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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schönheitsoperationen an Comic-Figuren

Acme Aesthetics schreibt über sich selber, sie wären die „führenden Cosmeticomic-Spezialisten in Los Angeles.“ Das glaube ich gerne. Um das unter Beweis zu stellen, zeigen sie in ihrem Tumblr einige ihrer durchaus populären Kunden als Vorher-Nachher Gegenüberstellung. Zu dieser gibt es dann eine kurze Info, wer von denen was hat machen lassen. Leider schon lange nicht mehr aktualisiert, trotzdem ziemlich großartig!

We are the premier cosmeticomic specialists in Los Angeles, CA. Providing the latest medical technologies and beauty-enhancing procedures for our discerning clientele, Acme Aesthetics is here to help you look and feel your best. Contact us today for a free, no-risk consultation.

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(via this isn’t happiness)

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Future Sound of London Tribute, mixed by Funky Jeff

Der kanadische DJ Funky Jeff, der regelmäßig Tribute Mixe von herausstechenden Produzenten macht, hat sich nun die Produktionen von FSOL vorgenommen. Oder auch denen, die irgendwas mit den Tracks von FSOL gemein haben. Wenn man die ordentlich zusammenbrät, kann dabei – rein musikalisch – absolut gar nichts schief gehen. Und so schickt Funky Jeff hier den Hörer über drei Stunden lang auf eine Reise durch die FSOL Geschichte.


(Direktlink, via Swen)

Tracklist:
1) Test transmission 1 / Lost In The Mists Of Time
2) Dead can dance : Dawn of the iconoclast sampled on Papua new guinea
3) Papua new guinea
4) Meat beat manifesto : Radio Babylon sampled on Papua new guinea
5) Lifeforms (Path 4 featuring Elisabeth Fraser)
6) Curve : Rising (FSOL Headspace mix)
7) Yage
8) Her face forms in summertime
9) My Kingdom (part 1)
10) Smokin Japanese babe
11) Max
12) Elaborate burn
13) Ozric Tentacles: Phalarn dawn (Pungent Effulgent) sampled on My Kingdom
14) Ozric Tentacles: Agog in the ether
15) Tri Atma with Klaus Netzle : Microcosmos sampled on Cascade
16) Cascade
17) Vocal sample excerpt from Deep cover (1992 with Lawrence Fishburne)
18) Lifeforms
19) Andrew Grossart & Paul Williams : Shining Ice
20) William Thomson & Trevor Nightingale : Cloud Formations
21) Tomita : Venus In A Space Uniform Shining In Fluorescent Light (Williams: Close Encounters Of The Third Kind) sampled on Ill flower
22) Ill flower
23) Gong : A sparkling of clouds
24) It’s my mind that works
25) Eyes pop skin explode
25) Klaus Schulze : Airlights
26) Omnipresence
27) Stephen Lack as Cameron Vale excerpt from Scanners – sampled on Among myselves
28) Life from Ends featuring Talvin Singh
29) Miller explains the weirdness in the world – excerpt from Repo man sampled on It’s my mind that works
30) Little brother
31) Amorphous Androgynous : High tide on the sea of flesh
32) Translation 8 : the big blue
33) Slider
34) Far-out son of lung and the ramblings of a mad man
35) Stereo MC’s : Connected (FSOL remix)
36) Translation 3 : The lovers
37) Egypt
38) Glass
39) Amorphous Androgynous : Swab (Nmesh remix)
40) Mental Cube : Q
41) Papua new Guinea (Long 12 mix version)
42) Expander (Long 12 mix version)
43) Berzeck arcade 10k points video game sampled on Humanoid
44) Run DMC : Tougher than leather sampled on We have explosive
45) We have explosive
46) We have explosive (Semtex remix)
47) Papua new Guinea (Satoshi Tomiie remix)
48) Papua new Guinea (Hybrid remix)
49) Lifeforms (Wignomy brothers & Robag Wruhmes simetikon 002-006 re-edit)
50) Room 208
51) Fields of flowers
52) Everyone in the world is doing something without me
53) Vangelis : Rachel’s song sampled on My Kingdom
54) Domain
55) Photosynthesis

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Aus einem Stück Spree ein Flussbad machen: Flussbad Berlin

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Der gemeinnützige Verein Flussbad Berlin ist angetreten, um aus einem Abschnitt der Spree ein Flussbad zu machen. Mitten in Berlin. Dazu braucht es Unterstützer und natürlich Geld. Ich mag diese Idee wirklich sehr, ich träumte eines Nachts mal davon, in der Spree zu schwimmen. Wirklich.

