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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Verstecken im IKEA

Ich kenne so einige, mit denen ich früher mal darüber sprach, ob es wohl möglich wäre, sich für eine Nacht unentdeckt bei IKEA zu verstecken. Wir kamen nie auf ein endgültiges Ergebnis – versuchen wollte es dann doch nie einer. War wohl nicht wichtig genug.

Gerade erfahre ich, dass diese Gedanken wohl auch andere Menschen haben. Und die wollen das jetzt halt auch mal ausprobieren. IKEA wird davon sicher nicht entzückt sein, so lange sich das nicht als clevere Kampagne entpuppen sollte, denn genau eine solche wäre das. Oder etwas ganz, ganz anderes. ;D

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(via Christian)

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Woran Musiker sterben

Eine kurz gefasste und keinesfalls empirische Untersuchung, die Todesursachen von Musikern mit den von ihnen gespielten Musikrichtungen gegenüberstellt. Elektronische Musik liegt hier neben Pop und World Music, die keine generelle Tendenz in Sachen Todesursache erkennen lassen. Da hätte ich vom Pop etwas anderes erwartet. „Blues geht aufs Herz“, Folk und Jazz machen Krebs. Punk und Metal sind auch im Tod punk und HipHop sollte eh keiner zuviel hören. Das geht eindeutig aufs Karma.

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(via Tanith)

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Eine Jacke als Midi-Controller

Ein Midi-Controller zum Überziehen, entwickelt von Ylenia Gortana. Fehlen nur noch die Potis zum Schrauben. Vielleicht könnte man dafür noch so was wie Manschetten in Betracht ziehen. Für ein ganz neues Live-Erlebnis auf und vor der Bühne.

The whole jacket is built with different layers of conductive e-textiles, which are arranged in a matrix of 52 handmade, square push sensors. The layers are basically a copperthread layer and a silverthread layer which are seperated through a velostatic foil which gives the sensors the ability to not only have an on/of position but also a whole range of signals to read in. The sensors are connected with a lasercutted copperfabric circuit on the lowest layer of the jacket. The circuit ends in two Arduino Lilypad boards which are connected to a bluetooth signal board which in turn communicates with the computer. The bluetooth board (Bluesmirf) sends the analoge data via firmata code through Arduino to the Pd programm where the data gets converted in Midi Signals.


(Direktlink, via Martin)

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Ein Kleid aus Bier

Ein Kleid aus Bier, das kleidet? Geht nicht? Doch! Man muss nur wissen, was aus dem Bier wird, wenn es den flüssigen Aggregatzustand verlässt. Das hier nämlich.

The Beer Dress is just that, a dress made from the bacterial fermentation of beer. With the advanced evolution of microbial cellulose technology, this new and improved material is very delicate, pure white and inscribed with random biological etchings.

The Beer Dress design is the essence of summer, as frothy layers of material tumble down in clouds of white looking cool and chic.


(Direktlink, via TDW)

Aber auch Weinliebhaber müssen sich nicht benachteiligt fühlen, denn das geht auch mit Rotwein.

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DIY-Drachenkopf-Jagdtrophäe aus Pappmaché

Wir haben früher für eine Partydeko mal einen Delfin in Originalgröße aus Bauschaum, Draht und Pappmaché gebaut. Das dauerte vier Wochen und das Teil wog am Ende gut 20 Kilo, hing aber über unserem Dancefloor. Gemessen an Dingern, die GourmetPaperMache aus Pappmaché zu bauen vermag allerdings, war unserer Delfin nur Kokolores.

Diese Drachenkopftrophäe beispielsweise, die jeden Jäger vor Neid erblassen lassen dürfte und für die dennoch kein Drachen sein Leben lassen musste. Davon ein paar machen auch ein tolle Partydeko.


(Direktlink, via MoGreens)

Auch ganze Drachen kleistert der Mann zusammen – wenn auch im Kleinen.


(Direktlink)

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Ein Bergarbeiter, der zum Fotografen wurde und seinen Blick auf Wellen in die Welt trägt

Der farbenblinde, damalige australische Bergarbeiter und Surfer Ray Collins hatte vor sieben Jahren die Idee, ein Fotografie-Buch zu machen. Da er eine Affinität zum Meer und den Wellen hatte, lag es für ihn nahe, genau dort anzusetzen. Später kaufte er sich von der Abfindung, die ihm seine Mine zahlte, eine Kamera. Heute zählt er zu den innovativsten Wasser-Fotografen in Australien. Das hier ist seine Geschichte.

The coal-miner turned photographer is bringing a new angle to oceanic imagery.

The coal-mining town of Bulli, south of Sydney, is not regarded as a repository of high art, nor as a vibrant and pulsing beehive of life and color, and yet there was Ray Collins. Seven years ago the idea of his new photography book, Found at Sea, would have seemed ludicrous to him; he was still working a mile down in the mines and hadn’t shot a single frame. Collins crawled out of the mines after blowing out a knee—“No shock absorbers left,” he says—and bought a camera with the payout. In the short years since, Collins has transitioned from subterranean to submarine and become arguably the most inventive water photographer in Australia.


(Direktlink)

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