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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

hr2 Der Tag: 60 Gramm Vinyl und ein Loch in der Mitte – Schallplattengeschichten

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(Foto unter CC BY 2.0 von Steve Snodgrass)

Tolles Radiofeature von hr2 zur guten alten Schallplatte. Passt bestens dazu, dass ich seit Wochen mit dem Gedanken schwanger gehe, endlich mal in den Keller zu gehen und meine Platten zu sortieren. Vielleicht sollte ich das endlich mal tun. Das Wochenende gibt die Zeit dafür ja her und im Keller ist es auch schön kühl. Ja.

Wer hätte das gedacht? Als Ende der achtziger die CD die Schallplatte ablöste, pries die Musikgemeinde den dauerhaft klaren Klang, frei von Kratzern und Rauschen und stieg ein in die digitale Welt. Nur ein paar Skeptiker und ewig Gestrige, so schien es, hielten an dem alten Medium fest. Und heute? Heute ist sie tatsächlich immer noch da und erfreut sich stetigen Zuwachses.

[audio:http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20140606_54419925.mp3]
(Direktlink, via Johannes)

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Nils Frahm – Re (Official Music Video)

Vom traumhaft schönen Album „Screws“, welches 2012 erschien und immer noch zum freien Download zur Verfügung steht. Das Video hierzu kommt von Balázs Simon, der dazu schreibt: „When I first heard Nils‘ new album ‚Screws‘ I instantly fell in love with it – not only because of the music, but also because of it’s backstory. Listening to ‚Re‘ planted a story and a world in my head, so I decided to create a music video for it.“

Außerdem hat Nils Frahm die Seite neu.


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Ein Mann schenkt seinem Vater zum 57. Geburtstag den 57er Chevy, den er ihm mit 8 Jahren versprochen hatte

Belairboy hat im Alter von 8 Jahren seinem Vater versprochen, dass er ihm irgendwann den 57er Chevy Bel Air schenken würde, den der selber sich nie kaufen konnte. Zum 57. Geburtstag seines Vaters löste er sein Versprechen ein.

Growing up my dad always dreamed of owning a 57 chevy bel-air. He grew up poor in a family of 7 children. He never thought he would be able to own his dream vehicle but would talk about it all the time.

When I was 8 years old I promised him that on his 57th birthday I would buy him a 57 bel-air. I never forgot and was able to fulfill my promise.

Here is his reaction.


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Vier Jahre Haft für 75-jährigen Berliner mit Cannabis-Plantage

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Coleen Danger)

In Berlin wurde ein Rentner zu vier Jahren Haft verdonnert, weil er in seinem Keller in Lichterfelde eine Gras-Plantage mit 89 Pflanzen betrieb.

In einem vorherigen Prozess ging man noch davon aus, dass er die Knospen der Pflanzen nur zu Geld machte um seine Rente ein wenig aufzubessern. Nun kam raus, dass er mit Hilfe einer 71-jährigen Komplizin allerdings wohl mehr Kohle mit dem Dope einnahm, als er bis ans Lebensende an Rente je hätte beziehen können.

Es war für ihn, der einst eine Baufirma hatte und keine Vorstrafen, der zweite Prozess um seinen Abstieg ins kriminelle Geschäft. Aus einer „Mischung von Naivität und Spitzbübigkeit“ habe er sich treiben lassen, hatte er in seinem Geständnis erklärt. Ein Gedanke habe ihn geradezu mit kindlicher Freude erfüllt: „Jeder hält mich für den netten, alten Herrn, dabei betreibe ich im Keller eine Haschischplantage.“ 20 Monate lang.

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Ein Dank ans Skateboard: Keep On Pushin‘

Keep On Pushin‘ von Ricki Bedenbaugh ist ein wirklich großartig aussehender Kurzfilm für den mehrere Filmemacher mit einer RED ausgestattet jeweils 2 Monate Zeit hatten, Aufnahmen von Skatern zu machen. Aus Liebe zum Brett.

Keep on Pushin‘ represents what skateboarding means to me, it is my way of thanking skateboarding for all that it has given me.

Keep On Pushin‘ is part of REDirect, a celebration of skateboard filmmaking between red.com and theberrics.com. Showcasing twelve of the most renowned skateboarding filmmakers in the world, each filmmaker had 2 months to shoot and edit a short film about skateboarding. The contestants were kitted with all components needed to shoot on RED.


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Downtown B: Special Detroit Mix

Nachdem ich die UR-Nummer von vorhin ein halbes dutzend Mal gehört hatte, dachte ich ich gucke mal nach einem Detroit-Mix. „Kann man ja auch mal wieder hören“, dachte ich. Natürlich findet man unter diesem Suchbedürfnis ein Haufen Gekloppe, was ich so dann doch nicht haben wollte. Nun bin ich bei diesem Mix gelandet, der eher housig daherkommt und für Detroit eigentlich schon zu viel Deepness mitbringt. Trotzdem schön. Es ist warm, die Sonne lacht. Ich auch.


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Beastie Boys bekommen nach Copyright-Klage 1.7 Millionen Dollar von einem Brausehersteller

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Ich persönlich finde es eher uncool, dass Helden meiner Jugend heute wegen des Copyrights klagend durch Gerichtssäle ziehen. Nur Brausehersteller wie Monster sind nun auch keine von denen, die es sich nicht leisten könnten, auf ordentlichem Wege Lizenzen zu zahlen. Ambivalente Angelegenheit also.

Der benannte Brausehersteller hatte im Jahr 2012 ein Werbevideo veröffentlicht, in dem wohl Remixe der Beastie Nummern „Sabotage“, „So Watcha Want“ und „Make Some Noise“ ohne Genehmigung benutzt wurden. Die Band wollte dafür 2.5 Millionen, Monster war bereit 125.000 Dollar zu zahlen. Da sind dann 1.7 Millionen nicht ganz der mathematische Mittelwert. Monster will das Urteil wohl anfechten. Nun ja.

The band claimed the drinks company had used several Beasties tracks without permission in a 2012 promotional video, which included a remix by Z-Trip of tracks including ‘Sabotage’, ’So Watcha Want’ and ‘Make Some Noise’.

The four-minute video ended with the words “RIP MCA”, referring to the then-recent death of Beasties member Adam Yauch, aka MCA.

The band had initially sought up to $2.5 million for copyright infringement and false endorsement, but Monster argued that it owed no more than $125,000 and called the case “illogical”, saying an employee had mistakenly believed they had permission.

Ad-Rock and Mike D attended much of the trial and both testified. “We’re happy,” Ad-Rock said after the hearing. “We just want to thank the jury.”

(via FACT)

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