Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

National Geographics Foto Tumblr: FOUND

National Geographic, erst eine Gesellschaft zur Förderung der Geographie, später dann eines der wenigen Magazine, von denen ich einst ein Abo hatte, feiert in diesem Jahr das 125-jährige Bestehen. Wohl nicht nur deshalb, haben sie jetzt mit FOUND ein Tumblr aufgesetzt, auf dem sie regelmäßig Fotos aus ihrem wahrscheinlich unendlich großem Fotoarchiv teilen werden.

Auch für so was ist das Internet ein Segen. Fotos, die irgendwo in Kellern und Archiven vergammeln, für jedermann zugänglich machen zu können, bei Tumblr ausdrücklich mit der Funktion des Teilens verknüpft. Ich frage mich gerade, was wohl die deutsche Rechtsprechung davon halten würde. Aber die kennt ja kein „Teilen“, deshalb ist der Gedanke daran wohl eh überflüssig. Wie auch immer: das National Geographic teilt Bilder aus seinen Archiven auf Tumblr. Schöne Sache. Abonniert.

FOUND is a curated collection of photography from the National Geographic archives. In honor of our 125th anniversary, we are showcasing photographs that reveal cultures and moments of the past. Many of these photos have never been published and are rarely seen by the public.

We hope to bring new life to these images by sharing them with audiences far and wide. Their beauty has been lost to the outside world for years and many of the images are missing their original date or location.

8 Kommentare

Wie Biber ihren Bau sanieren und sich munter dabei filmen lassen

Kein Ahnung, wie zutraulich bzw. schüchtern Biber im Allgemeinen so sind – ich habe noch nie einen von nahem gesehen. Die beiden hier scheinen sich keine Gedanken darüber zu machen, was Mensch ihnen tun könnte – schließlich ist das Haus kaputt. Und da gehen etwaigen Sanierungsmaßnahmen natürlich vor. Ganz egal, was Mensch da vor der eigenen Tür so zu veranstalten gedenkt. Dienst ist Dienst! Und der will erledigt sein. Das beeindruckt nicht nur den hier Filmenden. Ganz sicher. Und ja: Biber können auf ihren Hinterläufen gehen, die Vorderläufe brauchen sie zum tragen.


(Direktlink, via reddit)

6 Kommentare

Doku über Hip Hop und Breakdance in Uganda: Bouncing Cats

Uganda, ein von Krisen geschütteltes, von Unruhen und Massakern gequältes Land, hat natürlich auch andere Seiten. Im Jahr startete dort das Breakdance Project Uganda und fokussierte Energien junger Menschen auf Breakdance und HipHop. Nabil Elderkin machte mit Bouncing Cats darüber diese Doku, die mehrfach ganz zu recht ausgezeichnet wurde. Jetzt hat er sie komplett auf Vimeo geladen.



Uganda has been called one of the worst places on earth to be a child. In the South, children face the threat of poverty and disease. In the North, these threats are enflamed by brutal, mindless war inflicted by the Lord’s Resistance Army (L.R.A.) that has divided families, displaced millions and led to the abduction and mutilation of tens of thousands of children resulting in the deterioration of identity and culture.

Bouncing Cats is the inspiring story of one man’s attempt to create a better life for the children of Uganda using the unlikely tool of hip-hop with a focus on b-boy culture and breakdance. In 2006, Abraham „Abramz“ Tekya, a Ugandan b-boy and A.I.D.S. orphan created Breakdance Project Uganda (B.P.U.). The dream was to establish a free workshop that would empower, rehabilitate, and heal the community by teaching youth about b-boy culture. Based in Kampala, Uganda, B.P.U. has recently expanded to include permanent classes in Gulu, Northern Uganda. Abramz teaches classes three Times a week to more than 300 kids from all parts of the country. Many of the children are homeless, victims of war and poverty, and few can afford proper schooling yet they walk from miles away to attend the B.P.U. classes. As Abramz says, „This is where many people’s pride is. It’s a skill that no one can take away from us.“

http://vimeo.com/56406342
(Direktlink)

Ein Kommentar

Wenn Tanith zum House greift

Tanith ist gemeinhin eher für die handfesten und derberen Klänge bekannt, auch wenn er sich dabei generell nicht an Schubladen festhält und sich gerne durch eben diese sortiert wenn es zum Set passt. Weiß ich.

