Hübsches Teil, an dem man immer ganz wunderbar rumspielen kann.

(via Tasmo)
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Zum Inhalt springenSusi Sie hat das neueste ihrer immer wunderbaren Videos einem Track von Pan Pot gewidmet und beides passt hervorragend zusammen.
https://vimeo.com/137354574
(Direktlink)
Autofahrer mögen in ihrem Gefährt gerne eine gehobene Ausstattung. Zumindest einige, soweit ich weiß. Dafür gibt es allerhand luxuriöse Modelle diverser Marken, die auch gerne als Statussymbol durch die Gegend gefahren werden. Das aber eine feine Ausstattung nicht ein Alleinstellungsmerkmal der großen Oberklasse-Wagen sein muss, beweist Opel mit dem neuen Astra, der sogar über die Oberklasse fliegen kann. Ob die überflogenen Modelle das auch könnten, müsste erst bewiesen werden. Mit an Bord: LED Matrix Licht, Massagesitz und viele weitere Innovationen, mit denen er in seiner Klasse Maßstäbe setzt. Zum Beispiel das das Infotainment-System, das einen Internet Hot-Spot mitbringt.
Das Video entstand ohne Tricksereien. Der Astra, gelenkt von einem Stuntman, fuhr mit fast 80 km/h auf eine Rampe zu und flog dann 15 Meter weit durch die Luft. Saubere Landung.
Dabei fällt mir ein, dass unser erster Kombi ein Opel war, mit dem wir durch halb Europa gefahren sind, aber das ist einen andere Geschichte.
Vorgestellt wird der neue Astra am 15. September auf der IAA in Frankfurt. Dann für die Straße, nicht für die Luft.
(Sponsored by Opel)
Robag Wruhme startete gestern sein Set auf dem „Deep with you“-Festival in Jena mit folgendem Intro.
It's so fucking simple .. Thankxxx Robag Wruhme! Don Camillo Katharina Krämer Pa Ul Addi Hitzkopf
Posted by Christoph Mersoty on Sonntag, 6. September 2015
(via Willy)
5 KommentareDerweil in der alten Jakobstraße in Kreuzberg. Ein Plakat für das neue Iron Maiden Album sorgt für Diskrepanzen.
Anwohner streiten über ein Iron-Maiden-Plakat in #Kreuzberg. Mehr #Zettel aus #Berlin: http://t.co/kYw4QYcGyI pic.twitter.com/uhjDSldyc8
— Henning Onken (@henning_onken) September 7, 2015
(via laut.de)
15 KommentareGruftis, die damals noch nicht Goths genannt wurden, gab es nach dem Fall der Mauer so einige in der DDR. In meinem Umfeld waren das fast immer junge Frauen, die toupierte Haare trugen und mit ihren schwarzen Mänteln bei The Cure die Tanzfläche in der Dorfdisko dominierten. Überhaupt hörten wir damals alle Cure. Sie allerdings hörten nicht nur Cure, sie liebten diese Band. Wir sprachen wenig über das, was sie dazu bewegte, Grufti zu sein – irgendwie war es den meisten auch egal. Das sie am Wochenende nachts auf Friedhöfen rumhingen war mehr als ein Klischee und das sie mit Punks genau so gut konnten, wie mit den Naziskins war irgendwie merkwürdig. Es war halt eine kleine Stadt, in der jeder jeden kannte.
Robert hat hier ein schönes wenn auch kurzes Zeitdokument ausgegraben, das jugendliche Gruftis 1990 in der Noch-DDR dabei zeigt, wie sie unter einer Brücke mit russischem Vodak und Ghettoblaster den Geburtstag ihres Idols feiern. Ein Ausschnitt aus der Dokumentation „Letztes Jahr in Deutschland“.
2 KommentareAm 21. April 1990 wurde Robert Smith, Leadsänger der englischen Band “The Cure”, stolze 31 Jahre alt. Etwa zur gleichen Zeit sind Dokumentarfilmer auf der Suche nach der Stimmung des Umbruchs im wiedervereinigten Deutschland. Die Grenzen der DDR sind offen, die trennende Mauer ist im November 1989 gefallen. Es ist eine Zeit der Freude, der Unsicherheit, der Verwirrung und der Orientierungslosigkeit – denn wirklich daran geglaubt hatte niemand. Doch über Nacht ändert sich die Geschichte. Die DDR zerbricht, die sogenannte “Allianz für Deutschland” treibt die Wiedervereinigung voran, Neuwahlen stehen bevor, die alte Währung abgeschafft. Irgendwo in diesem Chaos trifft die besagte Filmcrew unter einer Brücke auf eine Gruppe Jugendlicher, die zu den Klängen ihrer Musik und im Nebel des Alkohols den Geburtstag ihres Idols feiern: “Was feiert ihr hier eigentlich? – Robert Smiths Geburtstag!”
Vor zwei Jahren schrieb ich über die Lego-Kombo Toa Mata Band:
Joseph Acito lässt seine Lego-Bots per MIDI-Sequencer auf Drum-Pads kloppen, die wahrscheinlich wiederum ein Midi-Signal an einen Klangerzeuger senden und aus der ganzen Chose ein Klangbild machen. Herrlich. Herrlich Meta auch.
Jetzt spielt sie eine Interpretation von Daft Punks „Da Funk“.
(Direktlink, via FACT)
Dort wird schon mal ein Track gesperrt, der einem selber gehört. So geschehen bei Psychemagik.

(via Blogrebellen)
An der Uni in Edinburgh haben sie mit „FloWave“ einen Pool, in dem Wellen auf künstliche Art erzeugt werden – und das ist ziemlich geil. Finde ich. Bitte auch für meinen Garten.
(Direktlink, via reddit)