Soul und Funk und Rare Grooves und Hip Hop und Feel good und Dub. Kurz: Dopebeats. Nightmares On Wax in Gilles Petersons Worldwide Radio Show im Jahr 2002.
(Direktlink, via Deepgoa)
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Sehenswertes Video von der Vinyl Factory zum Thema Vinyl Mastering, hinter dem nicht selten auch eine akustische Philosophie steckt.
6 KommentareWorking live-to-vinyl these craftsmen are clandestine operators. Practically everything that is pressed to vinyl will have passed through the hands of a mastering engineer, who will oversee the transition from tape, CD or latterly MP3, onto the master disc or dubplate that will then be sent to the pressing plant for wider production. For a full breakdown on what happens in the mastering process, read our interview with legendary engineer Noel Summerville, who is also featured in this film.
Im russischen Tjumen hat sich unter einer befahrenen Straße ein Erdloch aufgetan. Und dann stehste da und kommst nicht weg.
(Direktlink, via BoingBoing)
KinetiX hat sich einen Schlagzeugroboter gebaut, der zusammen mit den analogen Geräten seines Studios eine Drum’n’Bass Nummer einspielt. Ich gehe davon aus, dass das Ding Midi-gesteuert wird. Toll. Die GIFs dazu kommen von Christian, der sowieso immer geile GIFs aus irgendwelchen Videos extrahiert.
This is drum & bass piece performed live using an automated drum kit and other percussion, playing together with a selection of vintage and new analog synthesizers.
All the sound is being generated in real time, the analog synths coming through the main rack mixer and the robotic percussion being recorded by microphones.
List of the main gear used : Modulars : Roland System 100m (sub bass), Roland System 700 (basses), Doepfer system (stabs and atmospheric sound). Other Synths : Yamaha CS-10 (more basses), Studio Electronics Omega 8 (chords and atmospheric sound), Korg Monotron Duo (more basses).
(Direktlink, via Christian)
Da hat wohl einer ganz derbe gepennt in Marketing und/oder Produktabteilung bei Procter & Gamble. Oder ist nicht sonderlich sensibel. Hoffentlich bringen sie das nicht noch als Shirt.

(via Redditor zykooo)
Der Artikel hierzu ist dann doch älter als ich im Eifer mitbekommen habe. Mein Fehler.
Ich mach‘ das Internet für heute aus.
6 KommentareDer beeindruckende Dokumentationsfilm von Marco Wilms aus dem Jahre 2012 lief gestern Abend auf arte+ und kann nun sieben Tage online auf arte+7 gesehen werden.
3 Kommentare„Art War“ begleitet junge ägyptische Künstler in der Zeit nach dem arabischen Frühling bis zum Sturz des Präsidenten Mursi und der Muslimbruderschaft. Der Dokumentarfilm erzählt von der Explosion ihrer Kreativität nach der Diktatur Mubaraks und zeigt, wie sie lernen, Kunst in noch nie gesehener Weise als Waffe im Kampf für ihre unvollendete Revolution einzusetzen.
„Art War“ begleitet junge ägyptische Künstler in der Zeit nach dem arabischen Frühling bis zum Sturz des Präsidenten Mursi und der Muslimbruderschaft. Der Dokumentarfilm erzählt von der Explosion ihrer Kreativität nach der Diktatur Mubaraks und zeigt, wie sie lernen, Kunst in noch nie gesehener Weise als Waffe im Kampf für ihre unvollendete Revolution einzusetzen. Ihre großformatigen Graffitis und Gemälde erzählen von Unterdrückung und Aufbruch; Elektropunk und Rap liefern den Soundtrack zum Lifestyle der ägyptischen Revolutionsjugend.
Bin ich vor ein paar Stunden drüber gestolpert und war sehr davon angetan, dass enh hier mit der Nummer eröffnet, die mir neben vielen anderen letztens in der Toskana-Therme so warme Füße auf den nasskalten Fliesen gemacht hatte. Seitdem höre ich diesen unheimlich gut sortieren und delikaten, sehr ambient daher kommenden Mix. Mittwochs kann man auch einfach mal alle Viere gerade sein lassen. Oder so. Tolle Reise, ich bleib in dem Zug.
Alle Download-Links der hier enthaltenen Tracks finden sich hier. Und es lohnt sich durchaus, da mal drauf zu klicken.
Ein Kommentar
Während wir uns hier immer noch gerne über altersidentifizierende Chipkarten am Kippen-Automaten ärgern, haben sie in Vancouver den ersten Gras-Automaten eingeweiht: Canada’s first pot vending machine. Und der hat sogar Dope, wenn ich das richtig sehe.
The first cannabis-dispensing machine in Canada has begun operating in Vancouver, following on from the first machine installed recently in the US state of Colorado. The difference? The Canadian machine doesn’t ID you.
(Direktlink, via Max)