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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Rasieren mit Stein

Ich habe nie darüber nachgedacht wie man sich wohl rasieren konnte, ohne eine Klinge auf einem Messer oder im Rasierer zu haben. Vielleicht dachte ich auch, dass die sich halt vor der Metalverarbeitung gar nicht rasiert haben. Obwohl: die Neandertaler-Modelle in den Museen hatten fast nie einen Bart. Also haben die wohl nicht nur mit Steinen gejagt und geschnitten, sondern sich auch mit diesen rasiert. Ist ja logisch. Dieser Naturbursche hier zeigt, wie das ausgesehen haben könnte.


(Direktlink)

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Adventskalender 2014, Türchen #11: Rudi Stöher – Die Zuckerratte und das Affenmädchen und Elsa

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Rudi, mein Buddy. Irgendwann mal war er „nur“ ein Klient, später dann mein Praktikant, dem ich zwei Plattenspieler hingestellt habe, mittlerweile ist er ein echter Freund und Kupferstecher geworden. Vom Alter her könnten wir locker Vater und Sohn sein, musikalisch aber sind wir eher Geschwister. Geschwister im Sinne von der Musik, die wir beide so lieben.

Wir hatten in diesem Sommer ein bisschen Struggle. Er war mir immer zu schnell, ich war ihm immer zu langsam. Aber wir haben am Rande mal darüber reden können und danach dann immerhin Dresden in Nebelschwadenwolken hinter uns gelassen. Nachdem der Laden an den Füßen der Gäste gebrannt hat.

Und wir haben gesagt, dass wir im nächsten Jahr alles anders machen werden. Jeder sein Ding. In Liebe und dennoch irgendwie gemeinsam. Wir werden unser namentliches Konzept ändern und unsere gemeinsame EP machen. Der gemeinschaftlichen Liebe zur Musik wegen.

Und dann kommt er, der Rudi, ganz unabhängig von alle dem, mit einem Mix um die Ecke, den ich so von ihm niemals nicht erwartet hätte: 4auf4 Kaminfeuer auf 115 BPM. Hier kommt die Sonne: Rudi Stöher.


(Direktlink)

Style: 4auf4 Kaminfeuer
Length: 01:35:58
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1. Intro
2. Rudi Stöher – Liebe
3. Elderbrook – How Many Times
4. HNNY – 6.30
5. New Jackson – Having A Coke With You
6. Erobique & Robag Wruhme – Hier Kommt Die Sonne
7. Funk D’Void & Andres Aguirre & Tweakers – Reine Roja
8. Maceo Plex & Gabriel Ananda – Solitary Daze
9. Hackman – The Blue ( Rampa Remix )
10. Elderbrokk – Rewinding
11. Hundreds – Ten Headed Beast ( Christian Loffler Remix )
12. Hundreds – Aftermath ( Robags Berchem Duff NB )
13. Takuya Matsumoto – EKR’s Galactic Dance Part1
14. Sascha Dive – The Devil & The Beast
15. Hackman – Carry On ( Dub )
16. DJ Koze – Amygdala ( Roman Flügel Remix )
17. Diamond District – Ain’t Over ( Black Milk Remix )

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Supercut: Cinema Space Tribute

Spaciger Supercut von Max Shishkin der sich dafür dutzende Filme genommen hat und die Weltraumszenen bildlich miteinander kombinierte. Beginnend mit Kubricks „2001: A Space Odyssey“ aus dem Jahr 1968 schiebt er sich durch die Filmgeschichte, um beim 2014er Interstellar anzukommen. Nice.


