„Wie? Für mich?!“
(via reddit)
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springenIm Garten. Über Feuer. „A lot of work“, wie er sagt. Und das ist es tatsächlich. Aber wer sich im Sommer mal einen Tag die Arbeit macht, hat den ganzen Winter über offenbar köstlichste Tomatensoße. Mit leichter Rauchnote. „No a’sweat, no a’sauce.“ Und ich hab jetzt irgendwie Bock auf Pasta.
(Direktlink, via reddit)
Das hätte man, wenn schon nicht besser, doch wenigstens anders machen können.

(via Radio Fritz)
Und der Tagesspiegel so: „Nicht richtig aufgepasst.“
„Ist ja nur die Titelseite. Kann man schon mal übersehen…“
Und noch das Bingo aus der heutigen Vormittagskonferenz:
http://twitter.com/joausdo/status/651693380930523136
4 KommentareIrgendwelche Tüpen haben pünktlich zu Halloween eine Zombie Containment Unit gebaut, die den ein oder anderen Unbedarften durchaus in erschreckte Verzückung versetzen dürfte.
Das Teil in einem Keller, den man vorher nie betreten hat – und dann fällt das nicht aus. Na viel Spaß!
(Direktlink, via reddit)
„Splitter von Granaten“ ist als Seven Inch erschienen, deren kompletter Erlös an PRO ASYL gespendet wird.
(Direktlink, via Johnny)
Und saufen konnten nur jene, die sich vorher eine „Grundlage“ geschaffen haben. Hier in lesbarer Größe.
Diese Preiliste stammt aus einer "Goldbroiler" Gaststätte in Berlin. /jk pic.twitter.com/T3AkdsA3Yf
— DDR Museum (@ddrmuseum) October 6, 2015
Mike Olbinski hat über 40 Tage lang Monsune in den USA gejagt und dieses unfassbar schöne Timelapse Video daraus zusammengesetzt. Die Musik ist eher meh, die Aufnahmen sind mehr als beeindruckend.
17,000 miles driven, which was about 3,000 more than last year. Perhaps the biggest difference this year was shooting nearly 60,000 more time-lapse frames than I did in 2014. 105,000 total. And what sticks out to me even more than any of the other numbers above, is that only 55,000 of those 105,000 frames made it into Monsoon II.
(Direktlink, via Devour)
Die Meldung ist nicht ganz neu, aber man braucht bei sagenhaften 8000+ Fotos halt auch seine Zeit, um sich da durchzuklickern.
So stehen nun tausende Aufnahmen der ersten bemannten Apollo(7)-Mission im Jahr 1968 bis zum bisher letzten bemannten Raumflug zum Mond der Apollo 17 1972 in hochaufgelöster Qualität unter Public Domain zur Verfügung.

Möglich wurde das dadurch, das Kipp Teague vom Project Apollo Archive seit über zehn Jahren die Fotos all der Missionen eingescannt hat. Hier in seiner scheinbar niemals enden wollenden Schönheit in einem gut sortierten Flickr-Album. Spaceporn <3

(via INSPIX)
Dicken Respekt an Michel Abdollahi, der sich für vier Wochen in Jamel eingemietet hat, das über die Jahre traurige Bekanntheit erreicht hat. Und wenn er denkt, er könne „jetzt mal mit normalen Menschen sprechen“, trifft er offenbar auf die deutsche Normalität, die deutsche Realität.
Nazis, die sich freundlich geben und eigentlich – so wenn man sie fragt – ja gar keine sein wollen. Ahnungslos geben sie sich, wohlwissend, dass ihre Vorstellung eines Zusammenlebens nur für die ihrigen freundlich wäre.
Und auch Udo Pastörs lässt es sich wieder mal nicht nehmen, sich zum Knüppel zu machen.
Läuft gerade noch im Ersten, steht aber schon in der Mediathek zur Verfügung.
15 KommentareEine Holzhütte, mitten auf einer Dorfwiese: für vier Wochen das Zuhause von Reporter Michel Abdollahi. Es ist Spätsommer, die Grillen zirpen, es ist fast schon idyllisch. Doch der Ort ist keine gewöhnliche Siedlung. Das Häuschen steht in Jamel, einem Dorf, das seit Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Mal fand die Polizei bei einem Bewohner eine Maschinenpistole, mal wurde die Scheune eines Aktivistenpaars abgefackelt.
Das Dorf gilt als Nazidorf, es empfiehlt sich mit völkischen Wandgemälden und Propagandasprüchen. Viele Journalisten kamen hier schon für ihre Berichterstattung vorbei, doch kaum einer konnte mit den Bewohnern sprechen. Für die ARD-Themenwoche Heimat ist der iranischstämmige Reporter Michel Abdollahi einen Monat lang der Nachbar der Nazis – und taucht ein in eine Welt zwischen Volkszorn und Freundlichkeit.
Das slowakische Studio DevKid hat mit Jamky einen Sequencer gebaut, der aus Holz besteht und mit Steinen bedient wird. In dem hier gezeigten Fall als Drum Maschine auf einer Ausstellung.
(Direktlink, via FACT)