
(Foto: Barto, CC BY 2.0, via NASA)
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Schöne DIY-Anleitung von Make my Lemonade, nach der man sich aus einem handelsüblichen Erdenball einen Globus in Mond-Optik machen kann. Besonders hübsch wäre der natürlich dann, wenn er noch irgendwie leuchten würde.
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Ich: Bin müde
Gehirn: ok
Ich: Schlafen wir
Gehirn: ok
Ich:
Gehirn:
Ich:
Gehirn: WIEVIELE CHAMÄLEONS MUSS MAN TRAGEN UM UNSICHTBAR ZU WERDEN?
— Grantscherm (@Grantscheam) March 18, 2015
Was Menschen halt so machen, wenn sie mit dem Studieren fertig sind und keine Ahnung haben, wie es weiter gehen soll. So war das auch bei James Adair und Ben Stenning, die sich bei einer Flasche Wein dazu entschieden, einfach mal 6000 Kilometer mit einem Ruderboot über den Indischen Ozean zu paddeln. Aus gesagt wurde erst angepackt und später dann getan.
Am 21. April 2011 verlassen sie Geraldton in Westaustralien. An Bord stellt sich schnell Routine ein: zwei Stunden Rudern tagsüber, zwei Stunden Pause, drei Stunden nachts, drei Stunden Pause. Insgesamt zwölf Stunden am Tag pro Person. Zwischendurch räumen sie die kleine Kabine auf, ordnen die 300 Kilogramm Lebensmittel, das meiste davon Curry-Schnellgerichte.
(SpOn)
Nach 116 Tagen erreichen sie gerade so Mauritius. Nachdem sie an Tag 75 ein große Welle trifft und die Kabine flutet, werden einige Geräte an Bord beschädigt, was sie allerdings nicht am weiter rudern hindert. Acht Kilometer vor dem endgültigen Ziel allerdings werden sie dann von einer Welle aus ihrem Boot geschleudert. Ab dort mussten sie schwimmen.
Hier der Trailer, der ganze Film ist in Deutschland ist noch bis Ende Mai im Rahmen der International Ocean Film Tour zu sehen.
https://vimeo.com/73932610
(Direktlink, via R0byn)
Ein Katzenfutterhersteller meinte, es sei eine gute Idee, kleine Kameras zu entwickeln, die dann Katzen um den Hals gehangen werden können, von wo aus die Kamera geschossene Fotos automatisch direkt auf den Instagram-Account der Katze oder des Besitzers der selbigen lädt. Ich ambivaliere gerade zwischen „Ja, brauchen wir das denn?!“ und „Warum ist da vorher noch keiner drauf gekommen?!“
(Direktlink, via Likecool)
Von den Cams sind bisher recht wenige unter das Volk der pelzigen Vierfüßler gebracht worden, aber einige von denen haben unter #catstacam schon ein paar Fotos hochgeladen.
Die Welt mit Katzenaugen sehen.
5 Kommentare
„Du, ich glaube, das passt nicht alles auf deinen schmalen Rücken.“
„Egal, dann lass einfach was weg.“
Vielleicht aber hatte es der Stecher auch nicht so mit der deutschen Sprache. Oder erst recht und wollte so politisch motivierte Akzente setzen. Eine Manigfaltigkeit an denkbaren Möglichkeiten. So oder so: Sorgt in jedem Freibad für diverse Lacher.
(via Christian)
2 Kommentare2 KommentareDie beiden Filmemacherinnen Anna Piltz und Annikki Heinemann von Oddisee Films waren für Arte Tracks im Iran und haben eine Gruppe junger einheimischer Frauen aus Teheran begleitet, die mit Parkour ihrem Kampf für Freiheit und Rechte Ausdruck verleihen und dabei riskieren, jederzeit von der Moralpolizei verhaftet zu werden.
(von Martin)