Die sind wirklich so. Ich weiß das, ich hatte schon vier. Mein jetziger Hund würde so was nicht machen. Niemals!

(via KTH)
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Zum Inhalt springenDie sind wirklich so. Ich weiß das, ich hatte schon vier. Mein jetziger Hund würde so was nicht machen. Niemals!

(via KTH)
Wir sind ja hier unter uns und es liest eh kaum jemand mit, weshalb ich hier mal eben ein kleines Geheimnis lüften will.
Als ich damals mein erstes iPhone hatte und so gar nicht ganz genau wusste, was ich neben Twitter damit anfangen sollte, haben wir beide, also mein damals neues iPhone und ich, die meiste Zeit damit verbracht, gemeinsam Angry Birds zu spielen. Fast immer. Also am meisten dann, wenn mir mal wieder der Anschluss wegen einer mal wieder nicht bezahlten Rechnung gesperrt wurde, was das Internet-Handy dann auch irgendwie obsolet machte. Aber Angry Birds lief auch dann noch. So habe ich mich durch die ersten Ausgaben gespielt. Und wenn ich fertig war, habe ich von vorne wieder angefangen, um auch keines der Level mit weniger als drei Sternen zu verlassen. Das schaffte ich im Regelfall immer. Ich liebte Angry Birds.
Im nächsten Sommer werden die kleinen Bombervögel nun ins Kino kommen und ich musste eben etwas erschüttert feststellen, dass ich mittlerweile keine der unzähligen Versionen mehr auf dem Telefon habe. Ich habe meine Rechnung wohl lange nicht mehr nicht pünktlich gezahlt. Auch irgendwie schade.
Dafür aber kommen die Angry Birds im nächsten Jahr in die Kinos – un ich werde hingehen. Egal ob mit oder ohne gezahlter Rechnung. Jawoll!
(Direktlink, via Devour)

Immer wenn man glaubt, absurder könnte es in der Manege des Copyrightzirkus‘ ja gar nicht mehr werden, kommt irgendwer daher und überzeugt einem vom Gegenteil. Diesmal: Peta, die die Urheberrechte für ein Foto des sechsjährigen Makaken Narutos gerne bei dem Affen sehen wollen. Dieser nämlich hatte sich 2011 die Kamera des britischen Fotografen David Slater gezockt und ein Selfie von sich gemacht. Das Bild wurde internetzberühmt.
Später landete es unter Public Domain auf Wikimedia, worüber der Fotograf sich beschwerte, was allerdings keine Konsequenzen hatte, denn bei Affen-Selfies gebe es kein Copyright, entschied die US-Copyright-Behörde.
Peta sieht das allerdings anders und verklagt jetzt den Fotografen David Slater.
„Die Tierschutzorganisation Peta hat gemeinsam mit Antje Engelhardt vom Deutschen Primatenzentrum bei einem Bundesgericht in San Francisco Klage im Namen des Affen eingereicht. Naruto von der indonesischen Insel Sulawesi müsse zum „Urheber und Eigentümer seines Fotos“ erklärt werden, heißt es darin. Das Urheberrechtsgesetz in den USA verbiete einem Tier nicht das Copyright, „und da Naruto das Foto gemacht hat, gehört ihm das Copyright, wie es jedem Menschen gehören würde“. Die Tierschützer wollen sämtliche Einnahmen durch das Foto verwalten und dem Tier zugutekommen lassen.“
Da wird der Affe sich freuen. Vielleicht spendiert ihm Peta ja auch einfach eine eigene Kamera – für weitere Selfies dieser Art.
(via René)

