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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

(Sponsored Post) Edeka lässt Trecker crossen: Dorfdrift

Ich habe ja eine mir nicht erklärbare Affinität für Trecker. Ich mag die und meistens wenn ich vor einem stehe – egal ob alt oder jung – denke ich so, „Mal mit sonem Trecker fahren!“. Bisher blieb es immer nur bei diesem Gedanken.

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Edeka wirbt jetzt mit Georg, einem zuliefernden Bauern, der auf einem 425 PS starken, 1954er Ferguson-Trecker sitzt, für ihre kurzen Lieferwege. Dorfdrift eben – muss ja schnell gehen, der kurzen Lieferwege wegen. Und wenn der Mann in der Realität nur halbwegs so schnell unterwegs ist, hat auch der noch verdammt viel Spaß auf seinem Trecker. Mal mit sonem Trecker fahren! Das wär was.


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Da hat wohl einer Lack gesoffen

Online-Petitionen könnten an sich ein gutes Mittel der Demokratie sein, Gedanken und Ideen, die mehrheitsfähig sind, in politische Prozesse umzuwandeln oder sie zumindest politisch zu debattieren. Siehe BGE vor nicht allzulanger Zeit. Dass auch das nicht unbedingt zum Ziel der Petitionisten führt, gehört offenbar auch zum demokratischen Prozess. Das kann man Scheiße finden, ist aber halt so.

Diese Petitionsmöglichkeiten allerdings spucken auch immer wieder völlig bekloppte Forderungen aus, was dem Instrument an sich die Ernsthaftigkeit nimmt. So mutiert das halt mitunter zum Schaulaufen der Knetbirnen. Der Ersteller dieser Perition hier dürfte zu den solchen zählen. Oder er hat Lack gesoffen. Oder es war die PARTEI. Oder die Titanic. Ich meine fast zu hoffen, Hauptsache irgendeine Satire!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch diese Petition nicht mehrheitsfähig sein wird, was die Angelegenheit auch irgendwie irrelevant macht, aber sie macht halt auch Schmerzen. Schon allein in ihrem Kern.

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Ein Mann sitzt im Internet und lächelt

Seit über einem Jahr setzt sich Benjamin Bennett regelmäßig in eine Ecke eines Zimmers und lächelt stundenlang in eine Kamera. Diese Sitzungen streamt er live in Google Hangouts und schiebt sie später auf seinen YouTube-Kanal. Warum er das tut, ist nicht klar und er verrät es auch niemandem. Eine Interview-Anfrage von Comedy Central hat er abgelehnt.

Allerdings wussten die Leute von Arte Tracks über ihn zu berichten:

Benjamin Bennett, der auf einer Farm in Ohio lebt, verbringt seinen Tag vor allem damit „kein Geld auszugeben“, auch wenn er seine Brötchen ansonsten in einem lokalen Radiosender verdient. Sein Traum? In Vollzeit vor der Kamera zu sitzen und zu lächeln …

Alle Videos wirken seltsam ähnlich, als ob Standbilder zu einer Endlosschleife zusammengeschnitten worden wären. Und doch sind alles Unikate und alles andere als Standbilder: In seinem Projekt „Sitting and Smiling“ verharrt der 30-Jährige vier Stunden täglich nach dem Vorbild buddhistischer Meister.

Vielleicht mag er einfach nur dort sitzen, lächeln und irgendwelche Menschen in der Welt daran teilhaben lassen. Wir lächeln eh alle zu wenig. Vielleicht meditiert er auch einfach nur auf diese Weise. Whatever: Keep smiling!


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(Direktlink, via BoingBoing)

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Gruppenscratchen: 40 DJs, 40 Plattenspieler, ein Acht-Minuten-Mix

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The iScratch event in Tokyo wasn’t all about competition. Coming together over 40 turntables, 40 DJs collaborated to create an epic eight minute mix from the world’s biggest scratch circle.

Part of the Redbull Thre3Style World DJ Championships in Tokyo, the turntablist extravaganza saw the DJs split into ten teams to each devise a sixteen bar scratch solo that would then be performed in the round.

Featuring previous world champions, 2015’s national champions and old hands like DJ Qbert, Jazzy Jeff, D-Styles and DJ Kentaro.


(Direktlink, via The Vinyl Factory)

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