baby Giraffes are so under appreciated. pic.twitter.com/E2IedlUZtI
— Baby Animals (@BabyAnimalPics) February 11, 2018
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Zum Inhalt springen -->Frisur sagt: „Montag“.
Baby Giraffes are so under appreciated. pic.twitter.com/E2IedlUZtI
— Baby Animals (@BabyAnimalPics) February 11, 2018
Ich glaube, die Szene ist schon älter und nicht sonderlich aktuell. Dennoch zeigt sie regelmäßig wie der Karneval selber, die emotionale Bindung Merkels zu den Jecken – und da bin ich ganz bei ihr.
https://twitter.com/StanM3/status/962057527138557952
https://twitter.com/verkehrsdaten/status/826393438379769856
(via Blogrebellen)
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Es steht geschrieben, dass die deutsche Ultra-Szene unter den jungen Menschen aktuell die für sie meist gelebte Subkultur sei. Und davon haben wir aktuell leider denkbar wenig.
Ich habe es nie mit Fußball gehabt, empfinde aber den Film „Ultra“ als wichtig. Einer der Filme, die man mal gesehen habe sollte und so. Ich sah den vor 20 Jahren mal und dachte so, „Alter!“ Und habe den bis heute immer im Hinterkopf, wenn es um irgendwas mit Fußball geht.
Ich will die Doku in der Summe nicht bewerten, ich kann kein Fan von Dynamos werden. Weder von denen in Dresden und schon gar nicht von denen in Berlin. Aber: Ultras sind unter den jungen Leuten ein nicht unwichtiges Ding – und Subkultur rules immer. Immer!
Beim Ersten gibt es die Doku in der Mediathek. Oder halt auf YouTube.
Ein KommentarGenau genommen war das Elasmotherium eine Gattung der Nashörner, die im Pliozän und Pleistozän im nördlichen Eurasien vorkam. Ob das Horn tatsächlich so massiv war, darf bezweifelt werden. Aufgrund fehlender Fossilerhaltung die tatsächliche Größe eher ein Schätzwert und hier vermutlich etwas zu wohlwollend dargestellt.
Elasmotherium ist eine Gattung der Nashörner, die im Pliozän und Pleistozän im nördlichen Eurasien vorkam und zur Gruppe der Elasmotheriini gehört, einer Form von Nashörnern mit in der Regel nur einem Horn. Sie überlebte mindestens bis zum Beginn des Jungpleistozäns und starb vermutlich während der letzten Kaltzeit. Ihr Verbreitungsgebiet umfasste die Steppengebiete und Flusssuferlandschaften Osteuropas sowie Zentral- und Ostasiens. Elasmotherium stellte einen der größten bekannten Vertreter der Nashörner dar. Die Tiere waren massig gebaut und an die offenen Regionen angepasst. Herausragendes Merkmal bildete eine kuppelartige Knochenaufwölbung auf dem Stirnbein des Schädels, an der ein einzelnes Horn aufsaß. Aufgrund fehlender Fossilerhaltung ist dabei unklar, wie massiv dieses Horn ausgebildet war. Zudem besaßen die Tiere das in ihrer Zahnanzahl am stärksten reduzierte Gebiss aller Nashörner. Die Zähne waren extrem hochkronig und auf der Kauoberfläche durch auffällig gefalteten Zahnschmelz charakterisiert, insgesamt zählen sie zumindest bei den stammesgeschichtlich jüngsten Angehörigen der Gattung zu den am stärksten spezialisierten. Über die Lebensweise ist wenig bekannt. Die Tiere lebten wahrscheinlich in offenen Landschaften, die mit wasserreichen Gebieten durchsetzt waren. Dort ernährten sie sich wohl von Sumpfpflanzen. Insgesamt treten die einzelnen Arten von Elasmotherium im Vergleich zu anderen, gleichzeitig bestehenden Nashornformen wie dem Wollnashorn eher selten im Fossilbericht auf.
(Wikipedia)
https://twitter.com/HistoricalPics/status/961736625876357121
Einen Kommentar hinterlassenEine Katzenlampe des belgischen Design-Studios Studio Job, die dann Katzenaugen leuchten lässt, wenn man auf einen Schalter drückt, die die Form von goldenen Hoden hat. Ooookay.
Ab April sollen die Katzenlampen für $284,00 zu haben sein.

(via BoingBoing)
Great Big Story zu Besuch im Botín, dem vermeintlich ältesten Restaurant der Welt. In Madrid im Jahr 1725 eröffnet, werden dort auch heute noch kulinarische Sternstunden serviert. Der hauseigenen Legende nach, läuft der dortige Holzofen seit 293 Jahren, ohne dass die Flamme jemals erloschen sei. Mag ich nicht so ganz glauben, es bedarf halt auch keiner Mythen, wenn du ein Restaurant nach fasst dreihundert Jahren immer noch betreibst. Wirklich nicht. Damit schaffte es das Botín ins Guinness-Buch – als ältestes Restaurant der Welt.
Einen Kommentar hinterlassenBotín Restaurant has kept the flame burning for the past 293 years … literally. Ever since the doors opened in 1725, the oven has been sizzling continuously, never to be extinguished. According to deputy manager Luis Javier Sànchez Alvarez, the oven is the crown jewel of the restaurant and the fundamental element of their most popular dish, the roast suckling pig. The recipes used today have been passed down from generation to generation, keeping the legacy of these traditional dishes alive. With the honor of being the oldest restaurant in the world, Alvarez hopes to keep the doors open for centuries to come.
Callie Schenker aus Bolivar, Missouri, kam neulich nachts nach Hause und wollte nur eben noch nach ihrem Pony auf der Koppel sehen. Dabei erwischte sie den Corgi ihrer Nachbarin, der auf dem Rücken ihres Ponys in die Nacht ritt.
(via Netaroma)
Ein Kommentarhttps://vimeo.com/240596750
(Direktlink)
The Monster Project hat 100 professionelle Künstler aus der ganzen Welt und Grundschüler zusammengebracht, um Zeichnungen, die ursprünglich von den Kindern gemacht wurden, in ihren eigenen Stilen zu reproduzieren. Gerne digital. Das soll die Kids dazu ermutigen, weiterhin zu zeichnen, weil daraus wirklich Großartiges entsteht. Auch schon dann, wenn ihre Bilder nicht reproduziert werden. Weil Zeichnen an sich schon ganz wunderbar ist.
Dazu gab es eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion und ein Buch, das die Lieblingsillustrationen dieser Kollaborationen zeigt. Außerdem eine Galerie und einen Instagram-Account.
With a decreasing emphasis on arts in schools, many children don’t have the opportunity for creative exploration they deserve. That’s a monstrous trend we would like to destroy. As artists ourselves, we understand how important that initial creative exposure is and how it can truly alter the shape of a child’s future.
By collaborating with the students and finding inspiration from their imaginings, we hope to help them recognize the value of their ideas and make them feel excited about the potential of their own minds. Creativity comes in many forms, and we hope to encourage their exploration of their own unique perceptions of the world we share. And, while we’re at it, we want to introduce to them the notion of art as a legitimate career path.
(via Laughing Squid)
Einen Kommentar hinterlassenDiese 1919 geborene Gentleman denkt, dass er erst 79 Jahre alt sei. Sein Sohn erklärt ihm dann, dass er im Sommer schon 99 wird. „Holy Fuck! Wie bin ich so schnell alt geworden?“ Das frage ich mich auch manchmal und bin mir ziemlich sicher, keine 99 zu werden. Nicht mal 79.
(via BoingBoing)
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