So geht das also. Systematische Frisuren.

(reddit, via Christian)
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Zum Inhalt springenJa, der Tweet ist ein wenig undifferenziert. Aber manche Tweets dürfen das auch manchmal sein.
Da kann #Edathy ja froh sein, dass er nur Kinderpornos runtergeladen hat und keine Musik. Sonst hätten sie ihn ja richtig drangekriegt.
— Sara (@Sari__Safari) March 2, 2015
Der Fotograf Eduardo Mujica Solimano hat in Chile den Vulkan Villarrica in Timelapse aufgezeichnet. Leider viel zu kurz, habe ich so allerdings noch nicht gesehen.
https://vimeo.com/121091454
(Direktlink)
Street Art absurd. Oder Handwerk meets Street Art. In Hamburg haben sie jetzt das letztens gecrosste „Bomb Hugger“ unter einer Holzplatte versteckt. Hier ein Video dazu. Vermutlich soll es bis zu einer geplanten Restauration konserviert werden. Noch lächerlicher geht es im Kontext Street Art nur schwerlich.

(Danke, Sebastian!)
Derweil hat es dieser Regenbogen an eine weiße Wand in Berlin geschafft. Sehr schön.
Banksy hat spätestens mit seinem letzten Gaza-Trip und dem von dort mitgebrachten Video für heftige Diskussion gesorgt. Ganz zu recht, wie ich im Artikel dazu schon am Rande erwähnte. Vielleicht wurde ein Buch seiner Arbeiten auch deshalb jetzt Teil dieser Kunstaktion.
(Direktlink, via Urban Shit)
Martin Stimming dürfte sich in den letzten Jahren nicht nur wegen seines epischen Tracks „November Morning“ in diverse Köpfe gespielt haben. So hat er nicht nur ein außergewöhnliches Händchen für gute Musik, sondern offenbar auch eine sehr pragmatische und sympathische Art, diese zu produzieren. So ganz ohne die 7,8 Tonnen alter Hardware, die für Videos dieser Art ja gerade wieder en Vouge werden.
(Direktlink, via EB)
Auch heute wieder: Superhelden im Einsatz für #leipzig #nolegida pic.twitter.com/0VLD9hMDRl
— LVZ-Online.de (@lvzonline) March 2, 2015
Interessante Einblicke, die ein Reporter des Freien Radios Radio Blau während der Lediga-Demo vom 23.02. in Leipzig schaffen konnte. Er ist einfach mal im Demo-Zug mitgelaufen und hat ein Aufnahmegerät laufen lassen.
Unter sich nimmt man es mit der nach außen propagierten Gewaltfreiheit und Friedfertigkeit offenbar nicht ganz so genau. Offenbar findet es man es irgendwie witzig, Menschen, die Straßen blockieren in den „Steinbruch“ schicken zu wollen. Doch dabei bleibt es nicht.
Unser Reporter ist zwei Stunden bei Legida mitgelaufen und hat einfach nur Gespräche bei dem Aufmarsch mitgeschnitten. Zwischen dem ganzen „Wir sind das Volk“- „Jung muß weg“- und Neonazi-Gegröle war weniges zu verstehen, aber das hat es in sich. Locker und gelöst ermächtigen sich die Teilnehmer selbst. Es bleibt erstmal „nur“ bei menschenverachtenden Parolen. Aber wie den Legidisten das über die Lippen kommt, locker-flockig, ja fröhlich, das lässt tief blicken. Vor allem zwei ältere Herren machen ihrem Menschenhass mehrfach Luft, wollen Protestler_innen abfackeln, Asylbewerber_innen per „unserem 11. September“ umbringen, Politiker_innen lynchen und alles und jeden ins Arbeitslager, den Steinbruch, oder was auch immer stecken. Zwischendurch wollen sie „Die Straße frei“ (das Horst-Wessel-Lied) singen.
[audio:http://www.freie-radios.net/mp3/20150227-originalton-69097.mp3]
(Direktlink, via LIZ)
Währenddessen wurde gestern Abend nach der Pegida-Demo in Dresden ein Flüchtlingscamp vor der Semperoper von circa 100 Pegiden bedrängt.
18 KommentareJaar scheint aktuell ein sehr umtriebiger Mann, der neben der Veröffentlichung eines neuen Albums auch noch die Zeit findet, einen Kurzfilm von Brian Jackson über Opfer der Polizeigewalt in den USA angemessen zu vertonen.
Nicolas Jaar recently teamed with director Samantha Casolari, producer/Gil Scott-Heron collaborator Brian Jackson, and Cory Rowe, a doctor of criminal justice, to create the multimedia piece Eleven Times. Inspired by the police brutality associated with New York’s controversial “stop and frisk” policy, the video adapts Scott-Heron’s ‘Winter In America’ and takes its name from the number of times Eric Garner told police “I can’t breathe”.
The video profiles 11 men who have experienced unprovoked police brutality in New York and comes with short profiles where each one tells their story.
(Direktlink, via FACT)
Der Lada, wie ein Tier der Wüste. Ich würde einen fahren. Einen 4×4 Niva nämlich. Wahrscheinlich aus den 80ern.
(Direktlink, via Marko)
Ordnung muss sein, denkt sich wohl der kleine Waschbär Baxter. Aber Ordnung herzustellen ist nicht immer das Leichteste.
Mehrfach mit Preisen dekorierter Animation Short von Ty Coyle, der mich irgendwie an Montag erinnert.
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