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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Binkbeats spielt Aphex Twins „Windowlicker“

[Update] Kaum verbloggt, schon geogefickt. Naja, ihr wisst ja wie das mit ’nem Proxy geht und so, nech.

Binkbeats habe ich hier nicht zum ersten Mal. Nun hat er sich in Koop mit dem Boiler Room Aphex Twins „Windowlicker“ vorgenommen und diesen auf seine ganz eigene Art und Weise elektronisch live interpretiert.

Binkbeats is an artist from the Netherlands whose covers of current artists such as Baths, Amon Tobin and Flying Lotus have gotten him accolades online. They’re not just your ordinary cover – he performs them live in one take, with his ultimate aim being to hunt down the songs‘ sounds as closely as possible; and he consistently succeeds in putting his own creative spin on them.


(Direktlink, via r0byn)

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Epic Grilled Cheese

Ich bin hier gerade selber am Kochen, weshalb mich dieses womöglich geilste aller geilsten Grilled Chesse Toasts nur sekundär berührt, was sich aber ganz sicher ändern wird, wenn ich das sehe und dabei Hunger haben sollte. Das macht locker 4-5 Leute zum Mittag satt und geht etwas variiert ganz sicher auch fleischlos. Ich geh mal eben essen.

We whipped up a little something special in the L.A. Times Test Kitchen for National Grilled Cheese Day. It’s a 20-layer grilled cheese with everything from American cheese to tater tots and a quesadilla to meatballs, lox and White Castle burgers — and a pickle on top, of course. Enjoy!


(Direktlink, via Devour)

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Neues von Banksy

Im englischen Cheltenham ist am Wochenende dieses Mural an einer Häuserwand entstanden. Stil und Thematik legt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um eine Arbeit von Banksy handelt. In Cheltenham sitzt der Geheimdienst GCHQ. Auf dem Bild hören Schlapphüte eine Telefonzelle ab. Passt.

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(via StreetArt News)

Auf der Seite von Banksy ist dieses Mural, sollte es tatsächlich von ihm sein, bisher noch nicht zu sehen, dafür aber ein Pärchen, das ganz verliebt und voll romantisch aneinander vorbei auf seine mobilen Endgeräte starrt.

Bildschirmfoto 2014-04-14 um 17.02.07
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Speichermedien, neun Jahre später

Ich schwärme ja immer gerne noch von der 40 MB-Festplatte, die ich einst für meinen Atari ST kaufte, und die damals locker die Größe eines Plattenspielers hatte, sich dann im Keller die Füße in die Platte stand und letztendlich auf dem Speermüll landete.

Heute habe ich eine 500 GB HD und aktuell – seit 3 Jahren – recht die tatsächlich. Eine zweite, externe, mit der selben Größe macht das möglich, wenn auch nicht für immer. Freier Platz auf der Platte ist immer gut und natürlich auch notwendig.

Die erste Speicherkarte meiner ersten DSLR hatte damals 128 MB, was sich schon zwei Jahre später als nicht mehr ausreichend erwies. Die aktuelle Karte hat 32 GB. Das reicht. Im Moment.

Letztens ging ein 1 TB Stick durchs Netz. Ein verfickter Terrabyte auf einem Stick, der in jede Hosentasche passt. Teuer ist der noch, was er aber sicher nicht bleiben wird, und früher oder später werden viele von uns so ein Teil täglich mit sich herumtragen. Meine 40 MB HD für den Atari hätte nicht mal in meinen heutigen Rucksack gepasst. Entwicklung, Du krasses Ding!

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(via KTH)

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Ein Film über Kreuzberg aus den frühen 80ern: Menschen, Häuser

Berlin-Kreuzberg 1983. Wie das alles aussah.

„Menschen, Häuser“ ist ein Dokumentarfilm, der im Jahre 1983 als Auftragsarbeit entstand. Peter Mueller versucht einen Eindruck zu geben in die Situation der behutsamen Stadterneuerung der frühen 80er Jahre in Berlin-Kreuzberg. Er portraitiert die verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Kreuzberg, zeigt die Häuser in denen sie wohnen und macht einen Abstecher in die Geschichte des Stadtteils.


(Direktlink)

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