Vor mehr als 100 Jahren verlor der Spreekanal im historischen Zentrum Berlins seine ursprüngliche Funktion. Das Projekt „Flussbad Berlin“ möchte diesen Flussabschnitt, der heute eine der größten innerstädtischen Funktionsbrachen ist, jetzt auf neue Weise nutzbar machen.

Der Fluss soll sich in der Mitte des historischen Zentrums auf 750 Metern Länge in eines der größten und schönsten Schwimmbecken der Welt verwandeln. Im oberen Teil des insgesamt etwa 1,6 km langen Wasserlaufs entsteht außerdem eine einzigartige Biotoplandschaft und ein Schilfbecken zur natürlichen Reinigung des Flusswassers. Es entstehen neue Räume und ein grünes Band durch den historischen Kern Berlins.

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(via Just)

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Da bin ich nun am Schwarzen Meer, sitze in einem Hotel, welches seinen Platz ziemlich genau zwischen der Ein- und Ausflugschneise des doch überschaubaren Flughafens hat. Alle zehn Minuten kommt ein Flieger rein, alle zehn Minuten geht einer wieder raus. Immer im Wechsel. (Flieger kommt rein.) Ein großes Linienflugzeug, ein kleiner Jet in Art einer Fokker, oder dieser kleinen Privatjets, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Immer im Wechsel und schon so ziemlich tief über dem Kopf. Der Flughafen ist ziemlich nahe dran, wir sind hier ziemlich zentral untergebracht.

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Sotschi zieht sich gut 100 Kilometer an der Küste entlang und das hier ist wohl nicht mal in der Nähe des eigentlichen Zentrums. Aber es fühlt sich so ein bisschen so an. Wir sind heute in 9 Stunden gefühlt 25 Kilometer gelaufen. (Flieger geht raus.) Diesen Teil der Stadt gibt es offensichtlich schon seit langer Zeit. Nicht, wie in der Nähe des Olympia Parks, wo fünf ganze Stadien auf relativ engem Raum nebeneinander stehen, was ein perfektes Ziel abgeben könnte und nicht wie in der Nähe das Bahnhofs Sotschi Adler, der auch erst neu gemacht wurde. Wir sind hier genau dazwischen, hier ist alles lange schon so. Bis auf die Fassaden der direkt am Strand stehenden charmanten Ferienwohnungen mit Seeblick, die man aktuell immer noch auf neu zu polieren versucht, obwohl klar ist, dass das bis Morgen nicht mehr zu schaffen ist. Man versucht da jetzt so Fliesenplatten an die Fassaden zu hängen. Zweifarbig. Unten Weiß und oben in so einem Terrakotta-Braun. Ganz mediterran und so. (Flieger geht raus.) Wir sind schließlich am Schwarzen Meer, vielleicht erwarten das einige dort so. (Flieger kommt rein.)

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Dabei schadet das ein wenig dem charmanten Flair. Die Wohnungen wirken eben nicht so, als wären sie nur einer privilegierten Schicht vergönnt, sondern auch denen, die es allgemein nicht ganz so dicke haben. Zumindest hier. Kleine aneinandergereihte Bungalows mit zwei Etagen, die obere mit Meerblick. Weiter Richtung Olympia Park sieht das schon ganz anders aus. Neubauten neben Neubauten auf mehreren Etagen. Einige davon noch nicht ganz fertig, die, die fertig sind haben so große Fensterfronten, dass man weiß, was da jede Menge Geld für hinzulegen war. Ganz am Fuße: Mc Donalds. (Flieger kommt rein.)

