Alex Solis, Designer, Illustrator und Bboy aus Chicago hat einigen popkulturellen Bekanntheiten mal unter ihre Masken geschaut und mitunter durchaus Erstaunliches zu Tage gebracht.
(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springenAlex Solis, Designer, Illustrator und Bboy aus Chicago hat einigen popkulturellen Bekanntheiten mal unter ihre Masken geschaut und mitunter durchaus Erstaunliches zu Tage gebracht.
(via this isn’t happiness)
Irgendwer hat in Darmstadt jede Menge Euroscheine zerschnitten und weggeworfen. Die Polizei geht von 15.000 – 20.000 Euro in Scheinen aus. Wer der Geldzerschneider ist, ließ sich bisher nicht feststellen.
Das Ganze erinnert ein wenig an die Aktion von The KLF, die einst auf einer Insel Million britische Pfund verbrannt haben sollen. Bis dahin allerdings muss der Täter wohl noch so einige Mal an den Bankomaten.
Die Herkunft des Geldes bleibt weiterhin unklar. Teile der 500-, 100-, und 50-Euro-Scheine lagen beispielsweise vor einem Altglascontainer. In einigen Fällen vermuten die Beamten, dass die Geldteile durch den Wind verteilt wurden. Insgesamt soll es sich um 15.000 bis 20.000 Euro handeln – schätzt die Polizei. Um wie viel Geld es sich genau handelt, muss die Deutsche Bundesbank noch klären. Experten der Bank hatten sich bereits tagelang mit den Schnipseln beschäftigt.
Die Ermittlungen zur Herkunft der Scheine gehen weiter. Hinweise auf eine Straftat gibt es nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Geld in einer Bank abgeholt und anschließend zerschnitten wurde. Quellen, die mit den Fakten vertraut sind, vermuteten gegenüber dem Tagesspiegel beispielsweise einen frustrierten Erben, der seinen Nachlass nicht mit den Angehörigen teilen wollte. Die Polizei in Darmstadt hofft zudem darauf, dass sich der „Geldzerstörer“ melden könnte.

(Foto: Polizei Darmstadt, via René)
Och, bei diesem Remix, den Robag Wruhme für COMA gemacht hat, guckt glatt der Sommer nochmal um die Ecke, auch wenn er uns für dieses Jahr augenscheinlich endgültig hinter sich gelassen hat. Die Nummer wird trotzdem gekauft. Alle patschen bitte. Außer Diekmann.
Liebe Leute, liebe Lütten,
zu Robags Remix „Lora“ für die tollen COMAs, haben zwei Supermädchen (Anika & Miriam) von Artbastard Büro für Gestaltung ein super Mofferle geschraubt. Farblich passt es genial zum letzten Sommertag diesen Jahres. Olé! Alle patschen bitte … ausser Kai Diekmann.
(Direktlink, via RW)
Schöner Spin eines „Wochenblatts“, das sich dem Umstand annimmt, dass all die „besorgten Bürger“ auf einmal ihr Herz für Wohnungslose entdecken, die ihnen vermutlich seit Jahren komplett am Allerwertesten vorbeigegangen sind. Hier aber nun steht, dass sie endlich auch für diese mal was tun könnten. Ich mag mir nicht vorstellen, wie viele der „besorgten Bürger“ das als bare Münze nehmen.

(via Gutes Deutsch für stramme Deutsche)
Öhm… Ja.
Die besseren Bongs sind aus Glas. Habe ich mir mal sagen lassen.
(Direktlink, via reddit)
Ja, das ist Skrillex. Und ja, auf dem diesjährigen Burning Man. Und ja, das ist ein Sandsturm. Und ich frage mich, was sagt wohl die „Vinyl only“-Fraktion dazu? Das hätte ich mir ja zu gerne mit Schallplatten angesehen. Da hätten wir zwar alle keine Musik, aber ein Teil zumindest jede Menge Spaß gehabt.
(Direktlink, via Say OMG)
„Nein!“, denk ich mir, „Macht der nicht! Macht der nicht wirklich!“ Aber Trial-Pro Kenny Belaey zieht durch und fährt mit seinem Rad in den Alpen über eine Slackline. Gesichert natürlich. Aber dennoch… Puh.
Kenny Belaey rides a slackline over a 112m drop in the French Alps at an altitude of 2700m.
(Direktlink, via Like Cool)
Dass Hanf sehr vielseitig verwendet werden kann, wusste schon meine Oma zu berichten. Die wusste zwar nicht, dass man das auch rauchen kann, aber immerhin wie man daraus Fasern und Öl macht.
Hier eine Dame, die noch weitergeht und aus Hanf ein Haus bauen möchte. Sehr ambitioniert und im Kleinen schon umgesetzt, ob das auch nachhaltig Bestand haben wird, wird die Zukunft zeigen.
Growing industrial hemp was illegal in the United States after 1970 because the industrial plant and marijuana were considered to be the same, when in fact they are different varieties of Cannabis. In recent years, some states have changed their laws, allowing farmers to start growing industrial hemp, which is used in everything from clothing to nutritional products to building materials. Oregon grower Cliff Thomason says growing and processing hemp was stymied because it was illegal, but now a knowledge base for best uses can grow, along with the plants. View a hemp home constructed using hempcrete, a building material that advocates claim is mold resistant, breathable, and eco-friendly.
(Direktlink, via Devour)
Eine wunderschöne Idee, sich den Mond als Lampe in die Wohnstube zu holen. Gibt es dann in 7 verschiedenen Größen, hier die schon fast sechsmal überfinanzierte Indiegogo-Kampange, hier die Webseite.
When was the last time you looked up at the moon?
Divine and serene, the moon is a resting place for our heart.
After a long day, we sometimes want to take a glimpse at the moon for a sense of relief, only to find skyscrapers in the city…
But now, you can bring the moon along with you.
Inspired by the moon, the artwork ─ Luna, hopes to bring more delight and content into your life. Indulge yourself into the moonlight. Let Luna illuminate your space, and your mind.
Ich will das haben!
(Direktlink, via Laughing Squid)
Seit gestern Abend erobert dieser kleine Nager zumindest die us-amerikanischen Teile des Internets. So eine Ratte ist nicht jedermanns Sache, meine auch nur bedingt. Abey hey, die hat Pizza – und Splinter, der auch eine Ratte war, hatte Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo. Die lebten und wirkten alle zusammen in der Kanalisation New Yorks. Wenn das mal kein Zeichen ist. Cowabunga!
(Direktlink, via BoinBoing)