Neulich auf der Vogelhochzeit.

(via KTH)
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Zum Inhalt springenManche Dinge sind so naheliegend, dass man sich wundern darf, warum auf diese nicht schon längst erfunden sind. So wie bei diesem Kerzenhalter des norwegischen Designers Lars Beller Fjetland, der die Kerze einfach dann löscht wenn sie fast runtergebrannt ist. Endlich auch bei Kerzenlicht einschlafen.
Most of us can recall a childhood fascination with the flickering flame – mesmerized by the rhythm of the burning light; the concept of time seemed to slowly dissolve. Lars Beller’s «Moment» candle extinguisher revisits this lost meditative watch with an added reminder of its impermanence. As the flame slowly makes its way towards the bottom of the candle, the suspense builds towards its split second finale.
(Direktlink, via Like Cool)
Nicht verwechseln: pic.twitter.com/zzIcOarqd5
— Peter Breuer (@peterbreuer) September 17, 2015
Jugend forscht. In dem Fall die 10-jährige Rebecca Yeung mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Kimberly, die mit Hilfe ihres Vaters einen Wetterballon ins All schickten, der ein Bild ihrer Katze und einen Lego R2-D2 mit sich trug. Großartig!
(Direktlink, via Laughing Squid)
„Originally created for the 2014 Burning Man Festival, “Shogyo Mujo” is now a traveling art piece and highlight of technology conferences like 2014 Adobe Max and 2015 Siggraph. BARTKRESA design and Josh Harker, the team behind the 360 degree projected sculpture, hope to start taking the installation around the world.“
(Direktlink, via Booooooom)
Dieser Mann ist eine Zumutung. Besonders dann, wenn er den Mund aufmacht und seinen geistig-verbalen Flatulenzen freien Lauf lässt. Aber: er kann gucken wie Emojis. Es wäre schön, wenn er sich zukünftig nur noch darauf konzentrieren würde.
(via Tim Williams)
Überschriften sollten griffig sein, um möglichst viele Leser anzusprechen. Manchmal greifen die auch etwas härter zu. So wie diese hier von gestern im Westfälischen Anzeiger.

(via reddit)

(Screenshot: Stephan Richter)
Der syrische Flüchtling, der samt Sohn auf seinem Arm, von einer ungarischen Kamerafrau weggetreten wurde, und später in Berlin vorerst Zuflucht fand, bekommt jetzt einen Job als Fußballtrainer in Spanien. Er trainierte in Syrien wohl bisher den Erstligaklub Fotuwa und in Spanien könnte man diese Kompetenz gerade gebrauchen, entschied das nationale Fußballtrainer-Ausbildungszentrum Cenafe und lud den Mann samt Frau und Kind diesbezüglich nach Spanien ein. Klasse!
Er war mit seinem sieben Jahre alten Sohn aus Syrien geflohen. Man habe den Mann mithilfe eines in Spanien lebenden Arabers in München kontaktiert, sagte Cenafe-Präsident Miguel Ángel Galán. Man wolle auch die Ehefrau und die zwei Söhne des Mannes in Spanien aufnehmen, sagte Galán der Sportzeitung „As“. „Ich werde für alles aufkommen, und die Gemeindeverwaltung (von Getafe) hat bereits Hilfe zugesichert.“
In München traf der Syrer seinen ältesten Sohn, einen seit Monaten in Deutschland lebenden 18-Jährigen, nach langer Zeit wieder. In einem Interview der Zeitung „El Mundo“ sagte der Flüchtling, sein jüngerer Sohn habe nach der Trittattacke, die beide zu Fall gebracht hatte, „zwei Stunden lang geheult“. Es sei ein „harter Tritt“ gewesen.
(SpOn)
Die Frau hat mittlerweile ihren Job verloren und beteuert, „keine herzlose, rassistische Kamerafrau“ zu sein, die Kinder tritt. Ich kann das von hier aus nicht endgültig beurteilen, freue mich aber für den Mann und seine Familie. Ja.
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