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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

#heimkommen (Werbung)

Als Kind habe ich Weihnachten geliebt. Natürlich. Als Jugendlicher empfand ich Weihnachten eher belästigend und entwickelte dem ganzen Trubel im Dezember eine doch sehr ablehnende Haltung, die sich bis ins junge Erwachsenenalter hielt. Bis ich selber Vater wurde.

Es dauerte dann ein paar Jahre, bis ich Weihnachten wieder zu mögen begann. Die leuchtenden Augen der Beschenkten waren mir dann das schönste Geschenk unterm Baum. Und so wurde Weihnachten für mich zu einer Zeit, in der das Bewusstsein, eine Familie zu haben, besonders ausgeprägt ist. Und das wird dann gepflegt. Nicht als Weihnachten, sondern als ein Familienfest. Zusammen kochen, zusammen essen, zusammen spielen, zusammen trinken. Reden, leben, lieben, lachen.

Natürlich kann man das auch fernab von Weihnachten so handhaben, keine Frage. Aber was kann ich schon für dieses Gefühl.

Ich weiß nicht, wie lange das so bleibt und der Trubel den Kindern genau so auf den Puffer zu gehen beginnt, wie das bei mir als Jugendlicher der Fall war, aber bis dahin genieß ich das eben. Vielleicht sitze ich irgendwann ganz alleine hier und hasse Weihnachten wieder, weil keiner zum Familienfest kommt. So wie bei diesem hier.

Edeka macht mit heimkommen in erster Linie Werbung für das Fest im Rahmen der Familie. Und ich mag das. Man weiß ja schließlich nie, wie lange das so noch möglich ist.


(Direktlink)

Außerdem gibt es dazu ein Gewinnspiel: Wenn du bis zum 13. Dezember ein Foto auf Instagram oder Facebook postest, das du mit Weihnachten verbindest und mit #heimkommen @EDEKA beschriftest, kannst du einen von 100 EDEKA Einkaufsgutscheinen über 100 Euro zum Fest gewinnen.

[Sponsored by Edeka]

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Schon Ältere spielen erstmalig GTA V

Nach internetzlicher Zeitrechnung schon fast 500 Jahre alt, ich hab das aber trotzdem eben erst zum ersten Mal gesehen und bin sehr amüsiert ob dessen.

REACT hat „Senioren“, wobei ich das Wort nicht mag, zum ersten Mal einen Controller für GTA V in die Hand gedrückt und sie wohl ohne Vorabaufklärung über irgendwas spielen lassen. Manche finden es irgendwie doof, andere gehen komplett darauf steil: „You can do, what ever you want in this game!“


(Direktlink, via MoGreens)

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Mixtape: Erykah Badu – But You Caint Use My Phone

erykah-badu

Ich habe gestern auf Arbeit Jugendliche mit „Mama’s Gun“ konfrontiert. Heißt, ich habe die PA für mich beansprucht und eines meiner All-Time-Lieblingsalben auf 2 KW durchgeballert, bevor Klientel im Haus war. Währenddessen dachte ich so, „Die fehlt, die Erykah, und eigentlich wäre es mal wieder Zeit für eine neue Platte von ihr.“

Als die Kids kamen, musste ich erst leiser machen und dann Fragen dazu beantworten, was ja okay, sogar der Idealfall ist. Aber es blieb beim Leisen. Später übernahmen sie das „Aux-Kabel“, wie sie es nennen.

Heute kommt nun ein Erykah Badu-Mixtape, das jede Menge neuer Songs von ihr mitbringt. Ich mag das.

In den Staaten, kann man dieses über iTunes so wohl auch kaufen, wir können es immerhin im Stream haben – und es tut so gut.

