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Was meint Söder damit, Flüchtlinge sollten „nach unseren Sitten“ leben?

12 Kommentare

  1. Cris4. Oktober 2015 at 19:02

    Nein natürlich nicht aber Müll in die Mülltonne wäre schön.
    Bei uns am Fehrbelinner Platz wo jetzt im ehemaligen Rathaus Flüchtlinge untergebracht sind ist alles drum herum zugemüllt. Kein Beinbruch jetzt aber fällt halt auf.

  2. Zeddi4. Oktober 2015 at 19:31

    Ich halte den Grundgedanken Flüchtlingen den positiven Teil unserer Kultur und bräuche näherzubringen nicht völlig verkehrt, schließlich bietet es sich für jeden an der in einem Fremden Land lebt einen teil der üblichen regeln zu lernen und auch ggf. zu beachten. Natürlich ohne seine eigene Identität aufzugeben. Das sollte man, wenn man selbst irgendwoanders lebt, vermutlich auch so machen.

  3. Ronny4. Oktober 2015 at 20:14

    Cris,
    Bei meiner Mutter in Steglitz ist seit jeher alles zugemüllt – ganz ohne Flüchtlinge. Scheint eher an Berlin zu liegen.

  4. odra4. Oktober 2015 at 21:49

    Cris,

    und joghurtbecher ausspülen und überhaupt mal müll trennen und weichspüler benutzen und den kindern fahrradhelme aufsetzen und nicht bei rot über die ampel gehen und glutenfrei kochen und nicht so laut reden ist doch wohl auch nicht zu viel verlangt, oder?

  5. Cris4. Oktober 2015 at 22:00

    Wir benutzen schon ewig kein Weichspüler mehr, völlig unnötig!
    Zum Müll: Ich wurde halt so erzogen meinen Müll nicht auf die Straße zu schmeißen. Und wenn andere das machen, egal ob Berliner oder Hippster oder sonst wer bekomme ich nen Hals. Mir ist es halt aufgefallen weil sonst es immer da zum Fehrbelinner Platz immer sauber war.

  6. durandal4. Oktober 2015 at 22:17

    Dieser Beitrag ist rassistisch, denn er sagt, es sei unsere deutsche Sitte, Asylbewerberheime anzuzünden.

    Mal abgesehn davon, dass wir hier dann „perfekte Beispiele erfolgreicher Integrationspolitk“ vorzuweisen haben:

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neukirchen-vluyn/feuer-im-asylbewerberheim-brandstifter-stellt-sich-aid-1.5040430

    http://www.sz-online.de/nachrichten/brandstifter-muss-nicht-ins-gefaengnis-3110172.html

    Ansosnten würde ich zustimmen, dass man nicht unsere Sitten übernehmen muss. Man muss nicht das Münchner Oktoberfest oder den Karneval in Köln oder den Christopher Street Day gut finden. Problematisch wird es aber für mich an der Stelle, wo ausländische Schüler ihrer Lehrerin keine Aufmerksamkeit entgegenbringen, weil sie weiblich ist, wo Leute zu Gewalttaten gegen andersdenkende und -gläubige bereit sind (obwohl-das tut unsere Antifa ja auch) und wo Leute ihre religiösen Schriften über deutsches Recht stellen.

  7. Robert B.4. Oktober 2015 at 22:57

    Na, die „Ausländer“ sollen sich integrieren: https://www.youtube.com/watch?v=vcAN-Efb57I
    … also Bier saufen, den Nachbarn wegen der 2cm höheren Hecke haten, nach einem Fußballspiel grölend durch die Straßen ziehen, montags in Dresden „besorgt“ sein, die Frau bei den Kindern zu Hause lassen – und Billig-Smartphones bei M***amarkt kaufen.

  8. Alreech4. Oktober 2015 at 23:25

    den Berlinern die Kehrwoche beizubringen haben schon die Schwaben versucht, was die Berliner mit Fremdenhaß quittiert haben.

  9. Paul5. Oktober 2015 at 09:20

    Die Berliner sollten mal selbst am Wochenende den ganzen Müll aus den Parks abholen. Ist doch Scheisse, wie das da immer aussieht, im Sommer.

  10. loda5. Oktober 2015 at 15:57

    sie müssten ja erstmal wohnungen haben, bevor sie ihre haushaltshilfen aus steuermitteln bezahlen.

  11. juna5. Oktober 2015 at 20:26

    vielleicht sollten mal alle aufpassen das hier bald nicht jeder jeden hasst und bloede anmacht. vor der eigenen tuere kehren tut jedem gut! meine befuerchtung ist das ich bald in ein anderes land fluechten muss weil hier jeder bei dem kleinsten pups aggro wird. kommen nicht gerade viele menschen aus kriegsgebieten? dann sollten wir uns alle gegenseitig zeigen was frieden ist. ob weiss, schwarz oder gelb und nicht noch benzin ins feuer kippen!
    love and peace!

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