„One thing we didn’t anticipate? Moon joy.“
(Direktlink, via swissmiss)
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Ich war in Geographie immer recht gut, es war eines meiner Lieblingsfächer. Allerdings erschien mir die Welt aus Sicht der DDR auch irgendwie kleiner, was es einfacher machte.
Bei MapTap kann man sein Wissen darüber noch mal aktualisieren. Ganz simples Prinzip: man bekommt Orte vorgeschlagen und muss dann so nahe wie möglich mit dem Cursor drauf klicken. Wenn man zu weit daneben liegt, wird man vollgepöbelt, bekommt aber trotzdem Punkte. Das war es schon. Ich stelle fest, dass die mir damals unterrichtete Welt tatsächlich kleiner war – und in der bin ich nach wie vor ganz gut. Beim Rest eher so naja. Und damit der Tag nicht gänzlich dahin geht, gibt es pro Tag nur jeweils fünf Locations. Da bleibt noch Zeit zum arbeiten.

(via Maik)
Gerade hat das Orion-Raumschiff „Integrity“ die Astronauten der Artemis-II-Mission zum Mond geflogen. Sie waren damit weiter von der Erde entfernt als je jemand zuvor. Wie Commander Reid Weisman in seiner Ansprache betonte, dürfte dieser Rekord nur von kurzer Dauer sein. Die Artemis-Missionen verfolgen das Ziel, die NASA zum Mond zurückzuführen: Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Apollo sollen Menschen dort nicht nur landen, sondern dauerhaft bleiben können. Gemeinsam mit der ESA plant die NASA, bis 2033 eine permanente Mondbasis zu errichten. Ich habe in den letzten Tagen viel über den Sinn und den Unsinn dieser Missionen diskutiert und sehe, dass es dazu durchaus auseinander gehende Meinungen gibt. Mich fasziniert diese Idee dennoch.
(Direktlink, via Sascha)
In den 1980er-Jahren entwickelte Lockheed die Idee eines Jumbo-Jets mit offener Ladefläche, wie man sie von Pickup-Trucks kennt, um übergroße Frachten durch die Welt zu fliegen. Zusätzlich sollte ein Modul für Passagiere auf der Ladefläche Platz finden. Found and Explained erläutert, wie diese wilde Idee auf dem Papier überraschend effizient war, aber nie in Serie ging.
(Direktlink, via The Awesomer)
Zwischen 1997 und 2007 riefen wöchentlich Hörer aus Montana bei Yellowstone Public Radio an, um respektvoll ihre Ansichten zu einer Vielzahl von Themen zu äußern. Ein Radioformat, von denen es hier in der Region auch welche gab. Würde ich mir auch für heute noch wünschen, aber wahrscheinlich passen die nicht mehr in den aktuellen Zeitgeist.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Die Technologie hinter diesem Kickstarter-Projekt sorgt dafür, dass eine kleine Metallkugel filigrane Muster in den Sand unter der gläsernen Tischplatte rollt. Meditativ.
(Direktlink, via TYWKIWDBI)
Die Leuddies von Downtempo, Baby! haben mit Underground Tapes Radio (UTR) eine Mix-Serie gestartet, die alte Kassetten mit dem damaligen elektronischen Sound ins Heute holt. Dabei soll es weniger um Nostalgie als mehr um Kontext gehen. Den Start macht dieses Set, das kein Geringer als Matthew Herbert 1999 im Moskauer A-Club gespielt hat, wohl ohne seine Einwilligung aufgenommen, was ihm nicht ganz so gut gefiel.
Einen Kommentar hinterlassenThis recording comes from a rare night in Moscow, at A-Club — January 1999. It survived almost by accident.
As Anton Kubikov once told me, when Herbert realized the set was being recorded, he wasn’t happy. He started pushing the low end, overloading the bass, trying to disrupt the tape. Anton, at the sound desk, carefully pulled it back. A quiet duel — artist vs tape recorder.
What remains is more than a DJ set — it’s a raw fragment of a moment when a new sound was emerging, long before the idea of digital permanence.
Graham Dunning hat im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er „Mechanical Techno“ nannte einen Plattenspieler zu einem Drumsequenzer umgebaut, der via Midi eben mechanischen Techno spielen kann. Unten die längere technische Dokumentation seiner Doktorarbeit.
Technical video to accompany my PhD thesis: Mechanical Techno: extended turntable as live assemblage, completed between September 2022 and December 2025 at London South Bank University.
(Direktlink, via The Awesomer)
Der heutige Besitzer Hermann Riemann hat die Einsiedelei Klösterl an der Donau vor mehr als 20 Jahren bei einer Bootsfahrt entdeckt. Wieder was gelernt.
Hier in der Nähe von Kehlheim haben Menschen im Mittelalter etwas Mystisches erschaffen: eine Höhlenkirche. Tief unter der Erde lebten Franziskaner Brüder ein extrem einfaches Leben. Es ist die einzige Höhlenkirche in Bayern. Ein Privatmann hat sie gekauft und möchte sie demnächst für alle öffnen. Damit jede und jeder diesen spirituellen Ort spüren kann.
(Direktlink, via Source)
Ich habe ein Faible für schwierige Mustertapeten. Besonders dann, wenn diese von Hand gedruckt wurde, auch wenn solche bisher selber noch nicht geklebt habe.
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