Mutter Natur in ihren schönsten Farben.
(via reddit)
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springen
(Foto: Emanuele, CC BY-SA 2.0)
Da hat ein 19-jähriger Hamburger ohne Führerschein weder Idee noch die Umsetzung derselbigen gespart, hat sich in Hamburg ein Taxi geklaut, ist mit diesem nach München gefahren und hat sich dort noch KFZ-Kennzeichen gezockt. Dann ist er zum Oktoberfest, hat sich dort fünf Tage lang als Taxifahrer ausgegeben, Leute gefahren und eine vierstellige Summe verdient.
Dann allerdings lief irgendwas aus der Planung, der Mann baute einen Unfall und beging Fahrerflucht. Als die Polizei ihn erwischt, werden in dem von ihm bewohnten Hotelzimmer eines Freundes, das der 19-Jährige ohne Wissen des Hotels seit gut einer Woche nutze, 8 Tütchen Marihuana gefunden. Außerdem fiel eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe wegen Lkw-Diebstahls auf.
Das dürfte sich jetzt summieren. Denn nach einer Unfallflucht in der Goethestraße und dem Hinweis einer Mitarbeiterin der Taxizentrale war die Polizei auf den 19-Jährigen aufmerksam geworden. Fünf Tage lang hatte der falsche Taxler Wiesn-Besucher chauffiert und dabei eine vierstellige Summe am Finanzamt vorbei eingestrichen.
(Sueddeutsche)
Der junge Mann hat demnach einen Roadtrip hingelegt, dessen Drehbuch jetzt gerne geschrieben werden könnte.
5 KommentareOrbis Fly ist eine ziemlich abgefahrene Lichtinstallation, die unter anderem im Leningrad Center hängt. Ein moderner Kronenleuchter quasi. Sehr schick.
4 KommentareSergey Kostygin, system designer and TimeLine, Russian system & video design company introduced to you the first in Russia, innovative kinetic theater LED chandelier consisting of 1089 units ORBIS-FLY-120, which was installed in the multi-format entertainment center „Leningrad Center“, consisting of 1089 kinetic LED elements ORBIS-FLY-120.
Werbung im Westen für den guten alten Lada. Aus dem Múzeum Antikvarium.

(via Peter Glaser)
Was genau nur stimmt mit diesen Menschen nicht? Die müssen doch am Ende vollends durcheinander kommen: Putin und Erdogan eröffnen in Moskau Europas größte Moschee.
Putin betonte, der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Die „majestätische“ Moschee passe zur „Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. Er sei sich sicher, dass das Gotteshaus ein Ort der „Aufklärung“ sein werde, an dem „humanistische Ideen“ vermittelt würden.
Vermutlich aber sind die ohnehin auch jetzt alle schon grenzwertig verwirrt.
(Direktlink, via reddit)
Keine Ahnung, was genau dort in Kalifornien gerade vor sich ging, aber wenn ein kleines Flugzeug im örtlichen Straßenverkehr landet, wird es wohl Gründe dafür haben. Und ich bin froh, nicht an Board gewesen sein zu müssen. But „Nobody hurt.“
(Direktlink, via reddit)
Die Geschichte darüber ging die letzten Tage des öfteren an mir vorbei und ich kam nie wirklich zum Lesen. René hat das heute nochmal aufgegriffen, ich hatte gerade die Zeit und ich finde das nicht nur der sich verbreitenden Symbolik wegen interessant: Ein Antifa-Logo erobert die Herzen.
Vor drei Wochen habe ich mit Jugendlichen solche Buttons gemacht. Ohne genau zu wissen, wo das Logo seinen eigentlichen Ursprung hat. Ich mag das Logo und ich mag die Message. Das auch ohne zu wissen, wo der Ursprung dessen liegt, was ja heute auch schon gerne mal in die reputative Hose gehen kann.
Das ND hat jetzt mal genauer nachgeschaut und folgendes feststellen können:
2 Kommentare„Im Grunde haben es die Berliner Antifas genauso gemacht und die Bestandteile des Logos von anderen übernommen. »Refugees welcome«, das wird seit Jahren auf Antira-Demos skandiert, die fliehende Familie, der das Logo seine emotionale Wucht verdankt, haben sie aus den USA »geklaut«. Wie sie darauf kamen, ob jemand dort im Urlaub war, politische Adaptionen gesehen oder das Handbuch der Kommunikationsguerilla gelesen hat, Ende der 90er ein ziemlicher Renner in linken Kreisen, weiß keiner mehr so genau. Es enthielt jedenfalls einen Hinweis darauf.
Ursprünglich war das Bild ein Hinweisschild auf Highways. Es warnte Autofahrer vor illegalen Immigranten, die möglicherweise überraschend die Straße überqueren. Das Zeichen war eine Antwort auf über 100 Tote, die bis 1990 innerhalb von nicht einmal fünf Jahren durch Verkehrsunfälle in der Nähe der mexikanischen Grenze ums Leben kamen. Erste Schilder der rennenden Familie wurden in Kalifornien im September 1990 aufgestellt.“