Zwei Bergsteiger treten an, um einen (Maria?)Statue auf den Gipfel eines Berges zu stellen. Manchmal aber läuft es halt eher schlecht als recht – war sicher ein Montag. Ein mehrfach dekorierter und unterhaltsamer Kurzfilm von Thomas Bourdis, Martin de Coudenhove, Caroline Domergue, Colin Laubry und Florian Vecchione
Der auf Haiti lebende DJ Fredly Rosilme hat aus Holz und Elektronik diesen DJ-Controller gebaut.
Controllerism certainly has a very strong culture of DIY and general hacking of stuff to make something that performs music. The end result is often eclectic and esoteric to the point of being suitable for just the person who made it. But when Haitian DJ Fredly Rosilme wanted a controller, he decided to make one from wood and wires. And bugger me if this magnificent DIY controller doesn’t actually work.
Tolle Visualisierung von Peter Crnorkrak, der mittels EEG hierfür die Hirnströme eines 5-jährigen Jungen gemessen hat, während er ihm Tracks von Burial vorspielte. „Loner“, „Kindred“, „Rival Dealer“ und „Come Down To Us“. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Ergebnis bei anderen Probanden ähnlich ausfällt.
What Need Angel is a synesthetic transcription of the brainwave response of a five year old boy while listening to music. The project aims to develop a systematic methodology that allows for primal biological experiences to be visualised to facilitate the understanding of the emotional responses to stimuli.
The computational video uses dynamic particle animation segments that are woven together to form a seamless, though at times jarring, reflection of the music listening experience. Particle behaviours such as size, speed, colour and direction of movement are all determined by the user’s passive brainwave responses to music stimuli.
Inspiriert durch die ständigen Verbotsvorschläge der großen Koalition hat Kevin Price diesen Verbotsgenerator gebastelt. Der macht das alles viel einfacher für die Damen und Herren.
Keine Ahnung, was genau die dort gerade machen, aber ein Point of View from out of Space ist immer irgendwie beeindruckend. Und wie knubbelig die Handschuhe aussehen.
Radrennen sind für mich ja heute immer noch „Internationale Friedensfahrt„. Vergesst die Tour de France und so einen Quatsch – nach der Friedensfahrt kam nichts Nennenswertes mehr. Kein Täve Schur, kein Olaf Ludwig, kein Uwe Ampler, kein Uwe Raab. Nur ein Jan Ullrich und wir wissen alle, welche Peinlichkeiten mit diesem verbunden sind…
Aber darum geht es gar nicht. Eher darum, was eigentlich geschieht, wenn ein Zug durch so ein Radrennen fährt. Aktuell passiert beim Paris – Roubaix in Frankreich. Genau das, was wohl ein jeder vermuten würde. Für die, die nicht vorne fahren, kostet das so einiges an Zeit. Doof. Bei der Friedensfahrt hätte es so was nicht gegeben. Da hätten sie den Zug stoppen lassen. Jaha!
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