Was mich an vielen GIFs fasziniert hier von Hand und als 15-minütiges Video, das dennoch kein bisschen langweilig werden will. Und irgendwie auch sehr meditativ.
(Direktlink, via Geekologie)
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Igor Miroschnitschenko, Mitglied der mindestens rechtsradikalen Partei „Swoboda“ und seit neustem auch Mitglied des ukrainischen Parlamentsausschusses für Pressefreiheit lief heute in Türsteher-Manier mit einigen seiner Kumpels bei Alexander Pantelejmonow, dem Direktor des ukrainischen Staatfernsehens, auf und nötigte ihn mit offensiv körperlichem Einsatz zum Rücktritt. Das wohl, weil Pantelejmonow diese Rede von Kreml-Chef Wladimir Putin hat ausstrahlen lassen. Das wäre nicht nationalistisch genug für seine und die Verhältnisse seiner Partei, der Swoboda. Aus Sicht Miroschnitschenkos war das die Verbreitung russischer Propaganda. Der Senderchef unterzeichnete daraufhin sichtlich eingeschüchtert seine Rücktrittserklärung.
Na da hat die EU und vorneweg unsere Schwarz-Rote Koalition ja astreine Demokraten in das ukrainische Parlament gehievt. Dass die Nationalen, wenn nicht gar die ganz Rechtsextremen da mitmischen, dürfte ihr zumindest nicht unbekannt gewesen sein, aber offenbar wollte man da nicht zum Spielverderber werden. Nun sanktioniert man Russland. Was für ein politisches Theater, dem wir hier beiwohnen. Fast schon eine Farce, die es in der Summe locker noch werden kann.
13 KommentareKlanglich ist dieses Teil eher etwas für eine avantgardistische Soundperformance, vor der jede Menge Kunstinteressierte ganz kunstinteressiert gucken und lauschen, dass das aber so funktioniert ist schon irgendwie ziemlich geil. Der Körper als Teil eines Synthesizers.
this is a special instrument that combines human body and robotic system into a single entity that is designed to automate creative process in an attempt to represent the artist and his instrument as a creative hybrid. The device consists of a railing with comfortable hand holders and two parallel, but offset from each other black lines‘ sensors that move along the arm using a stepper motor. It is equipped with a 3-dimensional Wii remote controller that uses the OSC protocol in order to give a possibility of additional expression achieved by moving hand in space.
http://vimeo.com/89323190
(Direktlink, via Devour)
Entweder Karmapunkte ohne Ende oder auf jeder Schulter drei Glücksengel. Oder beides. Wait for it.
(Direktlink, via TDW)
„Logan did not know what was on the paper when he started reading it to the camera. We cut in as he is listing off some of the things he will be doing this year.“
Seine Reaktion auf diese eine Neuigkeit spricht für sich. Gold.
(Direktlink, via reddit)
Pottenhässlich, die Teile irgendwie, dafür aber mit leichtem 80s Sci-Fi Einschlag und wohl auch flexibel an den Mauken. Möglich macht das ein neuentwickeltes Filament mit dem Namen FilaFlex.
Die meisten Filamente sind weich und flexibel, bis sie geschmolzen und ausgegeben werden. Dann kühlen sie aber zu einem harten Plastik ab, das zwar für Spielzeug und Bauteile nutzbar ist, aber nicht gerade angenehm zu tragen. Das FilaFlex Filament kann wie bisherige Materialien genutzt werden, im abgekühlten Zustand bleibt es aber weich und biegsam und ist damit optimal für 3D-gedruckte Kleidung.
Schön geht anders, aber das kann ja noch werden. Immerhin kommen die jetzt schon mal aus einem 3D-Drucker. Und so leichte Sommertreter in Form von Latschen sollten sich damit eigentlich recht einfach machen lassen. Wer die hier selber drucken will; hier gibt es die Files dazu.

(via Gizmodo)
Und weil die Nummer so schön ist, gleich noch das offizielle Video dazu hinterher. Et voilà.
2 KommentareDas Team hinter Firefight Films haben in Alaska eine Drohne in verschiedene Eishöhlen gelenkt und mit der aufmontierten Kamera dieses Video nach draußen befördert. Unfassbar schön. Die Macher behaupten, hiermit das erste Video gemacht zu haben, welches mit einer Drohne in Eishöhlen gedreht wurde. Von mir aus. Hier noch ein Behind-the-Scene Video dazu. Großartig auch der dazu gewählte Soundtrack: Dream Koalas „Odyssey„.
(Direktlink, via Doobybrain)
Eine sehr vereinfachte aber klärende Darstellung. Genauer wird das hier erläutert.

(von Fake Science, via Dangerous Minds)
Das ist mal ein adäquater Wetteinsatz: tanzen. In der Öffentlichkeit. An einer viel befahrenen Straße.
So geschehen bei zwei Brüdern in Povo, Utah, die eine Basketballwette am laufen hatten. Der Verlierer musste 30 Minuten lang an einer Straße tanzen. Zu der Musik, die der Wettgewinner aussuchte. Man tanzt ja eh viel zu wenig in der Öffentlichkeit. Dachte sich wohl auch die junge Dame, die sich etwas später zu dem Tanzenden gesellte und einfach mitmachte. Super.
(Direktlink, via Joanne Casey)