Wahnsinnig bildgewaltige Kurz-Doku über die Tropfsteinhöhle „La Gruta de las Maravillas„, Grotte der Wunder, im südspanischen Aracena. Mutter Natur in ihren schönsten Kleidern, Alter! Hier die Seite zum Doku-Projekt.
Ein ziemlich buntes Video von Writers Madrid, welches ein paar Berliner Maler spanische Writer auf Europatour zeigt, die eine U-Bahn auf einem Parkgleis unter Farbe bringen. Laut Kalle Kornblum wird es dazu wohl bald einen Metrolaut-Podcast geben. Ob der sich dann konkret um diese Writer kümmert, lässt sich seinem Tweet nicht entnehmen.
Jason Neilus war mit ein paar Tauch-Kollegen vor den Farne Islands im Nordosten Englands mit dutzenden Robben im Wasser. Freundliche Tierchen, möchte man meinen, diese Robben. Und so interessiert.
„We’ve been visiting here for the last six years to say hello to the seal pups and we’ve never had this much interaction before,“ writes Jason Neilus, of a visit to the Farne Islands. „They were everywhere and all over us!!!! After a nightmare drive there with the worst traffic coupled with the imminent arrival of the St. Jude storm we didn’t think this trip was going to be worth the effort but once again the seals made every second worthwhile.“
Nachdem ich gestern Abend die Studio Jam Session der beiden ungefähr 37 Mal gehört habe, tauchen heute zwei Mixe auf, die in etwa zeigen, wo es für die Beiden nach der Trennung von Minilogue hingehen könnte. Beide haben je einen Mix von sich in die Soundwolke geladen, wobei sehr schnell deutlich wird, dass sie trotz der Trennung musikalisch immer noch verdammt nahe beieinanderliegen. Na klar, anders wären ihre immer runden Produktionen wohl auch kaum erklärbar.
Zwei schöne Tech House Schieber mit jeder Menge Deepness und der von Minilogue gewohnten Prise Trance.
Sebastian Mullaert bleibt bei seinem eigentlichen Namen und hat in diesem Mix so ziemlich das, was als akustische Quintessenz von Minilogue gelten dürfte.
Diese sechs Minuten, die Julia Engelmann im letzten Jahr auf dem 5. Bielefelder Hörsaal-Slam ins Mikro und durch den Saal schickte, fliegen seit gestern förmlich durch meine Filterblase. Ich sah mir das heute Nacht an und war irgendwie ziemlich berührt von dem Inhalt, den sie auf wunderbare Art mit einem Rhythmus zu verbinden weiß, den man so verdammt selten zu hören bekommt. Das ist der vielleicht beste Songtext seit langem und das ohne zu seinem eigentlichen Song zu gehören.
„Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.“
Ich mochte die beiden Schweden schon, als sie unter dem Namen Son Kite noch Psytrance produzierten. Dass sie diesem irgendwann den Rücken kehrten und ihre neuen musikalischen Pfade unter dem Pseudonym Minilogue bestritten, wusste ich anfangs gar nicht. Später irgendwann entdeckte ich meine Liebe für Minilogue ohne zu wissen, wer die beiden eigentlich waren, was ich wiederum mit großer Überraschung dann auch noch irgendwann feststellen sollte. Dann wurde mir auch klar, wieso der Sound von Minilogue für Tech bzw. House Verhältnisse so sehr vom Trance durchzogen war. Irgendwo musste dieses Alleinstellungsmerkmal ja herkommen. Gut, später gab es dann noch Extrawelt, die vorher unter den Namen Midimiliz und Spiralkinda in der Psy-Szene ihre ersten Schritte machten, aber der Sound von Extrawelt kam dem von Minilogue nie wirklich nahe, weshalb die mir jetzt auch nicht so viel zu geben vermochten.
Ich mag bis heute fast alles von Minilogue, zumindest jedenfalls höre ich mir alles der Beiden an. In den letzten Jahren waren da wirklich wunderbare Perlen dabei. Damit allerdings soll wohl jetzt erstmal Schluss sein – Minilogue werden wohl eine längere Pause einlegen, wenn nicht gar mehr.
Gut aber, dass es davor am Montag noch eine neue Single gab, die hier schon auf der Platte schlummert. Außerdem haben sie für Ableton diese ganz wunderbare Jam-Session aufgenommen, die eine 23 Minuten lange Reise zwischen dem ollen Trance und dem deepen Techno absolviert. Live Techno voller Charme und mit ziemlich viel Seele. Ganz ganz toll!
Lenzman und MC Dan Stezo begrüßen das langsam schon etwas Staub ansetzende Jahr 2014 mit einer arschgeilen, tief untenrum rollenden Bassmatte, die jede Menge Soul und Atmosphäre hat. Schönes Ding!
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