Der Schweizer Designer Pablo Berger hat – wie auch immer – dieses Bild eines mehrstöckigen Bullis gemacht. Sieht nach jeder Menge Stauraum aus.
(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springenDer Schweizer Designer Pablo Berger hat – wie auch immer – dieses Bild eines mehrstöckigen Bullis gemacht. Sieht nach jeder Menge Stauraum aus.
(via BoingBoing)
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(Foto: Jim Bachor)
Nach einem brutalen Winter 2012/2013 hat die Stadt Chicago nicht nur 600.000 Schlaglöcher in ihren Straßen, sondern damit ein echtes Problem. So richtig kommt man auch nicht hinterher, diese zu flicken, was einige Bürger natürlich ziemlich sauer macht. Einer von denen ist der Künstler Jim Bachor. Er mag nicht länger auf die Stadt warten und nimmt sich des Problems selber an in dem er einige der Löcher mit klassischen Mosaiken füllt. Street Art im ganz sprichwörtlichen Sinne.
Bachor began his personal public-works project to repair potholes with mosaics in the summer of 2013. Starting by his home in the northwest Chicago neighborhood of Mayfair, Bachor sectioned off work zones with his twin sons’ miniature orange soccer cones. Within the last year the artist has graduated to industrial-sized cones and a bright reflective vest, which increase Bachor’s visibility — yet a common passerby would likely mistake the artist for doing roadwork, not artwork.

(Foto: Jim Bachor, via Colossal)
Es gibt da draußen jede Menge Musiker, die talentiert genug sind, eine eigene Platte aufzunehmen, denen es aber an der Möglichkeit bzw. an der Kohle dafür mangelt. Und es gibt sie überall. Converse will mit seiner Aktion „Rubber Tracks“ genau jenen eine Möglichkeit geben, sich im Studio verwirklichen zu können. Deshalb lädt Rubber Tracks nun 14 Musikschaffende, egal ob Solisten oder Bands, aller Genres dazu ein, einen Tag lang kostenlos im Berliner Trixx Studio aufnehmen zu können. Ähnliches wurde im letzten Jahr schon mal in Hamburg durchgeführt, nun konsequenter Weise auch in Berlin.
Alles, was die daran Interessierten tun müssen: sich bis zum 05. Juni per Teilnahmeformular auf Rubber Tracks bewerben. Dort wird dann entschieden, welche 14 Musiker in der Zeit vom 9. bis zum 22. Juni die Möglichkeit haben werden, einen Tag lang unter Anleitung eines professionellen Teams im Trixx Studio aufnehmen zu können. Hier haben neben dem Wu Tang Clan und Rammstein schon eine ganze Reihe nicht ganz Unbekannter ihre Musik zu Tonträgern gemacht. Geleitet wird die Aufnahme-Session dann von DJ Kaos und Klaus „Mighty KK“ Knapp. Außerdem kommt der New Yorker Engineer Matt Shane dazu. Da kann also eigentlich nichts schief gehen.
Das originale Converse Rubber Tracks Studio ist in Williamsburg, Brooklyn/New York, zu Hause. Dort betreibt Converse ein hochmodernes Aufnahmestudio mit einem Team erfahrener Toningenieure, das junge, aufstrebende Künstler gratis zu Aufnahmezwecken nutzen können.
In den letzten beiden Jahren hat Converse die Rubber Tracks Initiative in Städte gebracht, in denen Musik eine wichtige Rolle spielt: Toronto, Austin, Montreal, Los Angeles, San Francisco, Amsterdam und Hamburg. Über 500 Musiker erhielten so wertvolle Aufnahmezeit in renommierten Studios. Converse Rubber Tracks entstand aus dem Wunsch, der Music Community etwas zurückzugeben und talentierten Musikern eine Plattform für ihr kreatives Potenzial zu bieten.
„Berlin hat eine sehr progressive Musikkultur – das zieht sich durch alle Genres. Die ganze Welt schaut auf Berlin, besonders was die Club-Szene betrifft“, sagt Mehdi Nico Bouyakhf, Brand and Marketing Director Converse DACH. „Wir möchten unseren Beitrag leisten, diese Kreativität zu fördern und die Talente zu unterstützen, die unsere Stadt so einzigartig machen.“
(Direktlink, sponsered by Converse)
Wer für kommenden Sonntag, also Übermorgen, noch keine akustische Planung hat, kann sich auf Radio Modul ganze sechs Stunden lang Musik geben, die ich entweder gemacht und/oder gemixt habe. Was genau dort laufen wird, ist mir noch nicht ganz klar, aber ich vermute, dass die Module Mixe spielen werden, die ich im Laufe der Zeit aufgenommen habe und vielleicht sogar auch das ein oder andere Live-Set meiner eigenen Sachen. Hier geht es zum Stream.
Ein KommentarRadio Modul is a non commercial radio magazine from Berlin, that will broadcast every sunday 0:00-0:00 on the radiostation welle303. The playlists are regularly updated with new releases. Aside from the search for modern releases, the Modul is always looking for old relics in order to promote tracks by the early pioneers of the electronic music scene. It also dedicates new collaborations by the Berlin and Hamburg old school music scene, as does is support and promote Electronic and Psychedelic German (Krautrock).. And for a little change we sometimes venture into other “sub-cultures” of music.. N-Joy listening …
Der Kaffeeliebhaber Dom Dwight ist einmal rund um die Erde geflogen, um den für sich ultimativen Kaffee kochen zu können. Ich habe ihn nicht probiert, aber schlecht wird er wohl nicht sein.
(Direktlink, via Devour)
Wunderground weiß um die Hintergründe. Hihi.
9 KommentareJust minutes before taking to the stage for the first night of his new world tour, “Guetta Life”, David Guetta sensationally announced that he was cancelling the event due to having lost the USB stick which contained his entire set.
Mr. Guetta’s management quickly apologised to all his fans, however all four of them who showed up for the event were said to be massively disappointed with some of them having took the afternoon off from school and rode all the way there on their bikes.
The event has been described as a “cataclysmic fuck-up of spectacular proportions akin to the time Janet Jackson ‘accidentally’ got her tit out at half time of the Superbowl except featuring less nipple piercings” by certain areas of the press. Most notably, us.
Das hab ich im Leben nicht geschafft. Die 9-jährige Sabre Norris aus New South Wales in Australien aber hat nach einigen Versuchen ihren ersten 540er gestanden. Und dass das eine verdammt große Sache ist, versteht sich von selber!
„My skating all started because I wasn’t allowed to get a bike because we don’t have a garage. So my mum bought us skateboards instead. I started from rolling down my dad’s business car park. I’ve been skating for about 3 years. My favorite trick is a 540. I watched Lyn-Z Adams Hawkins do it on the internet, and I just had to do it. That was my 75th attempt of the day. Every time I tried one and didn’t land it I put a rock on the table. It ended up being my 75th rock. I was frothing. I did some 720s too. Not proper. I called it 540 to revert to splat. I didn’t cry though. My goal is to do 100 of them before this Saturday. I’m up to 75. I still can’t ride a bike, but I can do a 540.“
(Direktlink, via reddit)