Hier in Form nackter Zahlen, bei Schantall und Scharia dann auch etwas detaillierter. Was sagen dazu eigentlich die „Besorgten Bürger“?

(via Erik Marquardt)
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Zum Inhalt springenHier in Form nackter Zahlen, bei Schantall und Scharia dann auch etwas detaillierter. Was sagen dazu eigentlich die „Besorgten Bürger“?

(via Erik Marquardt)
So, bester Zeitpunkt, um mal eine kleine Pause zur körperlichen Ertüchtigung einzulegen. Aber nur in diesen DeDeRon-Kittelschürzen. Sport frei!
Einen Kommentar hinterlassenStillhead hat sich diesen MA-Klassiker genommen und auf ganz wunderbare Weise eingedubt. „Unofficial“ und so. Klasse Track, den es auch zum Download gibt, wenn man sich da connectet.
Ein KommentarUnofficial Remix of Massive Attack :)
FREE DOWNLOAD:
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Ich war die Tage in Meck-Pomm und habe mich dort gezwungener Maßen mit besorgten Nazis unterhalten müssen. Jene, die ja eigentlich gar keine sein wollen, ihre vorgebrachten, vermeintlichen Argumente aber lassen im Regelfall keine anderen Schlüsse zu, als das es sich eben doch um solche handelt. Man fädelt sich da eine krude Argumentationskette, die immer mit „Ich habe ja nichts gegen Kriegsflüchtlinge, den muss geholfen werden!“ beginnt und auf „Aber 99% von denen kommen ja gar nicht aus Kriegsgebieten!“ Wenn man die fragt, woher sie diese Gewissheit haben, geben sie als Quelle gerne die „Cousine eines Freundes“ oder „Ich kenne da einen, der einen kennt, dessen Cousine des Freundes einen kennt, der wiederum mit eigenen Augen gesehen hat, dass…“ und so. Man kennt das. Schön auch: „Man liest ja soviel!“ Meinen die dann allerdings gänzlich unironisch. Echt jetzt!
Ich diskutierte mich erst wohlwollend durch die letzte Nacht und musste feststellen, was ich in letzter Zeit schon häufiger feststellen musste: Man kommt diesen Menschen weder mit Fakten noch mit faktisch untermauerten Argumenten bei. Sie bauen sich ein Weltbild und leben dann in diesem. Das geißelte dann in „Man will das deutsche Volk vernichten!“ Das käme „von ganz oben“. Auf die Frage, wo genau dieses „ganz oben“ denn läge, bekam ich keine Antwort. Dafür glühte mir der Aluhut fast durch.
Jetzt sehe ich hier Aufnahmen, die schon im Frühjahr über Kobane von einer Drohne gemacht wurden und würde jene Knetbirnen vom Wochenende gerne fragen, was sie denn glauben, wo all diese Menschen hin sind, die dort einst gelebt haben müssen. Oder was sie denn tun würden, wenn ihnen in der Stadt, in der sie jetzt friedlich leben, irgendwann mal die Bomben auf die Köpfe fallen. Ich vermute: es würde kaum plausible Antworten geben. Denn wo weder Fakten noch Argumente helfen, können womöglich auch Bilder nicht mehr überzeugen.
Und es ist nicht nur Kobane. In Homs bspw. sieht es auch nicht besser aus.
(Direktlink, via Fefe)
Taylor Swifts „Shake It Off“ ist einer dieser perfekten Popsongs, die dennoch manche nicht leiden mögen. Vielleicht auch deshalb, weil er eben perfekt ist.
Nichtsdestotrotz hat Joel Cross sich dennoch daran gemacht, um dem Song seine ganz eigene Note zu geben und schafft eine Version, die klingt wie ein warmer Spätsommersonntag. Schade, das die Audiospur ein wenig ruppig klingt, aber perfekt hatte ja Taylor Swift schon.
Joel Cross performing Taylor Swift’s „Shake It Off“ at the Dallas Arboretum and Botanical Gardens, Oct. 3, 2015.
(Direktlink, via reddit)
Was meint Söder damit, Flüchtlinge sollten "nach unseren Sitten" leben? Sollen sie ihre Unterkünfte selbst anzünden?
— giardino (@giardino) October 4, 2015
Die „Gruppe Kunst-Krawall gegen Nationalismus und Ausgrenzung“, kurz gkkgn, hat anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin rund um das Brandenburger Tor Werbeplakate gegen politische Botschaften getauscht, die aktuell auch gerne von der CDU/SPD kommen könnten. Hintergründe der Aktion finden sich auf Indymedia.

(via Urbanshit)