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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Holz-Stop-Motion: WoodSwimmer

Brett Foxwell hat sich Holz genommen und aus diesem ein verdammt beeindruckendes Stop-Motion-Video gemacht, für das er Schicht für Schicht des Holzes abgetragen hat. Nach jedem Schritt hat er dann ein Foto gemacht. Klingt nach verdammt viel Arbeit sieht aber halt auch verdammt gut aus.

WoodSwimmer is based on a concept I developed while designing a new stop-motion universe where wood is the primary element. The sequences are cross-sectional photographic scans of pieces of hardwood, burls and branches. It is a straightforward technique but one which is brutally tedious to complete.

https://vimeo.com/196683500
(Direktlink, via Sploid)

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Das Rad „mal kurz“ auf der Straße parken

Jeder, der mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, weiß es: einigen Autofahrern sind Radwege nichts wert. Die werden dann gerne mal zu Parkplatz gemacht. Manchmal nur kurz, manchmal auch länger. Wenn man sich als Radfahrer darüber aufregt heißt es gerne, das würde schnell gehen, man war nur eben mal eine Zeitung oder wasauchimmer holen – und überhaupt: man fährt ja gleich wieder weiter. Als Radfahrer solle man sich da, bitte schön, nicht so haben und so.

Was aber, wenn man die Verhältnisse mal eben umdreht und sein Fahrrad auf der Straße abstellt, die ja eigentlich den Autos gehört? In Köln hat ein Kommunalpolitiker das jetzt einfach mal gemacht und ist „nur kurz“ mal Brötchen holen gegangen. Ob es jene verstehen, die gerne mal auf Radwegen parken, ist bisher nicht bekannt.


(via Urbanshit)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher at Meeresrausch 2017

Und dann ist eins der Jahres-Highlights auch schon wieder vorbei. Meeresrausch-Festival 2017. Schön wie eh und je und trotzdem von Jahr zu Jahr noch ein bisschen schöner. Ab Samstagmittag kam dann sogar der Sommer zum Feiern vorbei und hat für ordentlich Sonnenbrand gesorgt, was am Ende egal ist, weil es im Sommer genau so sein soll. Manchmal.

Ich hatte den Samstagmorgen von 05:00 bis 08:00 auf dem von Birken umschlungenen kuscheligen Kinkerlitzchen und Rudi war auch da. Klar, dass wir dann zusammen spielen.

Irgendwie war es dann wie ein Familientreffen. Der Käpt’n kommt pünktlich vorbei. Rudi hat seine Eltern am Start, meine Frau und meine Kleine kommen nach ihrem wohlverdienten Schlaf vorbei. Freunde sind da. Alte Freunde auch, aber ebenso erst neu gewonnene. Wir drücken uns. Alle irgendwie. Lachen. Trinken. Tanzen. Und drücken uns nochmal. Und trinken noch was – und tanzen weiter. Alles mit einem Honigkuchenpferdlachen bei allen. Und zwar ein echtes, eins, das vom Herzen kommt. Hippiescheiß und so. Es ist einfach so schön dort. Und wer es immer noch nicht geschafft haben sollte, da am zweiten Juniwochenende mal aufzuschlagen, der will es dann halt auch nicht anders.

Hier der Mitschnitt bis um 08:00 Uhr. Danach haben wir abgebaut und wollten gerade den Stagemanager in seinen verdienten Feierabend entlassen, als der Käpt’n in seiner Funktion als Chef kam und meinte, „Ihr müsst jetzt weiterspielen. Bitte! Ich besorgt Schnaps, ihr baut wieder auf!“ Und wenn der Käpt’n das sagt, dann machen wir das halt und haben dann noch bis 10:00 gespielt, was hier jetzt fehlt. Denn so verrückte Sachen wie Blumentopf, alte Fischmob-Platten und Erobique spielen wir meistens immer dann, wenn keiner auf „Record“ gedrückt hat. Aber als Querschnitt reichen auch die drei Stunden, die mal wieder ziemlich fix eskaliert sind, aber die Leute wollten das halt auch so.

Es war wieder ein mal wundervoll. Meeresrausch ist Liebe. Jetzt aber erstmal Schlaf nachholen.

Herzlichts,
Ronny,
Hippie for real.


(Direktlink)

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Graffitikünstler vermisst eines seiner Bilder und fragt danach auf einer Bahn

Moses vermisst eines seiner Throw-Ups, welches er neulich auf eine Hamburger Bahn gebracht hatte. Um dieses zu finden hat er nun eine „Suchanzeige“ auf einem S-Bahnwagon gemalt und lässt diese durch die Stadt fahren. Dass sich das Dingen wieder anfinden wird, darf bezweifelt werden, aber Versuch macht bekanntlich kluch und probieren geht übers Nichtstun.


(via Urbanshit)

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Unsichtbare Schraubverbindungen in Holz durch Magnetbetrieb am Akkuschrauber

Bisschen sperrige Überschrift, aber ich weiß es gerade nicht besser zu beschreiben. Faszinierend ist diese Art von Verbindungen allemal.

Invis Mx is the unique connection that satisfies the highest demands for aesthetics, stability and productivity. With no visible openings, Invis Mx can be quickly detached and reconnected at any time via its magnet drive.

The Invis Mx connectors and studs are quickly and easily screwed into prepared 12 mm drill holes using a cordless drill. The MiniMag is then fixed to the cordless drill and rotated on the surface to close the connection with a clamping force of up to 250 kg per connector.


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Tüp klebt Aufkleber von Steckdosen in Flughäfen und wartet, was passiert

Just Basic Dave geht manchmal in Flughäfen, um dort Aufkleber anzubringen, die wie Steckdosen aussehen. Dann setzt er sich dort hin und wartet, bis Leute versuchen, ihre Telefone an den Steckdosen aufzuladen, die ja keine sind.

https://twitter.com/JustBasicDave/status/875054424070250496

Und Tüp immer mit „ü“.

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