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Feine Sahne Fischfilet kündigen neues Album zum 12. Januar 2018 an: Sturm & Dreck

Ich hatte nach der Ankündigung, dass die Fischfilets Anfang nächsten Jahres schon wieder auf Tour gehen und der Tatsache, dass im Audiolith-Shop ihr halbes Merchzeug reduziert wurde, darauf gewettet, dass dann auch ein neues Album kommen müsste – und so ist es auch. Es erscheint am 12. Januar 2018 und wird „Sturm & Dreck“ heißen. Endlich neue Mucke von der Ostseeküste. Ich freu mich drauf. Sehr! Hier kann schon mal vorbestellt werden.

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Drei Jahre nach ihrem letzten Longplayer erscheint mit „Sturm & Dreck“ ihr von den Fans sehnlichst erwartetes Nachfolge-Album, das weit über die Punkszene hinaus für Diskussionen sorgen wird. Die 12 brandneuen Songs nehmen Dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess. „Wir erleben viel und verarbeiten eine Menge persönlicher Geschichten auf dem Album“, so Sänger Monchi. „Die persönlichen und politischen Themen kann man kaum trennen, sie kommen aus uns selbst und aus unserem Umfeld.“
Schon immer waren Feine Sahne Fischfilet eine der besten Live-Bands der Republik. Ihre Konzerte sind mitreißend, eine Grenzerfahrung, die totale kollektive Euphorie. Bislang war es zwar mit jedem Album immer besser gelungen, diese besondere Live-Energie auch auf die Alben zu übertragen, aber so sehr auf den Punkt wie mit „Sturm & Dreck“ waren Feine Sahne Fischfilet im Studio noch nie.


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8 Kommentare

  1. sebix25. Oktober 2017 at 12:47

    Da hat die Autokorrektur wohl was kaputtkorrigiert:
    > Es erscheint am 12. Januar 2018 und wird „Sturm & Drang“ heißen.

  2. Rostocker Eis26. Oktober 2017 at 17:56

    Ich verstehe nicht warum diese Band so hochgehalten wird von dir. Die Musik mag gut sein und das politische Engagement das sie zweifelsohne leisten wichtig, aber der Sänger ist ein Arschloch, der Genoss_innen gegenüber gewalttätig ist und mit politisch schwierigen Hansa-Hools und auch Nazis rumhängt. Zeit sich zu distanzieren!
    Ach ja, der Einwand wird sicher kommen: Ja, dazu findet sich nichts im Internet, aber fragt doch mal in Rostock rum.

    • Ronny26. Oktober 2017 at 18:38

      „Zeit, sich zu distanzieren!“ ? Weil mir hier irgendwer was vom Hörensagen reinkommentiert?

      Nein.

      • Rostocker Eis29. Oktober 2017 at 18:43

        Nein Ronny so geht das nicht, der Ball ist bei dir. Du bist in der Pflicht nachzuharcken was an der „Geschichte“ dran ist oder halt in ein paar Jahren schreiben: „Das hätte ich nie gedacht! Der Monchi war doch immer so sympathisch!“

        • Ronny29. Oktober 2017 at 18:48

          Ich sehe mich in überhaupt gar keiner Pflicht, solange mir da einer irgendwas erzählen will, was er vom Hörensagen übermitteln mag.

          • Rostocker Eis5. November 2017 at 17:08

            Hörensagen? Rostock ist ein Kaff, in dem jede jeden kennt, vor allem in einer so kleinen Szene wie hier. Monchi ist eine wichtige Figur, den alle kennen und der sich scheinbar alles erlauben kann. Wer sich gegen ihn äußert, wird bedroht und aus der Szene gemobt. Das ist Realität und nicht gerede. In vielen linken Läden wird kein FSF gespielt aus diesem Grund…

            • Ronny5. November 2017 at 18:09

              Damit bringst „Hörensagen“ sehr gut auf den Punkt. ;)

              • Rostocker Eis7. November 2017 at 19:56

                Das ist Kindergarten was du da spielst. Tue mich gerne als Trottel ab, der gemeine Geschichte in die Welt setzt, aber frag doch mal in einer Szenekneipe in Rostock, was die dazu zu sagen habe.

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