Ich hab den Tab seit Gestern offen und mag den nicht zu machen, ohne hier vorher darauf hingewiesen zu haben.
Irgendwer hat sich die Mühe gemacht und über 250 Fotos vom Kriegsende des WW2 vor und in Berlin in einer imgur-Galerie zusammenzufassen. Ich habe mir das angesehen und war beeindruckt. Hier auch ohne Embed-Geklicke.
Kiss verballert offenbar an ihre ganz „harten“ Fans Saiten für Luftgitarren. Das bisschen Plastik mit Luft kostet dabei nur $3.99 und ist so billiger als echte Saiten. Am Ende allerdings keine Alternative. Keine Ahnung, wer so etwas kauft.
„These strings are precision manufactured to the highest standards and most exacting specifications to ensure consistency, optimum performance, and long life. KISS Air Guitar Strings are made from nothing wrapped around more nothing, with specially tempered nothing-plated high carbon nothing, producing a well-balanced tone for your air guitar. Gauges .000, .000, .000, .000, .000, and .000. And best of all, they’re only four bucks for a pack of none! WHAT AN AMAZING VALUE!!! That’s a great use of four dollars and is definitely not just throwing your money away.“
(Metalsucks)
Einzelhändler in Münster haben anlässlich des AfD-Neujahrsempfang, der dort heute im historischen Rathaus stattfinden wird, in der Innenstadt jede Menge Europa-Flaggen an die Häusergiebel gehängt. Außerdem werden viele der Geschäfte wohl früher schließen und an verschiedenen Gebäuden sollen die Lichter ausgeschaltet werden. Die AfD will ihre Bundesvorsitzende Frauke Petry empfangen. Es ist eine Demo gegen die AfD geplant, die bis zu 5000 Menschen auf die Straße bringen könnte.
Provinzposse in Limburg. Nach der Beschwerde einer Veganerin nimmt die hessische Stadt Limburg das Kinderlied „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ aus einem Glockenspiel. Zumindest vorübergehend. Die Frau, die in Hörweite arbeitet und dort hin und wieder jene Melodie hörte, störte sich an der Liedzeile, „Sonst wird dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr“, die allerdings nicht als Text zu hören ist. Der Bürgermeister wollte nett sein, die Stadtverwaltung hat sich entschieden, die Melodie vorerst auszutauschen.
Das wiederum finden andere Bewohner überhaupt gar nicht so nett und überziehen den Bürgermeister mit Beschwerden.
Seitdem klingele bei ihm permanent das Telefon, so Laubach. Vor allem aber werde die Stadtverwaltung derzeit von einer beispiellosen Welle des Hasses überrollt.
Viele Leute regten sich demnach im Internet über den Protest der Veganerin auf, so Laubach, aber auch der Bürgermeister werde in den sozialen Netzwerken massiv angefeindet – „bis hin zu Rücktrittsforderungen“.
In ein paar Wochen, allerdings, soll das Lied dann wieder in das 33 Melodien umfassende Repertoire aufgenommen werden.
Winter. Ich kenne einige Menschen, die sich im selbigen für ein paar Monate dorthin begeben, wo der Winter eben kein kalter ist. Manchmal beneide ich sie ein wenig darum, aber ich hatte mich damals halt für Kinder entschieden, die nunmal zur Schule müssen, was derartige Reisen leider und zumindest für ein paar Jahre nahezu unmöglich macht.
Andere haben sicher andere Gründe, nicht ständig durch die Welt zu reisen, selbst dann, wenn der Winter dieses Bedürfnis in ihnen auslöst. Irgendwas ist ja immer.
Für kleine Reisen reicht es aber vielleicht dennoch. Eine Möglichkeit dazu bietet neuerdings der „ReiseKiosk“ der Lufthansa. Er verbindet hiesige Passanten live mit Kiosk-Verkäufern aus den USA (New York und Miami) und Asien (Honkong und Tokio) über eine Technik, wie sie auch in Videokonferenzsystemem genutzt wird. So kann man sich demnächst auf der im März in Berlin stattfindenden ITB das Gefühl holen, an den Kiosken der oben genannten Städte einkaufen zu können. Fast so als wäre man vor Ort und würde landestypische Kioskware shoppen können.
Die Verkäufer interagieren dann auf ihre individuelle Weise mit ihren Kunden, führen Gespräche und können mit ihren Kunden sogar wunderbar über das deutsche Winterwetter nörgeln. Denn genau das würde man schließlich tun, wäre man dort bei ihnen. Die dort angebotenen Produkte, die von den Passanten ausgewählt werden könnnen und die in Echtzeit über einen Auswurfschacht vom Kiosk umsonst ausgegeben werden, sind welche, die es eigentlich nur dort am Kiosk gibt. Möglich macht das ein im ReiseKiosk verbauter Snackautomat, den die Verkäufer per Fernauslösung bedienen.
Egal ob Ramune Wasabi, Lippenpflege mit Bacon-Geschmack(!) oder Baseballkarten: Alle Produkte sind Kuriositäten in Deutschland, aber typisch für die beworbenen Destinationen. „So geben wir den Menschen einen Vorgeschmack auf Asien und Amerika. Und entführen sie einen Moment ans andere Ende der Welt. Für uns ein innovativer Weg, die Reiselust der Menschen zu steigern“, sagt Benita Struve, Leiterin Marketing Kommunikation. Und vielleicht motiviert das ja tatsächlich, den nächsten Winter endlich mal nicht in Deutschland zu verbringen. Jeder nach seinen Möglichkeiten.
Ich bin niemand, der zur Seekrankheit neigt. Anders als beim Fliegen denke ich mir dann immer so, „das mit dem Schwimmen kannst du versuchen“, das mit dem Versuch zu fliegen allerdings wird so oder so auf gar keinen Fall funktionieren. Deshalb bin ich lieber auf einem Schiff als in einem Flieger unterwegs.
Ob ich angesichts eine solchen Seegangs wie dem hier gezeigten immer noch so locker in meinem Urteil wäre, weiß ich gerade nicht. Aber immerhin kann selbst so ein Frachter nicht am Himmel explodieren – und pennen muss man halt auch mal. Wenn es denn geht.
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