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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mit einer Drohne durch verlassene Gebäude ballern

Das erinnert ein wenig an das, was damals in der Schule „Querfeldein-“ oder „Crosslauf“ genannt wurde, nur eben mit einer Drone und sehr viel rasanter. Ich hätte ja immer die wohl nicht unbegründete Angst, mit dem Teil in eine Wand zu knallen, aber ich habe da ja auch keine Ahnung von.


(Direktlink | Danke, Tanja!)

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Ein Mann, der in Flüssen nach Dingen sucht

Keine Ahnung, ob dieses Video ein Fake ist oder tatsächlich den nassen Tatsachen entspricht, aber irgendwie spannend ist es alle mal – gerade für einen alten Dingefinder wie mich. Beau Ouimette schnorchelt wohl in Flüssen und sucht dabei Dinge, die dort irgendwann mal verloren gingen. Er findet – na klar – Angeln, Flip Flops, Telefone, Kameras und andere, durchaus auch absurde Dinge.

Das Video ist ein bisschen lang geraten, aber dennoch irgendwie den Reiz erweckend mit gleichem Ziel mal in die Havel zu steigen. Leider, allerdings, ist die lange nicht so sauber.

In Berlin gibt es am 03.10 eine Aktion, die ähnlich funktioniert und für die man große Magnete ins Wasser hält, das Schrottangeln.


(Direktlink, via reddit)

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Der kleine Mann: Zu Gast bei Freunden

Einmal ganz direkt und aktuell passend aufs deutsche Knie getreten. Es gibt wenig Gründe, sich gerade gegenseitig auf die kartoffeligen Schultern zu klopfen.

„Seit einiger Zeit ist die Welt in Deutschland wieder zu Gast bei Freunden! Aber wie sollen wir die Welt mit offenen Armen empfangen, wenn Ungarn da unten unser freundliches Großdeutschl Europa einfach zumauern? Das bringt den kleinen Mann diese Woche aber mal so richtig auf die deutsche Eiche!“


(Direktlink)

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Als Timelapse: Unser Sonnensystem als Model in der Wüste

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Damals gab es in meiner POS im Physikraum ein Modell des Sonnensystems. Es drehte sich so, wie es sich in echt halt auch dreht. Zumindest dann, wenn der Physiklehrer, der auch Astronomielehrer, echter Nerd und später leider Bürgermeister-Kandidat der CDU war, daran drehte. Ich fand das sehr viel spannender als seine Physikstunden, aber Astronomie gab es dort erst ab der 10. und irgendwie kam die Wende dazwischen. Also blieb es für mich bei den Präsentationen des sich bewegenden Sonnensystemmodells, die eher immer so am Rande stattfanden. Aber immerhin wusste ich schon in der 6., wie das mit den Planeten und so funktionierte.

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Die beiden Filmemacher Alex Gorosh und Wylie Overstreet haben das Sonnensystem jetzt auch mal in Modellform nachgebaut. In der Wüste Nevadas. Das dreht sich nicht und hat einen ganz anderen Maßstab als das, was wir damals im Physikraum hatten. Logisch – das würde da so ja auch nie reinpassen. Aber sie haben die planetaren Laufbahnen mit Licht nachgezeichnet und ein Zeitraffer-Video davon gemacht. Die Erde ist eine blaue Murmel. Welch schöne Metapher.

Starting with the Earth as the size of a marble, it turns out you need an area about 7 miles (11.2km) to squeeze in the orbit of the outermost planet, Neptune. The team used glass spheres lit by LEDs and some GPS calculations to map out the solar system on the dry bed of the Black Rock Desert in Nevada. Once nighttime arrived they shot a timelapse from a nearby mountain that accurately reflects the distance of each orbital path at a scale of roughly 1:847,638,000. Amazing.

https://vimeo.com/139407849
(Direktlink, via Colossal)

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Auch andere Klubs wollen nicht mit einem Bild-Badge auf den Rasen gehen

Nachdem sich gestern der FC St. Pauli aus der Bild-Aktion „Wir helfen“ verabschiedet hatte, zog heute der 1. FC Union Berlin in einem eher beiläufigen Satz in einem sehr viel wichtigeren Text nach. Nun melden sich auch der SC Freiburg, der VfL Bochum und der 1.FC Nürnberg und erteilen dem Bild-Badge auf ihren Trikots am Wochenende eine Absage. Nicht weil sie etwas gegen Unterstützung für Flüchtlinge hätten, die sie ohnehin mitunter schon schon länger leisten. Sondern weil einige der Meinung sind, die Bild würde die Flüchtlingssituation zu ihren Gunsten instrumentalisieren wollen. Das kann man gerne so sehen.

Diekmann tobt heute weniger auf Twitter, feiert sich allerdings für den, seinen ganz persönlichen, PR-Coup. Dafür aber bekommt er von Jürn Kruse in der taz ganz zu recht ordentlich sein Fett weg: Kai Diekmann pöbelt – Mann ohne Rückwärtsgang.

„Kai Diekmann kennt nur eine Geschwindigkeit: Vollgas. Und dann immer geradeaus. Bloß nicht bremsen. Bloß nicht zurücksetzen. Auch wenn die Karre längst feststeckt. Würde er anders handeln, müsste er ja zugeben, dass sein inneres Navigationsgerät versagt habe. Welch fatales Zeichen nach innen. Und überhaupt, der Bild-Chef kann ja immer noch seinen bewährten Schleudersitz nutzen: Er habe nur Aufmerksamkeit erzeugen wollen.

Das wird ihm zumindest immer zugute gehalten. Stets verbunden mit dem Hinweis, dass der Diekmann ja eigentlich viel klüger sei und das ganze Diffamierende deswegen gar nicht ernst meine. Aber: Was soll diese Inschutznahme? Warum wird er nicht an dem gemessen, was er raushaut?“

Der Sport-Club setzt auf konkrete Hilfen vor Ort und wird im Spiel gegen Arminia Bielefeld ohne veränderten Ärmel-Aufnä…

Posted by SC Freiburg on Donnerstag, 17. September 2015


VfL verzichtet auf Badges-Beflockung

Der VfL Bochum 1848 wird nicht an der für das kommende Wochenende geplanten…

Posted by VfL Bochum 1848 on Donnerstag, 17. September 2015


Der Club unterstützt die Trikot-Aktion für Flüchtlinge am kommenden Spieltag, verzichtet allerdings auf Promotion des Medienpartners. Mehr dazu…

Posted by 1. FC Nürnberg on Donnerstag, 17. September 2015

(via Willy)

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