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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die Vögel: Music To… Walk By In The City At Night

Frischer „Music to“ Mix bei i-D von keinen Geringeren als den Vögeln. Und der versüßt mir hier gerade den Wochenendausklang. Auch weil er so ganz wunderbar anders ist.

Hamburg homies Jakobus Siebels and Mense Reents make up the Die Vogel duo. The duo make some of the finest deep tech and phsyc house and have released together almost exclusively on Dj Koze and Marcus Fink’s Pampa records. Their name simply translates as ’the birds’ and the super talent multi-instrumentalists put on one hell of a live show, flying between the trombone, trumpet, flute and clarinet all glued together seamlessly with percussion and techno for good measure (obviously).


(Direktlink)

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Was Flüchtende im Rucksack tragen: What’s in my bag

Großartiges Fotoprojekt, für das Flüchtende offenbaren, was sie während ihrer Flucht in ihrem Rucksack tragen: What’s in my bag.

This year, nearly 100,000 men, women and children from war-torn countries in the Middle East, North Africa and South Asia have fled their homes and traveled by rubber dinghies across the Aegean Sea to Lesbos, Greece.

Refugees travel light, for their trek is as dangerous as it is arduous. They are detained, shot at, hungry. Smugglers routinely exploit them, promising safety for a price, only to squeeze them like sardines into tiny boats. Most have no option but to shed whatever meager belongings they may have salvaged from their journeys. Those allowed to bring extra baggage aboard often toss it overboard, frantically dumping extra weight as the leaky boats take on water.

Few arrive at their destinations with anything but the necessities of life. The International Rescue Committee asked a mother, a child, a teenager, a pharmacist, an artist, and a family of 31 to share the contents of their bags and show us what they managed to hold on to from their homes. Their possessions tell stories about their past and their hopes for the future.

Drei Beispiele.

A mother
Name: Aboessa*
Age: 20
From: Damascus, Syria

Sie trägt auf ihrer Flucht folgendes in ihrer Tasche:

A teenager
Name: Iqbal*
Age: 17
From: Kunduz, Afghanistan

Hat dabei:

An artist
Name: Nour*
Age: 20
From: Syria

Hat nur Wesentlichen dabei.

Für mehr als nur das Nötigste bleibt halt weder Platz noch Kraft.
(via Hakan)

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Der Betreiber der Seite „Berlin wehrt sich“ hatte heute morgen Besuch vom Staatschutz

Gestern machte ein Screenshot von der Facebook-Seite „Berlin wehrt sich“ die Runde. Es zeigte einen dortigen Beitrag, der mit dem Foto des im Mittelmeer ertrunkenen Aylan bebildert war. Überschrieben mit „Wir TRAUERN NICHT sondern wir FEIERN ES”. Wahrscheinlich haben hunderte diese Beitrag bei Facebook gemeldet, in den allermeisten Fällen antwortete Facebook, wie so oft, dass das „nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstößen“ würde blah, blah, blah. Irgendwann Abends allerdings wurde der Beitrag dann doch aus dem Netz genommen. Ob von Facebook oder dem Ersteller selber ist unklar. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt das Social Media Team der Berliner Polizei schon etliche Hinweise auf diesen Beitrag und wohl auch Anzeigen erhalten. Also meldeten sie sich unter diesem abartigen Beitrag.

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(via Elke, Foto geschwärzt von mir)

Und so stand heute morgen der Staatschutz in der Wohnung des Verfassers.

Heute früh durchsuchten Beamte des Polizeilichen Staatschutzes beim Landeskriminalamt Berlin als Reaktion auf ein zynisches Hass-Posting die Wohnung des mutmaßlichen Verfassers in Hellersdorf. Der 26-Jährige soll bei Facebook den auf der Flucht nach Europa ertrunkenen dreijährigen Ailan mit folgendem Kommentar verunglimpft haben:

„Wir TRAUERN NICHT sondern wir FEIERN ES”

Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung in der Ludwigsfelder Straße entdeckten die Polizisten bei dem Verdächtigen einen Computer sowie zwei Mobiltelefone und stellten diese als Beweismittel sicher. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Volksverhetzung dauern an.

Recht so, Arschloch!

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29 Heilpraktiker und Homöopathen experimentieren mit Halluzinogenen: Großrettungseinsatz

Bildschirmfoto 2015-09-05 um 10.49.00

In Handeloh im Landkreis Harburg trafen sich gestern ein paar Heilpraktiker und Homöopathen zu einer Tagung, was sie dort in einem Hotel wohl regelmäßig machen. Wie das so auf Tagungen ist, wird dort eben praxisorientiert getagt und so tun sich die Damen und Herren dort wohl auch mal ein paar der Mittelchen rein, von denen viele ja immer behaupten, die würden eh nicht so wirklich wirken. Ich übrigens aus. Bei dieser Tagung allerdings wollten die Teilnehmer es wohl mal so richtig wissen und verabreichten sich kollektiv das Halluzinogen „2C-E“ ein, das auch als „Aquarust“ bekannt und in Deutschland seit Ende 2014 verboten ist. Vermutlich wussten sie nicht so genau, was sie dort einnahmen, weshalb davon auszugehen ist, dass das nicht vorsätzlich geschah. Das aber schützt ja bekanntlich vor Konsequenzen nicht.

Als die Wirkung von dem Zeug einsetzte, begaben sich die Leute auf einen kollektiven Trip, der fiese Nebenwirkungen mit sich brachte und für einige in Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Krämpfen und Psychosen endete. Das sorgte für einen Einsatz von mehr als 160 Rettungskräften. Gegen die Teilnehmer wurden Strafanzeigen eingeleitet.

„Sie wussten bestimmt nicht, was sie da genau zu sich nehmen“, sagte Köhlbrandt auf Nachfrage von NDR.de. Er könne aber nicht ausschließen, dass die Männer und Frauen zwischen 25 und 55 Jahren mit den Drogen experimentiert hatten. Die Vergiftung liege „im Verantwortungsbereich der Teilnehmer“.

Ganz schön was los auf so einer Homöopathen-Tagung. Das schaffen nicht mal die Acid-Heads beim Goa.

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Familie Feuerstein-Villa zu verkaufen

In der San Francisco Bay Area steht gerade ein Haus zum Verkauf, das aussieht als wurde es in Steintal gebaut, bei den Feuersteins. Allerdings um einiges luxuriöser ausgestattet, was sich natürlich auch auf den Preis umlegt. Mit $4.2 Millionen kein Schnäppchen, aber man wird ja trotzdem mal gucken dürfen.

If you’ve ever driven along Highway 280 in the San Francisco Bay Area, you’ve probably seen this home.

It’s for sale. The so-called “Flintstone House” in Hillsborough is one of Silicon Valley’s more eccentric single-family dwellings. Architect William Nicholson designed and built the eccentric landmark in 1976.

It’s a 3-bedroom, 2-bath property. The last time “Flintstone House” sold was in September 1996, for $800K. A lot has happened in the local economy since then. This time, the price is reported to be around $4.2 million clams.

Flintstone House on the Market! I have Just Listed this Hillsborough iconic landmark house. The list price is…

Posted by Judy Meuschke-San Francisco and Peninsula Realtor on Dienstag, 1. September 2015

(via BoingBoing)

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