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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

iPhone-Schnittstelle zum Knutschen

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Darauf hat die Welt gewartet: Kissinger, eine iPhone-Schnittstelle die sensorisch Knutscher überträgt. Und jetzt weiß ich es auch nicht.

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concept

„Plug in to your phone and give your loved ones a kiss over the Internet. Kissenger can sense your kiss and transmit realistic kissing sensations to your partner in real time. You can also feel the force on your lips when your partner kisses you back. Share an intimate moment with your friends and families while chatting with them on your phone.“

https://youtu.be/gYGieiXpong
(Direktlink, via Laughing Squid)

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Pizza in den ICE bestellt – und geliefert bekommen

Im Mai ging die Geschichte eines Engländers rum, der sich einfach mal aus dem Zug heraus Pizza bestellt hatte und die Lieferung auf dem Bahnsteig entgegennahm.

Was der kann, können wir schon lange, dachten sich wohl jetzt ein paar Jungs als sie mit einem ICE unterwegs waren und bestellten sich ein paar Pizzen auf einen Bahnsteig in Kassel Frankfurt, wo ihr Zug gestern zwei Minuten lang Halt machte.

Und was in England geht, geht in Kassel schon lange. Die Pizzen wurden pünktlich geliefert, die Jungs konnten ihr Abendbrot im Zug verspeisen.

Falls ihr also mal im Zug sitzt und Bock auf Pizza habt: nur zu.

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Mann malt sich selbst TÜV- und Zulassungsplakette auf sein Nummernschild

In Mainz hat die Polizei einen Mann im Auto angehalten und dann festgestellt, dass jener Fahrer sich die TÜV- und Zulassungsplakette für sein KFZ-Kennzeichen selber gemalt hat. „Fast“ nicht zu erkennen.

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(Foto: Polizei Mainz)

„Ein Zeuge meldete einen Schlangenlinien fahrenden Fahrzeugführer auf der B9 in Fahrtrichtung Mainz. Der Wagen sei außerdem dunkel und habe keine Heckscheibe. Dann gab er das Kennzeichen durch. Auf der Anfahrt stellt die Polizei schon einmal fest, dass dieses WI-Kennzeichen nicht einliegt. Als sie den Kombi in der Wormser Straße erreicht hatten, stellten sie fest, dass das auf dem Fahrzeug angebrachte WI-Kennzeichen mit einer selbst gezeichneten TÜV-Plakette sowie zwei selbst gezeichneten Plaketten der Landeshauptstadt Wiesbaden versehen war. (Man achte auf die Schreibweise – siehe Bild). Der Fahrer gab an, dass Fahrzeug gerade gekauft zu haben. Er konnte einen Kaufvertrag vorzeigen, der telefonisch beim Verkäufer verifiziert wurde. Ein Alkoholtest ergab, dass er 0,0 Promille hatte, die Schlangenlinie rührten von der „ausgeschlagenen Lenkung“ des Fahrzeugs her. Allerdings stellte die Polizei fest, dass gegen den Mann noch ein offener Haftbefehl bestand, was zur Folge hatte, dass der 56-jährige Wiesbadener erst einmal in eine Justizvollzugsanstalt verbracht wurde. Die Nummernschilder wurden sichergestellt.“
Polizeipräsidium Mainz

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Modelleisenbahnspirale als Downward Spiraling Helix

Ich sitze hier gerade reichlich fasziniert vor diesem Video, das eine neue Bahnkonstruktion von James Risner und einen unendlichen Loop eines “Downward Spiraling Helix” zeigt. Als die Frau des Hauses gerade „Warum?“ fragte, viel mir als Antwort nicht mehr als „Weil er’s kann.“ ein.

Hier Risners erste Modelleisenbahnspirale.

https://youtu.be/-hPuNFjRTZA
(Direktlink, via RBYN)

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Was eine zugemauerte S-Bahn-Tür die Deutsche Bahn kostet – und was die DB behauptet, was die kostet

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(Foto: Bundespolizei)

Interessante Anekdote zu den Kosten der Graffiti/Street Art-Entfernung bei der deutschen Bahn. Im April mauerten MOSES & TAPS™ in Hamburg die Tür einer S-Bahn mit Ytong-Steinen zu. Großes Ding, nicht nur im Netz, weil wer mauert schon mal eben die Tür einer S-Bahn zu? Richtig! Niemand.


