Ich kann mich an Medien erinnern, die in den 90ern nicht müde wurden, Ähnliches zu behaupten. Wenn auch nicht des Teufels, aber ganz dolle schlimm fanden sie Techno allemal.

(via EPICponyz)
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Zum Inhalt springenIch kann mich an Medien erinnern, die in den 90ern nicht müde wurden, Ähnliches zu behaupten. Wenn auch nicht des Teufels, aber ganz dolle schlimm fanden sie Techno allemal.

(via EPICponyz)
Als ich heute den ganzen Tag im Garten rumhing, hörte ich diese schon ältere Slumber Session von Phaeleh. Mehrfach gleich, weil sie großartig ist und fast kein Sound besser zu einem heißen Tag im Garten passen will wie Ambient. Nur nicht zu schnell bewegen, von der Hängematte in das große Planschbecken den Pool auf das Liegstühlchen und zurück. Mehr muss es manchmal gar nicht sein. Das reicht an Aufregung dann schon und da muss Musik nicht noch ihr übriges zu beitragen.
Eben dachte ich, „guck doch mal, was die neueren Slumber Sessions so können“ und siehe da: Broove hat für seine recht aktuelle ganz, ganz viel Piano in diesen Mix getan. Ein paar Beats und etwas Bass. Sehr schön. Ich wechsele dann auch gleich mal wieder in den Garten. In große Planschbecken den Pool. Und alles gaaaaaaanz langsaaaaaam.
Tracklist:
Myrkur – Why
Broove – Alone
Ólafur Arnalds – Near Light
Nils Frahm – Over There, It’s Raining
Luke Howard – Rotations
Koda – Emerald Dreams
Submotion Orchestra – Perfection
Dustin O’Halloran – We Move Lightly
Yosi Horikawa – Stars
Joe Ford – Moving on
Jon Hopkins – Monsters Theme
Submotion Orchestra – All Yours
Broove – Goya
Halo – Sand and Sea
Nils Frahm – More
Pēteris Vasks – Viatore
Ludovico Einaudi – Колечко
Ludovico Einaudi – Experience (STARKEY Remix)
Instrumenti – Kvikmyndir
Ich für meinen Teil finde alles über 30° Celsius besonders schön und alles unter 20° generell zu kalt. Anderen meiner Mitmenschen allerdings ist diese Einteilung immer zu wenig differenziert und sie staffeln das Wetter gerne ähnlich dieser Grafik hier. Verstehe einer meine Mitmenschen!

(via Auslisten)
4 KommentareIch hatte eben mit einem stolzen Patrioten dieses kleine verbale Scharmützel auf Twitter. Da bin ich froh vorher schon ein umfangreiches Frühstück gehabt zu haben. Mit warmen Brötchen, guter Butter, herrlichem Kaffee im Kreise der Familie und mit einem frischen Clown. Alles, was man halt so braucht für den Tag.