Überhaupt lebt dieser kleine Stadtteil von seinem Charme. Viele kleine bis ganz kleine Häuser, die über die Jahre hinweg irgendwie zusammen improvisiert worden sind. Mit überdachten Terrassen und Palmen im Garten. So, wie ich das in Montenegro schon kennengelernt habe oder auch im Umland von Neapel sah. Wir scheinen offenbar Glück gehabt zu haben mit der Lage unseres Hotels – oder andere Pech. Hier sieht es womöglich schon lange so aus, Ausnahmen bestimmen das Stadtbild.

Ich habe am Rande mitbekommen, (Flieger geht raus.) dass sich irgendwelche Journalisten über die baulichen Zustände der Stadt oder besonders dem ihrer Hotels lustig machen und ihre Berichterstattung darauf beschränken. Hätten die Pfeifen sich irgendwo gediegen und nicht nur Olympia-fokusiert eingebucht, hätten sie das womöglich nicht (Flieger kommt rein.). Aber das würde der doch so gerne herausgekehrten westlichen Arroganz wohl kaum Futter geben. Mag ja sein, dass das kurz lustig war – mittlerweile erscheint es zumindest mir ziemlich albern.

Schließlich sind wir in Russland. Improvisation gehört hier zum Lebensgefühl, Bauschaum ist alles und Olympia fängt schließlich Morgen erst an! Das heißt, die Jungs und Mädels haben noch gut 22 Stunden Zeit fertig zu werden. Die werden sie nutzen. Und die werden sie auch brauchen, selbst wenn dann noch so einiges liegen bleiben dürfte. Aber so what?!

Hier wird jetzt noch fleißig Rollrasen gelegt, es werden Primeln gepflanzt und Palmen in die Erde gegraben. Manche Baustellen, die schon als Shopping-Meile in den Olympiakarten verzeichnet wurden, hat man jetzt unfertig aufgegeben. Die müssen bis nach Olympia warten. Jetzt wird sich hier auf das Wesentliche beschränkt. Alles soll irgendwie schön aussehen und wenn das nur von weitem der Fall ist. (Flieger geht raus.)

Die Olympiastätte an sich macht einen fertigen Eindruck, offenbar stand das darum gebaute Sicherheitssystem als aller erstes. Überall in der Stadt stehen Bullen. Und ich meine wirklich überall. Auf Kreuzungen, vor Hotels, neben Bahnlinien, unter Autobahnbrücken, am Strand. Also überall meint wirklich überüberall. An Knotenpunkten kommt dann noch Armee dazu. In Vollausrüstung bewaffnet. Im Olympia Park selber laufen dann auch noch Spezialeinheiten Streife. Man will hier nichts an- bzw. abbrennen lassen. Ob das ein sicheres Gefühl gibt? Nein. Eher im Gegenteil, aber Präsenz scheint hier zum Sicherheitskonzept zu gehören. Was sollen sie auch machen? Ich wette, dass selbst oben in den von hieraus sichtbaren Gebirgszügen alle 200 Meter ein Posten steht, um zu verhindern, dass irgendwer von da aus Ziele ins Visier nehmen könnte. (Flieger geht raus.) Dass genau das hier ein Thema ist, lässt sich nicht übersehen. Selbst in die Bahn kommt man nur mit einer Sicherheitsschranke mit Metal-Scanner und Abtasterei. In die Stadien sowieso. Aber die Wachen sind zärtlich bisher. So viel ist auch noch nicht los, was sich allerdings Morgen ändern dürfte. Dazu hat jeder, der dann irgendwo rein will, einen auf sich personalisierten Besucherpass, ohne den hier gar nichts geht. Ob das Morgen noch so sein wird, wenn aus den 100en Zehntausende werden, ist fraglich, aber ich gehe davon aus, dass die alles daran setzen werden, ihre Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten. Und Geduld wird hier zur Tugend. Für eine Eintrittskarte muss man schonmal eine Stunde anstehen. Haben wir heute gemacht (Flieger geht raus.) und keiner scheint sich daran zu stören, zumindest keiner der russischen Besucherinnern.

Ansonsten essen wir hier abends sehr russisch in einer alten Kantine am Strand, die primär russisch besucht ist, und kiloweise Fleisch am Spieß vom Grill mit einer Apfeltomatensoße anbietet, nachdem man irgendwie kommunizieren konnte, was man haben wollte, und haben furchtbar reduziertes Frühstück. (Flieger kommt rein.)

