Vor zwei Jahren in Taiwan: ein kleinerer Tornado fegt über eine Straße hinweg und reißt die komplette Szenerie samt Kleinwagen mit sich. Ach. Du. Scheiße!
Terrifying dashcam footage captures the moment that several pedestrians and vehicles are swept into a powerful tornado. These tornadoes were a part of Typhoon Soudelor. The woman left sitting on the road was seriously injured by the tornado while the others involved suffered only minor injuries. Dashcam was not configured properly, hence the incorrect display date.
Bei reddits OldSchoolCool kramen sie in den Fotoarchiven ihrer Eltern und hauen Fotos raus, die ihre Eltern in mitunter verdammt coolen Posen zeigen. Bei einigen kann man sich da schon fragen, ob die Alten nicht vielleicht die besseren Zeiten hatten. Wir müssen uns ranhalten, wenn wir da irgendwann mal mithalten wollen.
So grazil wie meiner einer. Geschwister im Geiste. Awwwwwww!!11!!!
In 2003, scientists from Zoo Atlanta, Chengdu, and the Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding published a study that described trends in the behavior of giant panda cubs. Among other findings, this study confirmed that falling was a normal and expected part of the play of the giant panda cubs being reared by their mother. The researchers suggested that the natural play experiences of growing cubs with their mothers and siblings may significantly contribute to the panda cubs’ development into reproductively successful adults.
In Island haben sie noch ein echtes Einhorn. „Einhyrningur“ heißt der Schafbock, deren Hörner zusammengewachsen sind, was ihn zu einem echten Einhorn macht. Einhyrningu sollte nun geschlachtet werden – so richtig will ihn wohl keiner mehr. Dagegen aber regte sich Widerstand. Wer kann schon wollen, dass ein Einhorn geschlachtet wird? In Island jedenfalls nur Wenige – und so gibt es nun Hoffnung für das Tier. Es soll für einen guten Zweck versteigert werden.
Der Zoo in Reykjavik hätte das Tier demnach zwar aufgenommen – doch Regelungen des isländischen Tierrechts machten das unmöglich. Denn der Tierpark liege in einer anderen Schutzzone als der Hof, weshalb ein Transport nicht erlaubt sei.
[…]
Einhyrningur werde im nächsten Monat bei einer lokalen Auktion versteigert, wie „Morgunbladid“ berichtet. Das Geld solle in wohltätige Zwecke fließen.
Dirt Jumper Greg Barling hat sich mit jeder Menge lehmhaltigen Sand, Wasser, einer Picke, einer Schaufel und noch mehr Geduld eine Doppelrampe in den Garten gebaut. Besser: er hat sich aus offenbar verwitterten Rampen eine neue gebaut, was nicht weniger Aufmerksamkeit verdient.
Teile meiner Kindheit habe ich hin und wieder auf Kegelbahnen verbracht. Bowlingbahnen – wir hatten ja nüscht – gab es damals keine und wenn meine Alten mal Sport unter Freunden machen wollten, traf man sich halt auf der Kegelbahn. Und da ging ich halt ganz gerne mal mit, auch wenn die Kugeln anfänglich viel zu schwer waren.
Bei uns im Kaff gab es eine Kegelbahn, die schon ziemlich in die Jahre gekommen und gar nicht mal so schön war. Aber man konnte dort kegeln. Ich habe den leichten Muff eines feuchten Bungalows in der Nase, wenn ich daran denke. Und den Geruch, der von den Toiletten rauszog.
In den Urlauben gingen wir dann gerne auch auf andere Kegelbahnen, die doch um einiges schöner waren. Klar, immer noch meist dunkle Kellerräume mit langen meistens nicht sonderlich gut ausgeleuchteten Bahnen. Kegelbahnen machen mir heute den Eindruck, als seien sie irgendwie aus der Zeit gefallen. Ich war ewig nicht mehr kegeln. Irgendwann gingen wir mit der Familie dann bowlen, aber das war etwas anderes. Die Atmosphäre war dann eine gänzlich andere. Irgendwie so 90er. Kegeln fühlte sich nur zehn Jahre vorher schon 30 Jahre älter an. Oder so.
Der in München lebende Fotograf Robert Götzfried (Facebook) ist seit einigen Jahren in Süddeutschland unterwegs und hat dort für seine Serie Bowling Alleys Kegel- und Bowlingbahnen fotografiert, von denen die meisten aus den 60er, 70er und 80er Jahren stammen. Eine großartige Idee für eine Fotoserie, wie ich finde. Dabei sehen diese Kegelbahnen mitunter schöner aus, als die, an die ich mich erinnern kann. Bei anderen habe ich einen leicht muffigen Geruch in der Nase. So wie damals.
Auch die anderen Projekte von ihm sind durchaus sehenswert, hier auf Behance.
I synchronized the song „In the Hall of the Mountain King“ by Edvard Grieg to my first line rider track drawing everything by hand. It took me over a month of my free time to create. Hope you enjoy!
Ich wollte schon immer mal einen Pinball haben und hätte womöglich schon lange einen, wenn die Teile für Nichtexperten nicht so wartungsintensiv wären. Weil wenn irgendwann mal was nicht geht, musste halt immer den Profi konsultieren. Das ist zeitintensiv und nicht ganz billig. Also habe ich mich dazu entschieden, dass es reicht, hin und wieder an so einem Dingen zu spielen.
Ich habe allerdings nie darüber nachgedacht, wie so ein Flipper gebaut wird. Bei Stern Pinball macht man das so.
The A.V. Club took a trip to Chicagoland’s Stern Pinball, the “oldest and largest designer and manufacturer of arcade-quality pinball games on the planet,” according to its website. In the video above, we follow the pinball machine manufacturing process from start to finish, seeing just how much work goes into creating the “world’s friendliest game.”
Vermutlich hat Dan Nystedt keine Idee davon gehabt, dass vor die Linse seiner Drohne an diesem Tag ein Wolf und ein Elch in einem Fluss in Nord-Ontario, Kanada, aneinandergeraten würden. Vermutlich wäre es noch besser gewesen, wenn er den Sound weggelassen hätte. :/
Captured this footage by happenstance while shooting some scenics in Northern Ontario. Was excited by the moose sighting, as I was leaving something unexpected took place.
Die meisten Pranks, über die das Netz gerne lacht, sind ziemlich scheiße. Klar, Schadenfreude geht immer, wird aber weit weniger lustig, wenn man sich bewusst macht, dass Menschen da tatsächlich miese Ängste durchstehen müssen. Mitunter Angst um das eigene Leben, das man gemeinhin ja doch ganz geil findet und weiter für sich führen möchte. Kann man drüber lachen, muss man aber nicht. Ich habe mir das mittlerweile abgewöhnt.
Gutes Beispiel dafür ist diese Nummer hier, die offenbar gewerblich in 1180 Metern Höhe Menschen suggeriert, das der gläserne Boden unter ihnen reißen würde. In der Konsequenz könnte das für sie den Absturz bedeuten. Aus der Höhe vermutlich der sichere Tod. Da haben dann Menschen kurz Angst um sein Leben. Für mich als Höhenschisser der absolute Horror. Kann man drüber lachen, muss man aber nicht.
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