(von schöne Texte, via Christian)
Redditorin amysplat hat sich von ihrem Freund unter einem doppelten Regenbogen fotografieren lassen. „Right place, right time!“ , sagt sie und sie könnte Recht haben.
2 Kommentare
Ich habe in den letzten drei Jahren die besten Festivals immer dann gefeiert, wenn keine 35536 Gäste neben mir ein solches besuchten. Ich habe die Intimität der kleinen Veranstaltungen zu lieben gelernt. Das miteinander Reden, eine Vertrautheit, die einem keines der großen Feste zu geben vermag. Fast so etwas wie große Familien, die sich irgendwo im Sommer treffen, miteinander feiern, trinken, tanzen. Als Fremde kommen, als welche, die sich mögen und verstehen auseinander gehen.
So wie letzten Sommer im brandenburgischen Bralitz. Ein alter Bahnhof mit Garten, Slackline, Tischtennis, Lagerfeuer und Trampolin. Privat war es, kommunikativ auch und sehr, sehr schön. Auch wenn ich und die Technik an diesem Abend nicht wirklich viel Glück miteinander hatten, was am Ende dann aber doch keine wesentliche Rolle spielte. Es war ein tolles Wochenende.
Die Macher von AAAHH Records wiederholen die ganze Kiste wohl auch deshalb in diesem Sommer. Vom 29. bis zum 31. August 2014 laden sie erneut nach Bralitz. AAAHHWOOO! ist das Motto dieses Wochenendes und das Konzept bleibt das gleiche wie schon im letzten Jahr. Es wird nur 250 Tickets geben. Jeder der eines haben will, entscheidet selber, wie viel er dafür zahlen möchte oder zahlen kann. Das Fest findet so oder so auf jeden Fall statt, aber desto mehr Geld ins Säckle kommt, desto mehr Spaß werden alle Beteiligten haben.
0 Euro = Das Festival findet statt
Zwar ist es recht unwahrscheinlich, dass keine einzige Spende bei uns eingeht. Dennoch würden wir unser Festival auch in diesem Fall veranstalten. Es wäre zwar nicht so gut, wie es sein könnte, aber wir hätten auch so unseren Spaß – einen Spaß mit finanziellen Einbußen. Wir benötigen rund 2500 Euro, um auf eine sichere, schwarze Null zu kommen.250 Euro = Freies WLAN
Im vergangenen Jahr haben wir einen Livestream angeboten, der beinahe die kompletten Kapazitäten unseres Netzes gefressen hat. Dieses Jahr wird es einen freien WLAN-Zugang für alle Gäste geben – zumindest wenn wir die 250 Euro-Spendengrenze knacken.500 Euro = Das Wolfsrudel-Spiel
250 Leute machen noch keine Riesenveranstaltung. Für die gewünschte Familienatmosphäre ist diese Zahl aber schon nicht ohne. Wir haben uns daher einen Weg überlegt, mit dem sich unsere Gäste näherkommen und gleichzeitig dem Festival Farbe geben können: Das Wolfsrudel-Spiel. Wir werden es noch weiter ausfeilen, vorbereiten und schließlich allen Interessierten anbieten – wenn wir 500 Euro an Spenden bekommen. Auf dass Aaahhwooo nicht nur ein Musikfestival, sondern auch ein sozialer Spielplatz wird.1500 Euro = Festival-Kompilation
Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder einen Musik-Workshop für unsere Künstler: In der Woche vor dem Festival kommen alle zusammen, um gemeinsam Songs zu schreiben, um sie zu proben und aufzunehmen. Gerne möchten wir daraus wieder eine Veröffentlichung machen, gut produziert und gestaltet. Unsere Festival-Kompilation soll die Atmosphäre in Bralitz möglichst gut einfangen. Sie würde Studio- wie auch Liveaufnahmen von Songs und anderen Klängen umfassen. Alle Gäste und Unterstützer bekommen einen Monat vor dem Rest der Welt Zugang zur Kompilation: Im kostenfreien Stream und Download.2500 Euro = AAAHHWOOO!
Yippieyeah! Ab 2500 Euro eingenommenen Spenden machen wir ganz sicher keinen Verlust. Was noch wichtiger ist: Wir sind auf diese Weise in der Lage das Festival unserer Träume zu gestalten. All unsere Wunschkünstler werden kommen, endlich werden wir eine zweite Bühne vor den Bahnhof stellen, wir werden einen DJ bezahlen können und gemeinsam die schlicht beste Zeit miteinander verbringen. Bei mehr als 2500 Euro können wir übrigens auch unseren Künstlern ein paar Münzen in die Hüte tun; die spielen sonst nämlich nur für Spaß und Spritgeld.
Aktuell sind 80 der 250 verfügbaren Tickets weg, wer also eines haben will, sollte jetzt klicken – nicht, dass am Ende keines mehr übrig ist.
Und ich und die Technik machen das in diesem Jahr auch ein bisschen anders, so das wir mehr Glück miteinander haben werden. Ich werde irgendwann Samstagnacht den Abschluss eines wahrscheinlich großartigen Wochenendes machen, das seinen eigentlichen Fokus doch eher auf Live-Musik legt, welche von jeder Menge Bands dort gespielt wird. Rock, Pop, Indie, Elektronik und alles wird dabei sein. Es wird toll. Ganz bestimmt!
Simon hat in diesem Flickr-Set ein paar Impressionen vom letzten Jahr. Und ich sagte ja: „toll!“

(Fotos unter CC BY 2.0 von SimSullen)
Sonne. 30° Celsius. Garten. Tristan. Psy-Trance. Anlage auf Anschlag. Arschritt. Killer.
(Direktlink, via Psypunk)
Tracklist:
Title – Artist
Beautiful Garden- Tristan and Raja Ram
Blueshaft- Tristan and Magik
Free Induction- K.I.M
Meerlust- Masterblasters
Cosmic Order- Aphid Moon
Purple Om- Tristan and Nigel
Trigger- Dickster
Wierd Effects- Laughing Buddha
Ancient Knowledge- Cosmsis & Burn in Noise – Avalon rmx
Sonic Staircase- Sybarite
Tokyo Sunrise- Sonic Species
Die armen Wassermelonen!
(via KTH)