Dafür gibt es Birnenbrause, einen halben Liter ziemlich guten Vodka für 4 Euro und direkt unterm Fenster eine Russendisko, die die halbe nacht russischen Jazz mit russischem Pop und moderner, ich vermute russischer Klassik, mixt. Es könnte weitaus schlimmer sein. Und Russland ist nunmal speziell. Speziell und schön. Ja, auch das. Ein Flieger geht raus, ein weiterer kommt rein und es wird die ganze Nacht so weiter gehen.

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Ein Werbespot wie für eine Arznei: für keine Kinder haben

Keine Kinder haben ist nichts für jedermann. Für mich beispielsweise käme das nicht in Frage. Für andere, die eventuell noch drüber nachdenken, wurde dieser Spot gemacht. Ganz ernst zu nehmen ist der natürlich nicht, lehnt er sich doch an Werbungen für Arzneimittel an.

The more and more varieties of social media we get, the more baby pictures we see. This video parodies drug commercials by telling us the humorous side effects.

Und natürlich ist das alles zusammen sehr viel weniger schön als Kinder zu haben.


(Direktlink, via TDW)

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Für „kühle Rechner und heiße Hacker“: Maxdata PC als Sonderpreis im Glücksrad der 90er

Dürfte wohl so Mitte der 90er als Sonderpreis im Glücksrad angepriesen worden sein. Damals eine echte Hi-End Maschine. Mit einem Preis von 3700 DM auch alles andere als ein Schnäppchen, aber wer dicke Rechnerleitung haben wollte, musste schon damals ordentlich dafür zu zahlen bereit sein. Maxdata präsentiert den Super Sync 2a!


(Direktlink, via Facebook)

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Lady Blacktronika – Exclusive Nightflight Guest Mix – 04.02.14

Aus technischen Gründen muss ich mich heute leider etwas kürzer fassen, denn seit 2 Tagen spinnt mein Internet total rum und ich bin froh, dass ich jetzt gerade mal hier reinkomme, um diesen Beitrag zu schreiben…

… es ist also wieder ein Woche um und somit war’s in der letzten nacht wieder an der Zeit für meinen Nightflight auf Fritz und den damit verbundenen exklusiven DJ-Mix… wie die Headline bereits verrät, kam der diese Woche von „der first Lady of Beatdown“, Lady Blacktronika!

Wer nach dem Genuss dieses großartigen Mixes Lust auf mehr hat, der findet für’s erste jede Menge Musik auf ihrer Soundcloud… genug um die Zeit bis zum 14.02. zu überbrücken, da spielt sie nämlich in Berlin.

Das war’s für heute…. bis nächste Woche…
Tschöö,
Tobi


Direktlink

Tracklist:

01. Marcello Napoletano – Almanacco – What Ever Not
02. Aiby & The Noise ‎– For The Phuture (Last Mood’s Watch Me Remix) – Your Only Friend
03. Dan Grain – Interstate 1 (Colin McNeil Remix) – EevoNext
04. Gustavo Andres feat. Adaeze – Expectations – Sound Black Recordings
05. Gustavo Andres – Feel So Good – Sound Black Recordings
06. Jovonn – Slammin‘ Doors (Knockin‘) – Objektivity
07. Deep Elementz – House Knowledge (El’s Factory Mix) – CyberJamz
08. Marcello Napoletano – Rush – What Ever Not
09. Lady Blacktronika – Lord Knows I Tried (Unsigned)
10. Lady Blacktronika – Quiet Village (Unsigned)

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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Tekken am Piano fighten

Mc Cool hat sein Klavier irgendwie über eine Midi-Kopplung zu einem Controller für die Xbox gelötet und spielt an diesem nun Tekken. Das klingt zwar eher so naja, aber er gewinnt.

This is the final product of my project for interaction design. Took the whole semester, to get this to work but it was worth it. How it works: The piano sends a Midi-Signal, which is transferred to an arduino. According to the signals, the arduino triggers transistors, which then trigger inputs on a paewang PCB (This is the PCB of an arcadestick). The paewang is connected to an Xbox360 (you can also use it on PS3).


(Direktlink, via BoingBoing)

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