(Foto: Pawel Maryanov, CC BY 2.0)
Sehr spannendes DLF-Feature über Dissonanzen in der Musik, die Musik mitunter letztendlich erst zu dem machen, was sie ist: Ode an den Fehler – Über den Reiz musikalischer Unschärfen. Mit jeder Menge bekannter Elektronik.
Ganz gleich ob bei Paul McCartney oder der experimentierfreudigen Band Radiohead: Auf vielen Musik-Alben lassen sich bei genauem Hinhören schief tönende Passagen entdecken. In Zeiten digitaler Studioproduktionen scheint das durchaus verwunderlich: Mit der Präzision des Computers lässt sich heute doch alles auf Perfektion trimmen.
Wird manch schräg tönender Klang von Musikern und Produzenten als Stilmittel eingesetzt? Das Feature spannt in der Betrachtung von „musikalischen Fehlern“ einen Bogen: vom Laienmusiker, der im stillen Kämmerlein aus Fehlern lernt, über den bewusst in die Musik hineinkomponierten Fehler renommierter Künstler bis hin zur Faszination von beiläufigen Verspielern, die ein Werk zu etwas ganz Besonderem machen. Wie lässt sich all dies in eine produktive Fehlerkultur integrieren? Unstimmigkeiten und Interpretationsfehler sind zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle oft auch klang- und stilbildend. Sicher aber ist: Aus Fehlern lernt man!
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/09/06/dlf_20150906_2005_d135a6ae.mp3]
(Direktlink, via Swen)
(Direktlink, via BoingBoing)
Dan Price hat sich, nachdem er dort erst in einem Tippi, Zelten und einem Baumhaus gelebt hat, in Oregon ein Haus unter die Erde gebaut, das schwer an die Häuser der Hobbits im Auenland erinnert. Wenn auch sehr viel kleiner. Das Leben darin kostet ihn wohl nicht mehr als $5000 im Jahr. Großartig!
When Dan Price returned to his home state of Oregon in 1990 he was determined to avoid mortgages or rent (he and his family had just finished caretaking a mansion with a heating bill of $500/month). He found an unused meadow in Joseph, Oregon and began renting it from his neighbors for $100/year (in exchange for cleaning downed trees and repairing fences).
He first erected a tipi on the property, but after awhile felt it was too big so he built himself a 9’ by 12’ red willow dome hut. Then he began traveling a lot so he made an even more temporary home from a 4-season mountain tent. Eventually he fell in love with a cedar shingle beach shack he’s seen in a tiny house book and built a 6-by-10-foot one for himself with an underground room as a bedroom.He was never comfortable in a square home so when he was robbed (someone entered a skylight and took his photography equipment and computer), he tore down the home and left only the underground portion as his entire home. “That was what 15 years ago. That’s when I went into the little hobbit hole. Eventually, of course, I saw the Hobbit movies and made like the porch with the little curved porch on it and I’ve been in that ever since.”
Ein Kommentar
Irgendwer hat diesem Baum Augen geschenkt – und ich finde, es sollten viel mehr Bäume Augen haben.
3 Kommentare Jeder, der auf einem Brett mal mehr gemacht hat als nur gerade aus zu fahren, weiß, dass jeder Trick geübt werden will und man meistens nichts geschenkt bekommt. Das tut manchmal weh, gehört aber dazu. Und am Ende, wenn das Ding dann gestanden ist, ist’s ja auch ganz geil so. Sonst könnte das ja jeder.
17. We counted them for you. It's 17.
via. Thrasher Magazine
Posted by Mpora on Donnerstag, 16. Juli 2015
(via BlogBuzzter)
Ein KommentarIch habe mich heute aus Versehen im Netz verirrt. Erst landete ich auf Facebook bei Focus Online in einer Kommentarspalte über „Linksextremismus“, dann stolperte ich in diese Kommentare von SVZ, die sich ein „Toleranz statt Angst“-Banner an ihr Medienhaus gehangen haben. Zu guter letzt bin ich dann bei der Sächsischen Zeitung gewesen, die berichtet, dass die Pegida-Spaten auch schon mal Kinder bedrohen, was Oberhampel Lutz Bachmann „scheiß egal“ ist, wie er sagt. Das sind alles keine Orte für mich in diesem Internet.
Nun meinen Audio88 & Yassin, dass Schellen manchmal helfen würden. Als Pädagoge bin ich davon alles andere als überzeugt, als Mensch und Internet-User kann ich diesen Impuls gerade beim Lesen diverser Kommentarspalten allerdings ganz gut nachvollziehen.
Und nein, ich halte „Spast“ deshalb noch lange nicht für einen geeigneten Diss.
(Direktlink, via Kleinstadtgedanken)
Die Peanuts kommen als 3D-Version ins Kino. Manche finden das scheiße, andere freuen sich darauf, ich entscheide mich dann für ein Lager, wenn ich den Film gesehen habe. Im Rahmen der aktuellen Promo kann man sich hier jetzt selber peanutsen. Zumindest in einem leider doch recht eng vorgegeben Rahmen, so das ich näher als mit diesem Entwurf hier nicht an mich rankomme, aber immerhin. Vielleicht haben andere da mehr Glück. Daniel sieht übrigens wirklich so aus.
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