Die gesamte Crowd trollen. Auf höchstem Niveau. Oder auf dem niedrigsten. Ich geh mal eben meine alte Spandau Ballet 7″ suchen.
Le DJ Mashd N Kutcher trolle son public von Spi0n
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springenDie gesamte Crowd trollen. Auf höchstem Niveau. Oder auf dem niedrigsten. Ich geh mal eben meine alte Spandau Ballet 7″ suchen.
Le DJ Mashd N Kutcher trolle son public von Spi0n
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Neues Video für einen Song vom wunderbaren Album „Bleiben oder gehen„. Der Text dürfte wieder einmal mehr für kontroverse Diskussionen sorgen. „Niemand muss Bulle sein“.
8 Kommentare„Die ganze Welt hasst Verallgemeirungen. Die machen auch nur ihren Job, “ So langsam nervt die Hetze gegen die Polizei“, „Ein paar schwarze Schafe gibt es überall“ – Es geht aber nicht um Einzelfälle. Dieser Beruf bedeutet Gewalt. Nach jeden durchgeprügeltem Naziaufmarsch, nach abgeknallten Menschen, nach der zigtausendsten Abschiebung bleibt nur das Fazit: Niemand muss Bulle sein!
Vor ein paar Monaten ging ein Video rum, in dem irgendwer einen mexikanischen Song auf Basis bekannter Stereotypen als Scherz auf einer angeblichen Platte zu verkaufen versuchte. Ein denkbar schlechter Scherz, weil gar nicht mal so lustig.
Jetzt aber hat Rapture Records angelehnt daran einen Song in eine Tortilla gelasert, die tatsächlich Sound von sich gibt.
„After a certain video went viral with someone „playing“ a tortilla with some piped-in music, I wanted to see if I could make an actual working tortilla record.
-Technical Info-
Recorded using the Numark PT-01 with a spare 78 diamond needle.
It’s an uncooked flour tortilla. Edible, but tastes burnt.
Cooked tortilla are lumpier in comparison and are more prone to shredding when played.
This is at 78 rpm. See my other video for comparisons between 45 rpm and 78 rpm.“
(Direktlink, via TDW)
In Freital ist es leider immer noch nicht ruhiger geworden, obwohl das jene, die es alle nach ihrer eigenen ganz persönlichen Odyssee endlich (oder ausgerechnet) bis dorthin geschafft haben, redlich verdient hätten.
Die Website des Ortes gibt zumindest noch vor, dass Gäste dort willkommen wären. Schwer zu glauben nach den Bildern und Informationen der letzten Wochen.

(via Phrobion)
Währenddessen fand gestern in Freital selber eine Bürgerversammlung statt, um die Debatte über Zuwanderung zu ordnen. Es wurde ein ziemlich hässlicher Abend: Auftritt der pöbelnden Schaummünder.
„Das ist die Konfliktlinie, in Freital wie anderswo: Es gibt eine sehr laute Seite, die die Herausforderungen durch Zuwanderung gerne mit Spielregeln des Mittelalters in Angriff nehmen würde. Und es gibt eine leisere, konstruktive Seite, die den Ton mäßigen und sich in der Sache bemühen möchte. Viele haben sich auch in Freital noch nicht sichtbar entschieden, welcher der beiden Seiten sie angehören möchten. Wie fern sich beide Seiten inzwischen sind, zeigt sich auf verstörende Weise noch einmal am Ende des Abends. Nachdem Polizisten, Politiker, Verwalter sich zwei Stunden lang haben zubrüllen lassen, fragt der Moderator das Publikum, ob es Interesse an Folgeveranstaltungen gebe und ob die Herren vor der Bühne denn wiederkommen dürften, „denn das entscheiden Sie!“ Nur zaghafter Applaus.“
(SZ)
Hier der Beitrag zur gestrigen Bürgerversammlung in #Freital: #ZDFmoma
https://t.co/HxwDyt8nt1
— ZDF morgenmagazin (@morgenmagazin) July 7, 2015
Den wahrlich bedauernswerten Höhepunkt allerdings machte im Laufe des Tages, ein Tumblr mit dem Namen „Perlen aus Freital„, der mindestens unglücklich wenn wohl auch ironisch gewählt wurde, aber dennoch die rassistischen Auswüchse sammelt, die Sympathisanten der Freitaler Knetbirnen auf einem sozialen Netzwerk wie Facebook von sich geben. Übelst!

