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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Donald Trump Bong

Die hat gerade noch gefehlt.

Der australische Künstler Tom Mason hat für die Bongbude Gatorbeug wohl eine Bong gemacht, die ein bisschen so aussieht wie die Birne von Donald Trump. Ob aus der tatsächlich auch jemand rauchen will, kann ich nicht beurteilen, aber offenbar ist das Dingen gerade ausverkauft.


(via Dangerous Minds)

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Synkro – Memories Mix (2008-2011)

Der gute Synkro wird am 24.02. auf Apollo ein Album mit dem Titel „Memories (2008-2011)“ releasen, welches Track seiner Schaffensperiode in den Jahren 2008 – 2011 zusammenfasst. Diese Tracks kamen vorher schon auf anderen Labels, aber Apollo will die offenbar nochmal als gesammeltes Paket schnüren. Ich dürfte fast alle dieser Tracks in irgendwelchen meiner Mixe untergebracht haben, finde hier also nicht wirklich neues. Aber: dieser Promo-Mix für das kommende Album ist ein echter Knaller und hat alles, was Synkro so einzigartig macht.

Following 2015’s stellar debut album ‘Changes’, Apollo Recordings is proud to present a collection of Synkro’s formative early works.

Originally released on scene stalwart labels such as Smokin’ Sessions, Blackout, Box Clever, Med School and Exit Records, these tracks displays the music that forged his career tracking his progression up to signing to Apollo.

Despite having come up during the dubstep era McBride’s music has always resisted easy classification – winding together such diverse influences as Boards Of Canada, dBridge, Burial and Oneohtrix Point Never, whilst still remaining utterly unique.

The trademark warm sonics, and emotive melodies that were ever-present in ‘Changes’ are in strong evidence here – lush pads, ambient/balearic washes and soulful vocals, underpinned by a skeleton of tough, crisp beats. What is most surprising and captivating about these early works is just how consistent McBride’s sonic vision remains – melancholic, cinematic, soothing yet vital – his is a strong and truly unique voice nearly a decade into his career.


(Direktlink)

Tracklist:
1. If Only
2. Just To See Her
3. Inhale ft. Faib
4. Empty
5. Everybody Knows
6. Lost For Words
7. Look At Yourself
8. Girl
9. Presence
10. Memory
11. Departure
12. Progression
13. Summer Blues
14. Letting Go
15. Open Arms
16. Synthetic
17. 4U
18. In Transit

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Die Stadt Nürnberg fordert weniger Techno auf Afterhours


(Foto: Pixabay)

Am Wochenende fand im Nürnberger Club „Waschsalon“ eine Razzia statt. „17 Besucher hatten Drogen bei sich, in den Disco-Räumen wurden weitere 33- mal „herrenlose“ Betäubungsmittel gefunden. Der Betreiber muss sich jetzt wohl auf Sanktionen des Ordnungsamtes einstellen.“

Im Waschsalon lief zu dieser Zeit wohl eine der dort regelmäßig stattfindenden After Hours, die immer nach der obligatorischen Sperrstunde von 5 bis 6 Uhr morgens noch mal öffnet.

In letzter Zeit kam es in diesem Club wohl häufiger zu Drogenkontrollen, worauf dann diese Razzia vollzogen wurde.

Für die Stadt ist der Fall klar: das vermehrte Drogenaufkommen liegt an der dort gespielten Musik: Techno. Jetzt legt man dem Betreiber unter anderem nahe, andere Musik, also keinen Techno, laufen zu lassen den Raum heller ausleuchten und so für eine ruhigere Stimmung sorgen. Ansonsten müsse er „auf das Angebot verzichten“. Ob dem so sein wird, werden im Zweifelsfall Gerichte entscheiden.

Schön aber, wie nahegelegt wird, ein „Drogenproblem“ mit anderer Musik in den Griff bekommen zu können. Ich plädiere für Schlager bei Licht durch klassische Neonröhren. Dann will da auch keiner mehr feiern und der Laden muss von ganz alleine dichtmachen.
(via Martin)

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Wenn man schneller blinzelt als der Verschluss einer Kamera

Schneller als sein Schatten quasi.

„Als Verschluss wird in der Fototechnik ein lichtdichtes, mechanisch bewegliches Element bezeichnet, das bei einer Kamera im Strahlengang vor der Bildebene liegt. Während der Belichtungszeit wird dieses Element für die Dauer der voreingestellten Verschlusszeit geöffnet, in der das vom Objektiv kommende Licht auf die Bildebene trifft.“
(via Wikipedia)

This can happen when you blink faster than the shutter on your camera from pics

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Ein Mann, der seit 25 Jahren in Loch Ness auf Nessie wartet

Steve Feltham sitzt seit 1991 in seinem Camper in Loch Ness und wartet darauf, endlich mal Nessie vor die Linse zu bekommen. Könnte sein, dass das nicht der primäre Grund für seine Entscheidung ist, genau so zu leben, aber was weiß ich schon.

„The Loch Ness Monster is one of our most enduring myths. People have sought to uncover ol’ Nessie’s secrets for 1,500 years. But only one man has devoted his life to learning the truth … and living alone in a van by the loch to do so. Meet Steve Feltham, Nessie’s full-time watchman since 1991.“


(Direktlink)

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