Ziemlich guter Ansatz, um den Umgangsformen im Netz ein Update zu verpassen. Das ist auf eigenen Seiten technisch sogar recht simpel umsetzbar, das norwegische Medienunternehmen NRKbeta testet diese Art des Kommentierens bereits seit Mitte Februar. Die Kommnentar-Zahlen blieben stabil, die meisten Nutzer reagierten positiv.
„Das norwegische Medienunternehmen NRKbeta will gegen Hasskommentare im Internet vorgehen: Auf seiner Website muss jeder, der einen Artikel kommentieren will, zunächst drei Fragen zum Textinhalt beantworten. „Grundsätzlich sieht man, dass viele nur den Titel und ein paar Zeilen lesen, bevor sie sich auf die Kommentarspalte stürzen, um mitzudiskutieren“, sagte NRKbeta-Chefredakteur Marius Arnesen gestern der Nachrichtenagentur AFP.“
Wenn man das auf Facebook übertragen würde, wären ein Großteil der dortigen Kommentarspalten womöglich wieder erträglich.
Wem das heiße heilige Getränk am Morgen zu flüssig und zu schwarz sein sollte, kann sich jetzt – zumindest in Japan – Kaffee auch aufs Brot schmieren. Der Hersteller Snow Brand Milk will damit seinen 55tes Jubiläum feiern. Ich würde das zumindest mal probieren. So zu einer morgendlichen Tasse Kaffee.
„Johnny Depp returns to the big screen as the iconic, swashbuckling anti-hero Jack Sparrow in the all-new “Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales.”
The rip-roaring adventure finds down-on-his-luck Captain Jack feeling the winds of ill-fortune blowing strongly his way when deadly ghost sailors, led by the terrifying Captain Salazar (Javier Bardem), escape from the Devil’s Triangle bent on killing every pirate at sea—notably Jack. Jack’s only hope of survival lies in the legendary Trident of Poseidon, but to find it he must forge an uneasy alliance with Carina Smyth (Kaya Scodelario), a brilliant and beautiful astronomer, and Henry (Brenton Thwaites), a headstrong young sailor in the Royal Navy. At the helm of the Dying Gull, his pitifully small and shabby ship, Captain Jack seeks not only to reverse his recent spate of ill fortune, but to save his very life from the most formidable and malicious foe he has ever faced.“
Neue Preview zur hier schon öfter beschriebenen BCC One-Doku „Spy in the wild“. In dieser Episode: wilde Lemuren, die giftige Tausendfüßler-Sekrete verwenden, um nervtötende Insekten von ihrem Pelz zu halten. Nebenbei ballert dieses Sekret auch ein bisschen, es enthält Alkaloide. Womöglich ein für die Lemuren nicht unangenehmer Nebeneffekt der Körperpflege, die kleinen Schlingel.
Andrew Rea kocht für Binging With Babish das Ratatouille aus dem Film „Ratatouille“. Falls noch wer eine Essensidee für das kommende Wochenende braucht: bitte sehr.
„This video clip is rare footage of a mother and baby beavers in the River Otter. These five month old kits are some of the first beavers to be born in the wild in England for hundreds of years. The mother and father beaver and their five offspring are part of a trial into whether beavers should be reintroduced into England.“
Nach den Aufnahmen, die hier schon Berlin und Hamburg im Sommer 1945 zeigten, nun auch welche aus Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam. Ich mag derartig historisches Material ohnehin schon sehr gerne, finde diese hier aber aufgrund der Tatsache, dass ich täglich in dieser Stadt unterwegs bin, noch sehr viel beeindruckender. Viel näher dran halt.
Aufgezeichnet von amerikanischen Soldaten an einem schönen Julitag.
„Impressions filmed on the road from Berlin to Potsdam, just after the end of World War Two from Potsdam, close to Berlin (south-west). These images must have been shot in or after July 13th in 1945.
At 2:20 we see Lt. Col. George Stevens, head of the signal corps of the US Army, showing a card – maybe an invitation card – to the Berlin Conference of the Allied Powers that took place in July 1945.
Around Potsdam and in the city, the camera filmed many German refugees, families, pulling their last belongings. At the end (4:45) we get a short glimpse at Schloss Sanssouci.“
Kevin Kirkpatrick, unter anderem Maskenbildner für Avengers oder Stranger Things, hat eine Skulptur aus dem Fear and Loathing in Las Vegas Filmplakat gemacht.
Dekotora nennt sich die Leidenschaft einiger Japaner, die aus ihren Trucks so etwas wie fahrende Diskokugeln mit integrierter Lichtorgel machen. Das geht bei allen so ziemlich ins Geld, aber offenbar ist das für die Eigentümer kein Grund, ihre Trucks nicht zu schmücken.
Great Big Story hat sich das mal genauer angesehen.
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Wie der norwegische Rundfunk Kommentare im Netz bewusster machen will
(Foto: Pixabay)
Ziemlich guter Ansatz, um den Umgangsformen im Netz ein Update zu verpassen. Das ist auf eigenen Seiten technisch sogar recht simpel umsetzbar, das norwegische Medienunternehmen NRKbeta testet diese Art des Kommentierens bereits seit Mitte Februar. Die Kommnentar-Zahlen blieben stabil, die meisten Nutzer reagierten positiv.
Wenn man das auf Facebook übertragen würde, wären ein Großteil der dortigen Kommentarspalten womöglich wieder erträglich.