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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Stop Motion aus geschnitzten Kürbissen

Richtige Fleißarbeit, die man bei Ohkamp hier hingelegt hat. Rein rechnerisch bräuchte man für dieses Filmchen hier bei 12 Frames per Second um die 720 geschnitzten Kürbisse. Nun wurden einige hierbei mehrfach verwendet, macht aber immer noch einen Haufen Arbeit.

Dozens upon dozens upon dozens of pumpkins were cut, gutted, rotated, scraped, poked, slapped, and banged to make this stop-motion animation and the music that bring it to life. It took a few years – pumpkins rot, schedules get busy – but we loved discovering the methods that worked and the many that didn’t.

Many pumpkins were photographed twice. First as a nicely lit, carving-free plate. Then again after carving our designs and removing the top or back so we could insert a light. The two were then composited together to remove the lighting equipment. We re-used pumpkins where we could (fronts and backs and sometimes sides) but that wasn’t always possible.

We often projected images onto the pumpkins to improve consistency between frames,, but due to each pumpkin’s unique curves, it often took just putting it in front of the camera to check alignment.


(Direktlink, via Sploid)

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Bonsai-Marihuana

In Japan haben sie jemanden festgenommen, der seine Marihuana-Pflanzen wie Bonsaibäume kleingehalten hat. Die kamen so dann auf eine Höhe von nicht mehr als 40 Zentimeter. Er tat das wohl, weil seine Bude für die eigentlich großen Pflanzen einfach zu klein war. Inwiefern sich der Beschnitt auf Qualität und die Größe der Blüten ausgewirkt hat, weiß wohl nur er selber.

Police found 21 potted plants in the man’s house. Marijuana plants can easily grow to be over 3 ft high but these plants were around 15 inches. When questioned by police, they learned that the man had used bonsai techniques to trim, prune and manicure the plants so that he could maximize his small apartment space.

In a statement the man said – and I quote – “this is the first time I’ve produced such a great crop.” Yes, he is the Mr. Miyagi of cannabis.


(Direktlink, via René)

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Feine Sahne Fischfilet kündigen neues Album zum 12. Januar 2018 an: Sturm & Dreck

Ich hatte nach der Ankündigung, dass die Fischfilets Anfang nächsten Jahres schon wieder auf Tour gehen und der Tatsache, dass im Audiolith-Shop ihr halbes Merchzeug reduziert wurde, darauf gewettet, dass dann auch ein neues Album kommen müsste – und so ist es auch. Es erscheint am 12. Januar 2018 und wird „Sturm & Dreck“ heißen. Endlich neue Mucke von der Ostseeküste. Ich freu mich drauf. Sehr! Hier kann schon mal vorbestellt werden.

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Drei Jahre nach ihrem letzten Longplayer erscheint mit „Sturm & Dreck“ ihr von den Fans sehnlichst erwartetes Nachfolge-Album, das weit über die Punkszene hinaus für Diskussionen sorgen wird. Die 12 brandneuen Songs nehmen Dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess. „Wir erleben viel und verarbeiten eine Menge persönlicher Geschichten auf dem Album“, so Sänger Monchi. „Die persönlichen und politischen Themen kann man kaum trennen, sie kommen aus uns selbst und aus unserem Umfeld.“
Schon immer waren Feine Sahne Fischfilet eine der besten Live-Bands der Republik. Ihre Konzerte sind mitreißend, eine Grenzerfahrung, die totale kollektive Euphorie. Bislang war es zwar mit jedem Album immer besser gelungen, diese besondere Live-Energie auch auf die Alben zu übertragen, aber so sehr auf den Punkt wie mit „Sturm & Dreck“ waren Feine Sahne Fischfilet im Studio noch nie.


(Direktlink)

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Ein kochender Fluss im Amazonas

Tief im Herzen des peruanischen Amazonasgebietes fließt ein Fluss, der so heiß ist, dass er kocht. Mayantuyacu-Fluss heißt der und ist über sechs Kilometer lang. Entdeckt hat ihn der peruanische Geowissenschaftler Andrés Ruzo, der von seinem Großvater übermittelt bekam, dass dieser Fluss existieren sollte. Richtig glauben wollte er daran nicht und hielt die Geschichte erst für eine Legende.

Warum der Fluss mitunter Temperaturen hat, die zum Kochen reichen, ist nicht endgültig geklärt, aber es gibt Ansätze, wie hier von Spektrum beschrieben.

Geochemische Analysen durch Ruzo belegen zudem, dass das Wasser im Fluss aus Regenfällen stammt und kein kristallines Wasser aus dem Erdmantel oder tieferen Lagen der Erdkruste enthält. Wo die Niederschläge niedergingen, ist allerdings noch unklar; womöglich sogar in den hunderte Kilometer entfernten Anden. Danach versickerten sie in der Tiefe, wo sie geothermisch aufgeheizt wurden, bevor sie im Tiefland wieder zu Tage treten. Sollte sich dies bestätigen, so existiert hier ein gigantisches hydrologisches System, das auch unterirdisch die Anden mit dem Amazonasbecken verbindet.

Great Big Story war jetzt jedenfalls mal da und hat sich den Shanay-timpishka, wie er von Einheimischen genannt wird, zeigen lassen.


(Direktlink)

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