Da kann man Forderungen wie diese doch ruhig mal in den virtuellen Raum stellen. Finde ich.
Freital zwangsräumen und Flüchtlingen übergeben.
— Holger Klein (@holgi) July 7, 2015
Adidas hat sich mit Parley for the Oceans zusammengetan und gemeinsam haben sie mit dem adidas x Parley einen Sneaker entworfen, der aus Plastikmüll gemacht wird, welcher in den Ozeanen dieses Planeten ja zu tausenden Tonnen umherschwimmt. So ist das komplette Obermaterial aus recyceltem Meeresmüll. Das hier ist der Prototyp, im nächsten Jahr sollen die wohl in Serie gehen. Auch weitere Produkte sollen folgen.
Optisch nicht ganz so mein Schuh, aber wahrscheinlich würde ich mir ob der Idee hin trotzdem ein Paar davon zulegen.
adidas today celebrates its new partnership with Parley for the Oceans at the United Nations headquarters and showcases the first innovative footwear concept born from this collaboration.
Parley for the Oceans is an organization in which creators, thinkers and leaders come together to raise awareness about the disastrous state of the oceans and to collaborate on promising projects that can protect and conserve them. As founding member, adidas supports Parley for the Oceans in its education and communication efforts and its Ocean Plastic Program that aims to end plastic pollution of the oceans.
Today the United Nations hosted Parley Talks titled „Oceans. Climate. Life.“ in New York at the General Assembly Hall at a high-level event on climate change convened by the President of the General Assembly. Environmentalists, creatives, scientists and entrepreneurs gave a briefing on the dire state of the oceans and climate change while Parley collaborators presented their visions, projects, inventions and solutions.

(Fotos: Adidas, via Laughing Squid)
Einen Kommentar hinterlassen„Weil er nach eigenen Angaben Durst hatte, brach heute früh ein alkoholisierter 34-Jähriger in ein Lokal in Reinickendorf ein. Ein Anwohner verständigte gegen 3.30 Uhr die Polizei, nachdem er gesehen hatte, dass der Mann ein Fahrrad in die Scheibe des Geschäftes in der Residenzstraße geworfen hatte und anschließend hineingestiegen war. Die alarmierten Beamten nahmen den Durstigen noch im Lokal fest. Leider hatte der Mann zunächst versucht, seinen Durst mit einer Flasche Tabasco zu löschen, was wenig erfolgreich verlief. Als die Polizisten ihn festnahmen, wollte er nur noch schlafen. Der Wunsch wurde ihm nach einer Blutentnahme erfüllt. Er hatte die Möglichkeit, sich in einer Gefangenensammelstelle auszuruhen. Das Fahrrad hatte er kurz vor dem Einbruch ebenfalls entwendet.“
Letzten Freitag zu Beginn einer Griechenland-Solidemo in Berlin: 21 Personen, die an der Demonstration gegen die europäischen Sparvorgaben teilnahmen, trugen dieses 22 Meter breite Transparent. Die Polizei fand das nicht nicht so nett, beschlagnahmte das Banner und brauchte zwei Stunden, um die Personalien der Beteiligten aufzunehmen. Begründet wurden diese Vorgänge, so wörtlich, mit der „Beleidigung von Deutschland“.
Grund genug für die Polizei in Berlin, Demonstranten fest zu nehmen: dieses transpi #oxi pic.twitter.com/YCMCgQGnrP
— neues deutschland (@ndaktuell) July 3, 2015
Jetzt ermittelt die Polizei wegen „Verunglimpfung des Staates“.
„Dass DemonstrantInnen aufgrund dieses Paragrafen in Gewahrsam genommen werden, ist in Berlin allerdings unüblich „In meiner langjährigen Tätigkeit habe ich das noch nie erlebt“, sagt der Rechtsanwalt Ulrich von Klinggräff, der am Freitag vor Ort mit der Polizei verhandelte. Der Vorwurf sei auch in diesem Fall nicht haltbar: „Diese Aufschrift steht hier klar im Kontext eines Meinungskampfes, in dem man sehr wohl auch zu drastischen Äußerungen greifen darf“, so Klinggräff.“
Ich finde, das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Gerade hier in Deutschland!
17 KommentareUnd wenn wir gerade schon mal in der Küche sind, hier noch ein paar praktische Tipps, wie sich Zwiebeln schneiden lassen. Geht mitunter sogar ganz ohne Messer..
(Direktlink, via reddit)
Ich bin mittlerweile ja ein bisschen abhängig von einer ganz bestimmten Sriracha Soße. Darauf, sie mal selber zu kochen, wäre ich nie gekommen. Nach diesem Video allerdings könnte ich das glatt mal probieren.
(Direktlink, via DeadFix)