In drei noch unbewohnten Flüchtlingsunterkünften im Nürnberger Land hat es gebrannt. Die Staatsschutzabteilung der Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.
An einem der Gebäude im mittelfränkischen Vorra wurden nach Angaben der Polizei auch Hakenkreuze und andere fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt. Die Gebäude – eine leerstehende Gaststätte, eine Scheune und ein leerstehendes Wohnhaus – waren umgebaut worden und sollten Flüchtlingen als Unterkunft dienen.
Nico alias Oakin ist immer ein Garant für tiefe Bassrollen, die er fast immer in atmosphärische Soundscapes verpackt. Überall wabert und wummert es dann ganz wundervoll. Und weil er das so konsequent großartig fährt, ist er hier im Blog ein auch immer gern gesehener Gast.
Mittlerweile produziert er selber und bringt seine Tunes in seinen Mixen unter. So wie hier.
Mit diesem Mix schiebt er uns erst eher gemächlich über die Wärme bringenden Dubstep-Tunes in den Freitag, um hintenraus dann die Drum ’n‘ Bass Klatsche auszupacken. Schönes Ding! Hallo Wochenende!
Tracklist:
Tracklist:
Trahsbat – Gijinka
Congi – Down & Further
B9 – Phoenix
Jafu – Grenadine
B9 – Aljubarrota
DJ Rum – Plead with me
Jafu & B9 – Zephyr Night
Phaeleh ft. Geode – Neon Melt
Trahsbat – Nine9 Style
Jafu – Rusting Jimmy
Oakin – Sundown
Elastic Bond – In your eyes (Oddsoul Remix)
Ji Ben Gong – Heaven & earth
Payback – Deep sensation
Wyman – In Focus
Oddsoul – Honey
Londy – Secret Sauce
Spective – Gettin down
Calibre – Miraculous
Marcus Intalex, Calibre, Fox – Run away
Londy – So much love
Carter – The sweetest thing
Aquasion – Diamonds in my watch
Lenzman – Lazy dub
LSB – Subdued
Lenzman ft. DRS – Just can’t take
Anile ft. Jess – That Night
Tokyo Prose – Good bye hands
Ivy Lab, Frank Carter – Afterthought
[Update] Mittlerweile ist das komplette Werk von Blu komplett schwarz übermalt. Alles was auf den beiden Wänden noch zu sehen ist, sind die Pieces der anderen und der Schriftzug „Your City“. Was für ein Move!
Damit dürfte die, wie ich finde, fast lächerlich Diskussion um Blus Mural an der Cuvrybrache in Kreuzberg wohl ein jähes Ende finden, geißelte sie schon mit einer Petition, die sich für den Erhalt des mittlerweile weltbekannten Wandbilds.
And it is not the city of Berlin doing that, neither it is the real estate developers who want to build a new residential complex at this empty spot.
In fact, it is being done by the people related to BLU — the artist who made this painting.
With his consent.
A sort of desperate statement: having learned that a new house would be built at that spot with a panning view on the paintings (that would be kept on the wall), the artists decided to paint them all black, so that nobody can take advantage of the original work. In a way, it is a “fuck you” gesture towards the city, towards the real estate company, but most of all – to all the people who love this artwork and everything that it’s come to represent.
The argument of the people who are doing that is that Berlin is not the same anymore, that the real estate company will just use the artwork to sell apartments more expensive, that a new statement needs to be made… In a way, they are doing exactly what the artwork says: “reclaim your city”.
Hier das damals mindestens einmal um die Welt gegangene Video, das die Enstehung des Bildes im Jahre 2008 zeigt.
Ich dachte bisher, so ein Slinky sei ein eigentlich ziemlich nutzloses Spielzeug. Dass man damit allerdings auch durchaus Dinge machen kann, die andere (in dem Fall mich) begeistern können, war mir bis eben neu. Man lernt halt nie aus.
Falls ihr beim Camping mal wieder die Kerzen vergessen habt, dafür aber noch eine Dose mit Thunfisch in Öl in der Futterkiste steckt: Docht aus Küchenrolle gedreht und es wird Licht. Für 2-3 Stunden.
Keine Frage, dass die Bild selber daran nicht ganz unschuldig ist. Man könnte dieses ohnehin bekloppte Bewertungssystem auch den Inhalten anpassen, machen sie aber nicht. [Update] Das Bewertungssystem wurde mittlerweile offenbar für diesen Artikel deaktiviert.
KiNK, die lebendige Groovebox, Anfang der Woche im Boiler Room Moskau. Und es ist eine echte Freude, ihm beim Schaffen zuzusehen. Was für ein großartiger Tüp!
Woosh. Once more, Strahil Velchev reaffirms his position up there as one of dance music’s preeminent live forces. Sweeping effortlessly between live keyboard and controller manipulation, between dynamite DJ tricks and record picks, he remains one of the most entertaining figures to watch in house music. What’s more, he’s grinning ear to ear throughout — what a champ.
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