(Direktlink)

Die Nummer ging zurecht viral steil. Die Bahn fand das nicht ganz so geil und bezifferte den da durch entstandenen Schaden auf „mehrere Zehntausend Euro.“

Wie das halt immer so ist, wenn die Bahn entstandene Schäden beziffert. Darunter stört sich ja daran keiner. Der Rückbau von ein paar Steinen in der Tür kosten dann halt eben mal mehrere Zehntausend Euro.

Jetzt taucht eine Rechnung auf, die den tatsächlichen Preis der Abtragung dieser Mauer sehr eindeutig beziffert – und zwar mit 1458 Euro. Jetzt nicht ganz so in der Nähe von „mehreren Zehntausend Euro“, aber die machen natürlich viel mehr her, wenn Leute an die nächsten Preiserhöhungen ihrer Tickets denken.

Mag sein, dass der Ausfall des Zuges an dem Tag durchaus noch einmal weitere Kosten verursacht haben mag, die so nicht auf der Rechnung stehen, aber hiernach liegt durchaus der Verdacht nahe, dass die Deutsche Bahn ihre Kosten für „Vandalismus“ gerne mal aus der Luft greift, um damit für Verständnis für steigende Kosten bei den Verbrauchern zu werben. Man könnte nun fast glauben, dass die von der Bahn dafür angegeben Kosten generell eher so aus der Luft gegriffen werden. Könnte man…

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(via Urbanshit)

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Eine Hündin wirft immer wieder einen Ball übern Zaun, damit Passanten ihn zurückwerfen

Die Border Collie Dame Sue wirft von ihrem Grundstück aus immer und immer wieder ihren Ball über den Zaun, so dass vorbeikommende Passanten diesen wieder zu ihr zurück werfen können/sollen. Ein Hund muss eben tun, was ein Hund tun muss. Interessanterweise auch dann, wenn der Zaun gar keine echte Grenze ist und sie den Ball auch ohne weiteres alleine zurückholen könnte. Aber welcher Hund will das schon? Sue jedenfalls nicht. Sue ist ja nicht doof.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Run DMC verklagen Amazon und Walmart wegen nicht erlaubter Nutzung ihres Logos

Jeder kennt das jedem bekannte Run DMC Logo. Auch ohne, dass jeder es als heute gerne genutzte Adaption schon mal gesehen hätte. Run DMC steht in erster Linie immer für Run DMC.

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Nun ist es so, dass ob der Popularität des Logos einige Leute im popkulturellen Kontext wohl dachten, dass sich damit Schotter machen ließe und so druckten sie jenes Logo munter auf Shirts, Tassen und auf alles, was sich eben damit irgendwie zu Geld machen ließ. Unter den Verkäufern vorne weg Unternehmen wie Amazon und Walmart, die wohl ordentlich abgesetzt haben. Klar, dass einige der Käufer dachten, dass das im Sinne der ehemaligen Run DMC-Mitglieder geschah. War es aber nicht. Im Gegenteil – diese wurden nie gefragt. Rapper Darryl „DMC“ McDaniels, Eigentümer der Marke Run DMC, hat jetzt eine Klage gegen die Unternehmen im US-Bundesstaat New York eingereicht. Er fordert Schadensersatz in Höhe von 50 Millionen Dollar. „Weil die Händler den Namen Run DMC missbräuchlich verwendet, verwässert und beschädigt hätten.“

Tougher Than Leather.

„Die Unternehmen führten Verbraucher in die Irre, die glauben könnten, dass Run DMC die mit dem Namen beworbenen Produkte unterstütze.

McDaniels‘ Angaben zufolge hat die Marke seit den Achtzigerjahren mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt. Amazon und Walmart äußerten sich zunächst nicht zu der Klage.“

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Ein Trailer für das Jahr 2016 als Film

Ich bin immer noch der Meinung, dass es eine Illusion wäre, zu glauben, dass 2017 zwangsläufig besser werden müsste, nur weil 2016 dann vorbei ist. So wird das nicht laufen. Ganz sicher nicht. Hoffnung hin, Hoffnung her. Aber: dieser Trailer fasst 2016 als kommenden Horrorfilm dennoch ziemlich treffend zusammen.


(Direktlink, via Tobi)

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