Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine Lange Nacht über Fredy Hirsch – Der stille Held von Auschwitz


(Foto: ArthurMcGillCC BY 3.0)

Wieder eine sehr hörenswerte Lange Nacht vom Deutschlandfunk.

„Sowohl in Theresienstadt als auch in der Hölle von Auschwitz gelang es dem klugen und unerschrockenen Humanisten Fredy Hirsch, Haltung und Anstand zu bewahren und sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen.

In Auschwitz versuchte er, den jüngsten Häftlingen in einem von ihm der SS abgerungenen und eingerichteten Kinderblock den grausamen KZ-Alltag ein wenig zu erleichtern. In diesem Schutzraum konnten sie betreut spielen, singen und lernen. Sketche und Theaterstücke kamen zur Aufführung. Über fast preußisch strenge Sport- und Ordnungsmaßnahmen gelang es dem auf Sauberkeit und Hygiene bedachten Pädagogen, die seelischen und physischen Widerstandskräfte der Kinder zu stärken.“

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/01/28/lange_nacht_ueber_fredy_hirsch_dlf_20170128_2305_d2388df3.mp3]
(Direkt-MP3)

Ein Kommentar

Eine Fabrik, in der noch von Hand gebuttert wird

Mind of a Chef hat in Frankreich die Butter-Manufaktur von Jean-Yves Bordier besucht, in der noch von Hand gebuttert wird. Stück für Stück. Was müssen diese Leute für butterzarte Hände haben.

Any French chef can tell you that the foundation of their cuisine is butter. So when we visited the Jean-Yves Bordier Butter factory in the Brittany region of France and had chef Ludo Lefebvre help in the process, it was nothing but pure amazement in his eyes. Le Beurre Bordier customizes it’s butter to the specifications of the chefs they send it to. Chef Ludo Lefebvre learns first hand how it’s done. Watch a full 5 minutes worth of butter heaven, you won’t believe it…

https://youtu.be/0GFtx5P7Mu8
(Direktlink, via Sploid)

Ein Kommentar

Flug entlang der Berliner Mauer, wenn sie heute noch stehen würde

Interessante Idee der Berliner Zeitung, mal mit Google Earth den alten Verlauf der innerstädtischen Berliner Mauer in das heutige Berlin zu pflanzen. Rein hypothetischer Natur natürlich, denn alles wäre heute ganz dolle anders, wenn die Mauer noch genau dort stehen würde. Die Satellitenaufnahmen und 3D-Modelle zeigen Berlin im Jahr 2009.

An vielen Stellen sieht es so aus, als hätte es die Teilung der Hauptstadt nicht gegeben. Nur noch ein Streifen von Pflastersteinen markiert den Verlauf der ehemaligen Vorderlandmauer, die Westberlin vom Staatsgebiet der DDR trennte.

Doch wie würde es aus der Vogelperspektive aussehen, wenn sie Berlin abermals in Ost und West trennen würde? Mit Hilfe von Google Earth haben wir den innerstädtischen Verlauf der Mauer nachempfunden – und zwar im Berlin der heutigen Zeit.

https://youtu.be/ldPdqu5jyPs
(Direktlink, via Barbara)

Ein Kommentar

Wurstbanane

„Alles kommt wieder“, hört man Leute ja immer wieder mal sagen. In der Mode, der Kunst, der Musik – „alles kommt wieder“. In den 1960ern gab es mal ein Rezept, für das man Bananen mit Schinken und Hollandaise überbacken hat.

In den 2010ern kommt halt auch wieder Wurst mit Banane auf den Teller. Die Hollandaise fehlt zwar und die Ähnlichkeit zu einem aktuellen Zeitgenossen ist sicher nur zufälliger Natur, aber ein bisschen Remix muss schon sein. So wie in der Mode, der Kunst, der Musik.

Ein Kommentar

Rostocker macht aus seinem Hund ein Schaf, um Steuern zu sparen


(Foto: Marius MarkerCC BY-SA 3.0)

In Rostock hat ein Hundehalter seinen Hund der Rasse Perro de Agua Español (Spanischer Wasserhund) kurzerhand als Schaf ausgegeben. Der Hund war nicht nicht angemeldet, was ja mit Kosten verbunden ist. Diese wollte sich das Herrchen offenbar sparen und beharrte darauf, dass sein Hund eigentlich ein Schaf sei. Genau mein Humor. Sieht einem Schaf aber auch verdammt ähnlich.

Darauf angesprochen erklärte der Besitzer, der Hafenvogt habe ein Schaf vor sich, für das keine Steuern anfielen. Daraufhin informierte der Hafenvogt die Polizei, die dem Tierhalter einen Hausbesuch abstattete. Allerdings mussten die Beamten die Amtstierärztin hinzuziehen, um klarzustellen, dass es sich um einen Hund handelt.

Der Mann nutzte nach Ansicht der Polizei die Ähnlichkeit seines Hunds der Rasse „Perro de Agua Espanol“ mit einem Schaf aus, um die Hundesteuer nicht zu zahlen.

Einen Kommentar hinterlassen