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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Pioneers XDJ-1000 Digital Player kommt ohne CD-Slot

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Das neue digitale DJ-Schlachtschiff aus dem Hause Pioneer heißt XDJ-1000 und sieht aus wie der gute alte CDJ2000. Allerdings verzichtet man bei Pioneer auf CD-Slot und das Dingen wird sich nur per USB füttern lassen. Nur konsequent, denn wer muss heute noch CDs brennen und mitschleppen, wenn die eh nichts anderes machen als Daten zu speichern, was sich per USB viel praktischer handhaben lässt? Das Teil kommt für $999.00 auf den Markt und/oder in die geneigten Clubs. Auf die „Hardware-Buttons für Cuepoints und den Cuestrip verzichtet, das übernimmt hier der der Touchscreen, welcher auch endlich ein Keyboard beinhaltet um Tracks zu suchen, wie man in unten stehendem Video sehen kann“.

Das letzte Mal, dass ich mit einem CD-Player aufgelegt habe, muss gut 10 Jahre her sein, fällt mir dabei auf.


(Direktlink, via Tanith)

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Wie Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko klingt

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(Foto: ESA/Rosetta/NAVCAM – CC BY-SA IGO 3.0)

Die ESA hat Sound aufgenommen, der offensichtlich von Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko kommt. Geil. Ein Komet, der Sound macht. Hier der Blogbeitrag der Esa: The singing comet.

Rosetta’s Plasma Consortium (RPC) has uncovered a mysterious ‘song’ that Comet 67P/Churyumov-Gerasimenko is singing into space. RPC principal investigator Karl-Heinz Glaßmeier, head of Space Physics and Space Sensorics at the Technische Universität Braunschweig, Germany, tells us more.


(Direktlink, via FACT)

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(Sponsored Post) Line Up-Update und Verlosung: 2×1 Ticket fürs Electronic Beats Festival Leipzig, 21.11.2014

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Nächsten Freitag am 21.11. findet im Täubchental in Leipzig das nächste Electronic Beats Festival statt. Nach dem die EBler der Telekom im Sommer viel in Osteuropa unterwegs waren, wird das für sie nun der diesjährige Festivalabschluss. Musikalisch wird dieser in den Händen von Wild Beasts, Sylvan Esso, Asbjorn und Shura liegen. Eigentlich waren die Mädels von Warpaint als Headliner geplant, mussten allerdings leider absagen. Der sich dadurch ergebene freie Slot wird nun vom amerikanischen Electro-Pop-Duo Sylvan Esso gefüllt, die das ganz sicher auch sehr ordentlich über die Bühne bringen.

Wild Beasts flirt with genres themselves, but if we had to describe the output from these UK boys, we’d probably settle on “the kind of electronic pop you wish more people made, basically”. And we do mean basically—the sounds coming from Wild Beasts are spartan indeed, but crafted together so cleverly as to be imminently absorbing. The key here is in the emotion embedded in each lyric: Tom Fleming and Hayden Thorpe’s ping-ponging vocals not only play well together, they act as two parts of the same—weaving in and out together, telling stories of love, lust and life. Expect to be moved.

Denmark’s Asbjorn keeps his sound firmly rooted in poppy electronica, but it, too, rests high in the emotional spectrum. The use of organic instruments such as full string ensembles could be the reason, but it’s just as likely to be the amount of heart the young producer puts into his melodies. With her captivating stage performance, British/Russian singer Shura is the perfect addition to Asbjorn’s delicate compositions. Her recent single “Just Once” evokes the hazy, broken innocence of early nineties divas like Paula Abdul and has seen her drawing comparisons to the impeccable Blood Orange. Turn the lights down low . . . this EB Festival is for lovers.

Die Tickets für die Nacht kosten 19,00 EUR und können hier bestellt werden. Wer sich das allerdings sparen möchte, hat hier jetzt die Gelegenheit 2×1 Gästelistenplatz für den Abend abzugreifen. Wie die haben möchte, tippt bis Sonntag, den 16.11.2014, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar unter diesen Beitrag und wird bis Montag benachrichtigt. Sollten das zwei als mehr Leser tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Plätze gehen. Viel Glück!

(Sponsored by Electronic Beats established by Deutsche Telekom)

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Ein leuchtender Radweg

Dieser beeindruckend leuchtende Radweg in Nuenen, Niederlande, wurde gestern vom Studio Roosegaarde vorgestellt. Die kleinen Teilchen laden sich tagsüber in der Sonne auf und leuchten dann nachts. Wunderschön. Ich finde, leuchtende Radwege würden alle Städte ein kleines bisschen besser machen. Unbedingt die Fotos ansehen.

The swirling patterns used on the kilometer-long Van Gogh-Roosegaarde Bicycle Path were inspired by painter Vincent van Gogh (who lived in Nuenen from 1883 to 1885), and is lit at night by both special paint that charges in daylight and embedded LEDs that are powered by a nearby solar array.


(Direktlink, via Colossal)

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T-Rex Duschkopf aus dem 3D-Drucker

Dagegen sehen alle Sanitärabteilungen sämtlicher Baumärkte ziemlich alt aus und die Kinder in der „Dino-Phase“ werden ganz aus dem Häuschen sein. Ein T-Rex Duschkopf aus dem 3D-Drucker.

JM Schwartz’s 3D printable T-Rex shower head is just about the best thing I’ve seen all week. It’s a mashup of a T-Rex skull produced by Makerbot Academy and Schwartz’s own shower-head design.
(BoingBoing)

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Gang Zero – Lifeless Pictures

Der mir liebste wir-sehen-uns-einmal-im-Jahr-und-den-Rest-des-Jahres-lesen-wir-uns-Kumpel Jensen spielt, glaube ich, seit dem er auf zwei Beinen stehen kann in irgendwelchen Bandprojekten. Jetzt spielt er bei Gang Zero. Die haben just heute ein Video auf die Röhre geladen und das erwischt mich in einem Moment, in dem ich einen von Gitarren getriebenen Arschtritt ganz wunderbar gebrauchen kann. Und das fetzt ziemlich ein. Aye!


(Direktlink)

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Junger Elefant entkommt 14 Löwen

Im Norman Carr Safaris Chinzombo Camp in Sambia wurde vor ein paar Tagen ein junger Elefantenbulle von 14 offenbar hungrigen Löwen angegriffen. Der kleine wehrte sich wacker und fiel dabei nicht hin. Am Ende rettet er sich ins Wasser. Katzen und Wasser – ihr wisst schon. Mittlerweile ist der auf den Namen „Hercules“ hörende Bursche zurück bei seiner Herde und hat den Schock wohl überwunden.

Auf der Website des Camps wird ein erfahrener Guide mit den Worten zitiert: “Sowas habe ich in all den Jahren noch nie gesehen. Wir befürchteten alle, dass der Elefant vor unseren Augen getötet würde. Was für ein Kämpfer. Er besiegte alle vierzehn Löwen. Unglaublich.”


(Direktlink, via Phänomeme)

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