Ich bin ja kein Berliner, ich habe das dort heute nur aufgeschnappt. Und natürlich ist das Quatsch, passt aber gerade so schön.

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Schöne Idee von Cokau Lab, die in New York losziehen und alle möglichen Menschen darum bitten, New York zu beschreiben. Mit nur drei Wörtern.
Würde mich nicht wundern, wenn da andere Großstädter jetzt nachziehen, wobei das auch auf einem Dorf sicher nicht ganz uninteressant sein dürfte.
http://vimeo.com/62941191
(Direktlink)
Mein liebster Wintersport ist ja Tischkicker. Billard auch, oder Dart. Am allerliebsten allerdings spiele ich im Winter Schach. Auch, weil einen das nicht zu Fall bringen kann. Also zumindest nicht körperlich. Auch wenn man nach einer verlorenen Schachpartie auch schon ganz gerne mal was kaputt machen möchte.
Was ich aber eigentlich sagen wollte:

(via Mogreens)
Hier als Video. Die Lache!
(Direktlink | Danke, Bemme!)
Darauf hat die Welt gewartet: ein Kondom, das nicht nur aussieht wie Speck, sondern auch noch danach schmeckt. Und das, wo ich doch hetero bin.

(via Schlecky)
Bei einem Auftritt am 3. Oktober 1992 zeriss Sinéad O’Connor in der Sendung „Saturday Night Live“ im amerikanischen Fernsehen vor laufenden Kameras ein Bild von Papst Johannes Paul II. Ich erinnere mich gut daran, dass das als dicker Skandal verbucht wurde. Mick Minogue erinnert sich jetzt in Form einer Hampelfrau an eben genau jenen Auftritt vor 21 Jahren.
Vorteil daran: immer wenn man die Strippe wieder loslässt, klebt sich das Papstbildnis quasi von alleine wieder zusammen.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Eigentlich wollte ich diesen Mix lange schon gemacht haben und er sollte gestern kommen, aber mein Zeitmanagement war noch nie ein optimales – das wussten schon meine Lehrer und ich hoffe, sie können sich noch daran erinnern. Eigentlich sollte er auch ganz anders heißen, aber letzte Nacht brannte das Pallas Schallplatten-Presswerk in Diepholz nieder. Ich las in letzter Zeit immer wieder viel und gerne darüber. Heute Morgen dann fiel mir auf, was für ein geiler Name „Diepholz“ denn eigentlich für ein Label wäre.
Die Sache mit dem Label habe ich ja hinter mich gebracht, aber für einen Mix, ist dieser Name immer noch gut genug. Da gibt es kein Vertun. Hierfür ist der Name sogar perfekt. Dachte ich.
Vorneweg etwas Durchqueres, weil ich gar nicht so genau wusste, wo die Reise denn überhaupt hingehen sollte. Nach Joey Badass dann dafür aber zumindest in solidem Tempo. Mehr Gleichnis muss ja auch nicht sein.
Einige der mir in letzter Zeit liebsten Nummern. Und ein paar olle Kamellen. Passend zum Osterausklang.
(Zwischen Minute 37 bis 41 springt das Ganze hin und wieder. Das ist quasi mein Aprilscherz für heute. Haha. Müsst ihr durch.)
Tracklist:
Mala in Cuba – Changes
Teebs – for Phil
Joey Bada$$ – Unorthodox
Panama Reed – Blue Breeze
Youandewan – Disarray
Bonobo – Know You
Korablove – Walking in my Blues
DJ Koze – Ich Schreib‘ Dir Ein Buch (feat. Hildegard Knef)
Jerome C. – Heart, Soul
Fly o Tech – Funk me down
Rodriguez Jr. – Satellite
Steve Lawler – Avaida (The Organ Track)
Sascha Braemer, Anna Muller – You
Holtoug – You Got My Girl
Bonobo – Cirrus
Doc Daneeka – Just Say the Words
Robots Don’t Sleep – So Bad (Synkro Vocal Mix)
Sweatson Klank – Oblique
Shlohmo ft. Jeremih – Bo Beep (Do U Right)
Einfach mal für ein paar Sekunden apathisch auf den grünen Punkt in der Mitte starren.

(via Bits and Pieces)