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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Betteinstieg mit Piano: SSS Podcast #117, mixed by Steve Gibbs

Ich schwelge mich heute ganz ausnahmsweise mal schon vor 24:00 Uhr gen dünner Bettdecke und das hier wird mein Begleiter sein. Steve Gibbs mixt Modern Classic, Piano, IDM, Ambient, nennt es wie ihr wollt. Sanfte Beats, ein, zwei Prisen Bass viele Strings und noch mehr Piano. SeekSickSound – ich träume schon. Noch mit offenen Augen. Liebe in Form von Klang. <3
(Direktlink, via Marsi)

Tracklist
01. Ryan Davis – The Enchanted Garden (0:00)
02. Rhian Sheehan – Sileo (2:22)
03. Otto A Totland – North Way (5:18)
04. Johann Johannsson – Ég Heyrði Allt Án þess Að Hlusta (7:12)
05. Anenon – Acquiescence (8:44)
06. Asa & Stumbleine – Tinderbox (13.:22)
07. Helios – Halving the Compass (19:31)
08. Christian Löffler – Veiled Grey (23:35)
09. Hammock – I Could Hear the Water at the Edge of All Things (28:58)
10. Steve Gibbs – Adrift (34:15)
11. Hiatus – The Magician (39:14)
12. Jon Hopkins – Immunity (41:36)

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Surfen vor Kamtschatka, Russland: Hotel Nowhere

Dort, wo immer und ewig die Sonne scheint, ist es auch viel zu langweilig.

Each year, Nixon organise one of the wildest and remote surf contests on the planet.

Ten of the best European surfers are invited to an unknown surf destination, to battle against their own fears & human limits without the pressures of the public or the press.

An unexpected quest, one where the only enemy is yourself and your best ally is nature, in its rawest, purest form.
In June 2014, the wild terrain of Kamchatka, Russia, was chosen to host this uncommon event.

http://vimeo.com/100779503
(Direktlink)

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Emoji Among Us: The Documentary

Ich bin beim Einsatz von Emoticons eher konservativ. Bei mir heißen die immer noch „Smilies“ und ich benutze diese meistens eher dezent und meistens ohne Bindestrich. ;) Gerne mag ich die eher asiatisch ausgeprägten Varianten davon, benutze diese aber dennoch im Vergleich zu anderen eher selten. ٩(๏̯͡๏)۶ Emojis habe ich zwar auf dem Phone, benutze sie allerdings so gut wie nie. Zumindest aber tuen das andere häufiger als ich, glaube ich.

Emoji have become an inescapable part of our daily lives. This short film examines the far-reaching impact of these very special characters. Can you find the 68 emoji species shown in this video?

Jetzt gibt es dazu diese kurze Doku, die ziemlich gut gelungen ist. ¯\_(ツ)_/¯


(Direktlink)

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„Unterstütze die Politik der CDU mit einem Like!“

Klar, dass man hierbei erst an die Titanic und dann an den Postillon denken muss. Allein, beides trifft nicht zu und diese digitale Mobilisierung aus dem letzten Jahr stammt tatsächlich aus dem offiziellen FB-Account der Frau Bundeskanzlerin, die heute ihren 60sten Geburtstag feiert. Kann man sich nicht ausdenken!

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(via reddit)

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Pioneer bringt Alternative zum 1210er auf den Markt

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Technics‘ 1210er, das DJ-Uhrwerk für Vinylisten, ist schon länger Geschichte. Die stehen zwar immer noch hinter jeder DJ-Kanzel, gebaut allerdings werden sie schon etwas länger nicht mehr.

Pioneer schickt sich jetzt mit dem PLX-1000 an, die von Technics hinterlassene Lücke zu schließen. Ich guck mir das dann mal genauer an, wenn es hier tatsächlich so weit sein sollte.

Die Turntableisten scheinen jedenfalls überzeugt. Die wenigen Neuerungen, die der Plattenspieler mitbringt sind: Abnehmbare Kabel für Audio-Out (vergoldet) und Strom. Beides willkommen. Sowie die Möglichkeit die Geschwindigkeit von +/-8 auf +/-16 oder sogar +/-50 (?) zu stellen. Mit 13.1 Kilo lässt der PLX-100 uns hoffen, dass auch das Gewicht des Plattentellers entsprechend dem Technics-Vorbild in die Arme geht. Zusätzlich soll das Ganze auch noch extra gedämpft sein, also mehr Basswumms schlucken, die Kabel gucken nicht raus und das Geräusch der Start-Taste soll leiser sein.

Jetzt müssten wir ihn nur noch ein mal in der Hand haben, um zu wissen ob endlich ein würdiger Technics-Ersatz gefunden ist.

Der deutsche Preis ist noch nicht zu finden, aber in den USA kostet der PLX-1000 699$, das lässt auf einen ähnlichen Preis auch hier hoffen.


(Direktlink, via De:Bug)

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70 Minuten Björk in einem Mix: Kıyı Müzik – Hopelandic, Björk

Ich habe diesen Mix schon seit drei Tagen im Reader hängen, war allerdings bisher noch nicht so ganz in Stimmung. Denn Stimmung muss schon sein. Heute aber ist mir so Björk.

Man hasst oder man liebt sie, ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, zweiteres zu tun. Dieser Mix hier hat so ziemlich alles, was Björk für mich ausmacht. Auch wenn „Hunter“ fehlt. Und „It’s Oh So Quiet“. Trotzdem ein klasse Mix, der einen adäquaten Querschnitt ihres Schaffens widerspiegelt. Ich bin gerade bei „Jóga“ und beginne zu schmelzen.


(Direktlink, via Johannes)

Tracklist:
Antony and the Johnsons feat. Björk – Flétta
Björk Guðmundsdóttir & tríó Guðmundar Ingólfssonar – I Can’t Help Loving That Man
Björk – Possibly Maybe
Björk – Oceania
Björk – All Is Full Of Love
Björk ft. Thom Yorke – I’ve seen it all
Björk – Bachelorette
Björk – Pagan Poetry
Björk – Jóga
Björk – Unravel
Björk – It’s Not Up To You
Björk – Desired Constellation
Björk – Hyperballad
Björk – Army Of Me
Sugarcubes – Hit
Tappi Tíkarrass – Óttar

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