I’m in love with this mixtape, it feels good. I think it’s a whole new frequency for the planet and I just wanted to do it because it’s inspiring me to write my new album—it’s kind of like the buffer in between.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Bruchrechnen mit Lego

Im Gegensatz zu anderen Bereichen der Mathematik fiel mir das Bruchrechnen nie sonderlich schwer. Das heute zu vermitteln, allerdings, fällt mir nicht ganz leicht. Könnte sich mit diesem Konzept hier durchaus ändern. Tolle Idee!

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Gin Tonic: 2005 vs 2015

Ich mache gerne den Scherz, dass ich keinen Salat sondern einen Gin Tonic mag, wenn mich einer fragt, ob da Gurke oder Selleriestangen mit rein sollen. Nein, ich mag meinen Gin Tonic genau so, wie ich ihn schon immer trank. Mit Eis, etwas Zitrone, Gin, Tonic, fertig.

Nun bin ich kein Bartender und kenne mich generell in Bars nicht aus, weil ich die eher meide, aber was mir ab davon schon als Gin Tonic-Variationen unterkam, ist mitunter etwas sonderlich. So wie in diesem Video hier. Ich bin ja sowas von 2005.


(Direktlink, via Tobi)

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Die schottische Küste von oben

Ich war noch nie in Schottland, wollte aber, seitdem ich damals zum ersten Mal „Braveheart“ sah, unbedingt immer mal hin. Diese Aufnahmen, für die John Duncan seine Drohne hat in die Luft gehen lassen, allerdings, verstärken den Drang, endlich mal hinzufahren, doch wirklich sehr.


(Direktlink)

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Preiselbeeren fischen

Ich mache mir selten Gedanken darüber, wie bestimmte Früchte geerntet werden. Als Kind habe ich die immer irgendwo vom Strauch, von einem Baum oder einer Pflanze gezupft. Im Garten. Wenn es mal mehr sein musste, köderte die DDR ihre Bürger mit einem Erntesystem. Man pflückte dann z.B. am Wochenende mit 300 anderen Bürgern auf irgendeinem Feld irgendeiner LPG Erdbeeren. Zwei Körbe konnte man dann zum wirklichen Vorzugspreis für sich mitnehmen. Die anderen gesammelten Früchte musste man dann irgendwo am Feldesrand abgeben und bekam dafür ein paar Ostmark. Viel zu wenig, aber so ging das halt damals, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Manche der pflückenden Bürger versuchten dabei natürlich immer etwas mehr für sich herauszuholen, was nur wenigen gelang. Meinem Alten nie.

Und wenn richtig informiert bin, funktioniert dieses System, etwas abgewandelt, mitunter auch heute noch auf einigen Höfen der Republik. Bei Heidelbeeren zum Beispiel.

Allerdings wird das woanders anders gehandhabt. Wenn, wie in diesem Video, Preiselbeeren reif sind, werden die Felder geflutet. Die Beeren lösen sich dann von den Sträuchern und werden quasi gefischt. Wäre ich nicht drauf gekommen.

„Cranberries grow on low trailing vines in something that’s called bogs. The plants are perennial meaning they survive year after year. Here the oldest vines are over 65 years old. Cranberries love this sort of sandy soil and they take a long time to grow – 16 months. You can seee here that while the berries are ripening, the buds for next year’s crop are already growing on the vine. …So if the cranberries grow on dry land well, what is all this water for? Twice a year the farmers flood the bogs. First in December for the duration of winter. This is when the plants go dormant and their blanket of water insulates the vines from harsh winter frost. In the spring the bogs are drained and the cranberry’s pink flowers bloom.“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Beatsteaks – Mad River

Ich habe die Beatsteaks auf dem diesjährigen Lollapalooza zum zweiten Mal gesehen und sie haben mir das Wochenende gemacht. Ein 60 Minuten lang anhaltender Moment der Liebe.

Hier das Video zur neuen Single, das teilweise Bildmaterial des besagten Nachmittags auf dem Tempelhofer Feld zeigt. Und – zack – wieder ein Moment der Liebe.


(Direktlink, via Johannes)

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