Ich wusste bisher nicht, dass es solche Aussichtstürme für Teichfische gibt. Allerdings ist das gar nicht mal so der neue Scheiß. Die Teile gibt es schon länger, die Fische scheinen das ganz interessant zu finden.
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Fingerboarding dürfte zu den immer unterschätzten Sportarten gehören. Sebastian Linda hat vielleicht auch deshalb dazu jetzt mal diesen tollen Clip gemacht. „Gedreht in 6 Tagen mit Muskelkater in den Schultern und wunden Fingern.“
https://vimeo.com/199615452
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Manche ahnten es schon immer, hier der Beweis aus dem Lego-Hauptquartier.
(via Blogrebellen)
Übergutes Gadget für die Küche! Mit dem Ravanello von Avichai Tadmor lassen sich aus Radieschen im Handumdrehen Super Mario Power-Ups gestalten. Geil!

(via Tyrosize)
Susi hat ein neues ihrer immer äußerst sehenswerten Videos am Start. Dafür experimentiert sie mit magnetischem Öl. Klassisch analog. Sehr, sehr schön. „In alchemy, the term chrysopoeia (Greek) means transmutation into gold.“
Einen Kommentar hinterlassenRedditor FanofSport hat sich aus Legosteinen einen Basswürfel gebaut. Keine Ahnung, wie das Dingen klingt, aber wer das testen möchte, kann sich hier die Bauanleitung geben. Bis dahin der erste Lego Subwoofer, den ich gesehen habe.
(via RBYN)
Ein KommentarSchon vor ein paar Wochen fragte mich Nikki, die ich sehr mag, ob ich denn nicht auf ihrem Geburtstag in Berlin spielen wollen würde. Ein Runder. Da musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Und so spielte ich dort letzte Nacht, was so einfach nicht war. Nicolas vor mir spielte so Indie-Pop-Zeug der 80er, 90er und 00er Jahre, worauf die Leute natürlich abgehen. Sound, den ich nicht habe. Weil das mein Sound nunmal nicht ist. Also: harter Cut.
Ich spielte mich dann durch das Popigste, was ich aktuell so auf der Platte habe und fragte mich währenddessen, ob „Forever young“ am Ende für das steht, was man als Junger gehört hat und heute noch feiert, weil man damals noch jung war, oder ob „Forever young“ nicht viel lieber für das stehen sollte, was man heute im fortgeschrittenen Alter feiern kann, weil die heute – mitunter – Jungen da für Nachschub sorgen. Ganz endgültig habe ich darauf keine Antwort, tendiere aber zum letzteren. Na klar. Musikalisch zusammengefasst klang das dann so:
3 Kommentare
Simone Giertz, die „Queen of Sh*tty Robots“, hat einen Bierservierroboter erfunden, auf den die Welt schon immer gewartet hat. Ihr dabei zuzusehen, wie sie das Dingen testet, ist wie immer eine wahre Freude. Prost!
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Diese Aufnahmen kommen aus Australien und ich weiß nicht, ob das hier nicht ähnlich gemacht wird. Gesehen habe ich das vorher so nicht – schon gar nicht von oben. „A total of 4.9kms were completed over a two day period.“
https://youtu.be/M9F_jSOyo6g
(Direktlink | Danke, Carsten!)