(Direktlink, via BoingBoing)

Die Liste der hierfür verwendeten Filme:
«2001: A Space Odyssey» (1968, dir. Stanley Kubrick)
«Alien» (1979, dir. Ridley Scott)
«Aliens» (1986, dir. James Cameron)
«Armageddon» (1998, dir. Michael Bay)
«Avatar» (2009, dir. James Cameron)
«Battleship» (2012, dir. Peter Berg)
«Cargo» (2009, dir. Ivan Engler, Ralph Etter)
«Elysium» (2013, dir. Neill Blomkamp)
«Europa Report» (2013, dir. Sebastián Cordero)
«Event Horizon» (1997, dir. Paul Anderson)
«Gravity» (2013, dir. Alfonso Cuarón)
«Guardians of the Galaxy» (2014, dir. James Gunn)
«Interstellar » (2014, dir. Christopher Nolan)
«Lockout» (2012, dir. James Mather, Stephen St. Leger)
«Lost in Space» (1998, dir. Stephen Hopkins)
«Man of Steel» (2013, dir. Zack Snyder)
«Mission to Mars» (2000, dir. Brian De Palma)
«Moon» (2009, dir. Duncan Jones)
«Oblivion» (2013, dir. Joseph Kosinski)
«Pandorum» (2009, dir. Christian Alvart)
«Prometheus» (2012, dir. Ridley Scott)
«Solaris» (1972, dir. Andrey Tarkovskiy)
«Solaris» (2002, dir. Steven Soderbergh)
«Star Trek» (2009, dir. J.J. Abrams)
«Star Trek: Into Darkness» (2013, dir. J.J. Abrams)
«Star Wars: Episode IV – A New Hope» (1977, dir. George Lucas)
«Star Wars: Episode VI – Return of the Jedi» (1983, dir.Richard Marquand)
«Starship Troopers» (1997, dir. Paul Verhoeven)
«Sunshine» (2007, dir. Danny Boyle)
«The Fountain» (2006, dir. Darren Aronofsky)
«The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy» (2005, dir. Garth Jennings)
«The Last Days on Mars» (2013, dir. Ruairi Robinson)
«The Signal» (2014, dir. William Eubank)
«Thor: The Dark World» (2013, dir. Alan Taylor)
«Transformers: Dark of the Moon» (2011, dir. Michael Bay)

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Emojis in echt

Ich versuche manchmal vor der Nutzung eines Emojis in etwa das Gesicht zu machen, dass ich mit dem gesetzten Emoji gerne vermitteln mag. Allerdings sehe ich mich dabei nicht und hoffe inständig, dass das auch kein anderer tut.

Diese junge Frau hier hat offenbar etwas länger geübt oder ist schlicht ein Naturtalent. Und wer das so gut hinbekommt, kann seine ganz persönlichen Emojis eigentlich auch einfach mit Snapchat verschicken. >.< http://youtu.be/yy8ThjAi96c (Direktlink, via Sediment Vier)

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Nackte Polizisten

Da hat die Lokalredaktion scheinbar aber schon ordentlich einen sitzen gehabt. So nackt im Büro und auf Socken. Wenn nicht, tut mir der Aufgegriffene auch etwas leid. So etwas will doch keiner sehen!

vuMfQez


(via Christian)

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Vestax ist bankrott

Es gerüchtete schon etwas länger, jetzt ist es offiziell: der Mischpult-, Turntable und Controllerhersteller Vestax ist pleite.

Turntable and mixer manufacturer Vestax has filed for bankruptcy, a Japanese news outlet has confirmed.

In October we reported that the gear maker appeared to have gone out of business after being absent from trade shows and going quiet on social media. As RA reports, a story posted today by the Teikoku Databank, a Japanese business news website, confirms that Vestax ended its business operations at the end of August and officially entered bankruptcy proceedings in Tokyo District Court on December 5.

The company has liabilities of around 900 million yen, or approximately $7.5 million. Vestax’s Facebook page has disappeared and its regional websites are either blank, missing or long out of date.

The Vestax PMC-05pro mixer has long been a popular choice for hip hop-inclined DJs, and the company has made signature models for Carl Cox and DJ Qbert. The Vestax Handy Trax turntable also featured in The Vinyl Factory’s rundown of the eight best portable turntables.

Das hier ist der letzte von mir gekaufte Mixer. Der zweite, den ich überhaupt je kaufte. Er macht’s schon eine ganze Weile nicht mehr, der Crossfader, den ich zwei Mal wechselte, ist durch, die Potis der EQs mittlerweile auch und zum Schluss ist das Netzteil abgeraucht. Davor aber hat der PMC 17A mir sehr lange und sehr zuverlässig seine Dienste erbracht.

Bildschirmfoto 2014-12-10 um 16.34.59
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