Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wackelaugen auf animierte GIF kleben: Googlyify

Bildschirmfoto 2013-11-21 um 00.05.50

Riesengut! Bei Googlyify kann man ohne viel Vorkenntnisse ganz einfach auf alle animierten GIFs Wackelaugen basteln, die dann Teil des GIFs werden. URL reinkopieren und dann auf die einzelnen Frames die Wackelaugen packen. Ich habe das mal schnell mit zwei Freitags-GIFs gemacht, die ich ganz besonders mag. Das dauert ob der Lade- und Renderingzeit dennoch ein wenig. Wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, kann man damit allerdings auch so schöne Wackelaugen auf GIFs kleben, wie das untere Exemplar zeigt. Arbeiten allerdings könnt ihr dann erst mal knicken.


(via TDW)

2 Kommentare

Real life Facebook

Auch ’ne Idee: einfach mal Leute, die man eigentlich gar nicht kennt, mit denen man aber auf Facebook befreundet ist, besuchen fahren und gucken, ob die fragwürdige Freundschaft auf Facebook erhaltenswert ist. Kann man machen.


(Direktlink, via reddit)

4 Kommentare

Stop Motion: An Instagram short film

Diese Idee ist alles andere als neu, allerdings geht Thomas Jullien hier etwas konzentrierter an das ihm auf Instagram zur Verfügung gestellte Material und schafft tatsächlich ein ziemlich gutes Stop Motion, was nicht nur der verwendeten Technik wegen zu einem Film wird, sondern auch einen inhaltlichen Kontext mitbringt. Ein crowdgesourcter Film. Klasse Arbeit.

Instagram is an incredible resource for all kinds of images. I wanted to create structure out of this chaos. The result is a crowd source short-film that shows the endless possibilities of social media.
The video consists of 852 different pictures, from 852 different instagram users. If you are one of them, shout and I will add you to the credits.


(Direktlink, via Joanne Casey)

Ein Kommentar

Advertorial: Erwecke Deine innere Stärke – Gillette Winter Olympiade, Sotschi 2014

Ich hatte ja gehofft, mindestens einen Wikipedia-Artikel finden zu können, wenn ich nach „Innere Stärke“ suchen würde, aber ich wurde enttäuscht. Man scheint da jede Menge Eso-Kram zu finden. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese „Innere Stärke“ wohl jeder für sich selber suchen und finden muss, wenn er denn auf der Suche danach ist. Womöglich hilft sie einem dann dabei, über sich hinauswachsen zu können. Nun habe ich das Bedürfnis danach er selten bis nie verspürt, aber ich bin ja auch kein Sportler, der vielleicht öfter mal das Bedürfnis hat, über sich hinauswachsen zu wollen. Vielleicht wollen das auch alle Sportler mal, die an einer Olympiade teilnehmen wollen. So wie Felix Neureuther, der Skirennläufer, der nicht wegen aber auch für Gillette in Sotschi um die vorderen Plätze in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom kämpfen wird. Mit durchaus guten Chancen. An der Rasur soll es auf jeden Fall schon mal nicht scheitern, denn diese kommt vom neuen Gillette Fusion ProGlide.

Warum Felix Neureuther sich für eine Kooperation mit Gillette entschieden hat? Ganz einfach, er will die Konkurrenz rasieren.

Warum hast Du Dich entschieden, Markenbotschafter für Gillette zu werden?
„Für mich ist es eine große Ehre, denn ich verbinde eine perfekte Rasur nur mit dem Namen Gillette.
Schon als Fünfjähriger hab ich mich im Bad neben meinen Vater gestellt, wenn er sich rasiert hat. Ich habe mir dann den Gillette Rasierschaum geschnappt, ihn im Gesicht verteilt und ihn mit der umgedrehten Klinge entfernt.“

Was ist für Dich Dein größter Wettbewerbsvorteil?
„Ich würde sagen, mein größter Wettbewerbsvorteil ist meine innere Stärke. Sie treibt mich immer wieder an, das Beste zu geben. Auch bei Niederlagen lässt sie mich wieder aufstehen, sodass ich mich zurück an die Spitze kämpfe. So was prägt einen nicht nur als Sportler, sondern auch als Menschen.“

Welche Traumschlagzeile würdest du Dir für Sotschi 2014 wünschen?
„Ich bin nicht der Typ, der in Schlagzeilen denkt, aber eigentlich wäre eine schöne Schlagzeile: Felix rasiert die Konkurrenz!“

Wir wünschen viel Erfolg.

(Artikel gesponsert von Procter & Gamble, Gillette)

Einen Kommentar hinterlassen

Wie schon tote Rockstars vielleicht heute aussehen würden: Rock & Roll Heaven

Bildschirmfoto 2013-11-20 um 13.06.25

Sachs Media hat zusammen mit den Fotorestauratoren von Phojoe eine Galerie zusammengestellt, die die meistens viel zu jung gestorbenen Rock-Ikonen so zeigt, wie sie vielleicht heute aussehen würden. Mit dabei: Kurt Cobain, Bob Marley, Jimi Hendrix, Dennis Wilson, Janis Joplin, Elvis, John Lennon und andere. Unter jedem Bild gibt ist eine Kurzbiographie des jeweiligen Musikers zusammen mit Expertenwissen von zwei renommierten Musikwissenschaftlern.

What might some of the rock ’n‘ roll era’s greatest stars have achieved and what might they look like now, if they had not died before their time? To explore these tantalizing questions, Sachs Media Group partnered with photo restoration and manipulation company Phojoe to create this gallery of images. It is a heartfelt tribute to the memory of beloved artists who helped shape generations of music fans, in order to keep their memory alive for future generations.

Keine Ahnung, ob die heute so oder zumindest so ähnlich aussehen würden, aber ich mag die Idee der grauen Dreads von Bob Marley.

Bildschirmfoto 2013-11-20 um 13.15.11


(Screenshots: SachsMedia, via Dangerous Minds)

2 Kommentare