Ich hatte in letzter Zeit immer wieder mal bei ihm gelesen, dass er den House für sich wiederentdeckt hat und dachte immer so „Ja, nimm noch mal auf!“ Hat er jetzt gemacht und weil er Irritationen verweiden will, die durchaus entstehen könnten, wenn man „Tanith“ liest und diesen Sound hört, hat er der ganzen Kiste gleich mal einen anderen, einen eigenen Namen gegeben. „Desastronaut“ nämlich. So pumpt der House hier Montags durch die Küche und Tanith beweist, dass er auch den kann. Nicht, dass ich daran gezweifelt hätte.


(Direktlink)

3 Kommentare

Kurzfilm: Mein Berlin

Schöner, persönlicher GanzKurzfilm von Bernhard Landen, der mich mit seiner Stimmung gerade voll erwischt und mein Bedürfnis nach Sommer noch weiter nährt. Dem Film hätte es auch ganz sicher nicht schlecht getan, wenn er dreimal so lang geworden wäre. Ich mag ihn.

It shows a very personal and timeless view on this city. Berlin as it is, as it can be. An open and exciting city. The Film was shot in all parts of Berlin. Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Friedrichhain, Neukölln, Charlottenburg, Wilmersdorf and Wedding. We shot on the roof of the Weekend Club, Paul van Dyk was playing that night. From Streetdancers to a döner walking man and a couple in their Schrebergarten, we had everything.


(Direktlink, via Thang)

4 Kommentare

Erklärbär-Video: Wie ist das mit dem Urheberrecht?

Kurzes Video der Heinrich Böll Stiftung zum Stand der Dinge in Sachen Urheberrecht. Mir fehlen da einige kleine Differenzierungen, da ich mich schwer damit tue, Musik mit Film und beides mit Fotografien und/oder Texten gleichzusetzen. Auch bin ich nicht wirklich ein Fan der Idee einer „Kulturflatrate“, aber die Realität wirft nunmal aktuelle Fragen auf, die der Film gut darstellt und er sammelt Ideen, wie man sich diesen Fragen nähern könnte.

Denn Fragen habe auch ich viele – Antworten keine so wirklich.

Der Film der Heinrich-Böll-Stiftung erklärt die wichtigsten Fakten zum Urheberrecht. Was ist überhaupt das Urheberrecht und wofür ist es gut? Wie funktionieren Verwertungsgesellschaften? Vor welche Herausforderungen stellt die Digitalisierung das Urheberrecht? Welche Interessen haben Nutzer/innen, Urheber und Verwerter? Wie kann das Urheberrecht modernisiert werden und welche Modelle gibt es für die Zukunft?


(Direktlink, via Johannes)

4 Kommentare

Tanzverbiegung auf der Straße

Ich könnte jetzt schreiben, dass ich ähnlich aussehe, wenn ich meinen morgendlichen Frühsport absolviere, aber das würde keiner glauben – jeder weiß, dass ich derartige Hosen nie tragen würde.

Das Video ist für Internetverhältnisse staubalt, ich habe es trotzdem erst heute gesehen. Kann ja auch mal passieren.


(Direktlink, via irgendwo auf Facebook)

6 Kommentare

Kurzurlaub: Saskatchewan, eine Prärieprovinz in Kanada

Jetzt, wo auch hier wieder alles zugeschneit ist und man eh nichts dagegen tun kann, kann man sich diesen ganz wundervoll fotografiertem Kurzfilm, „A Moment of Silence“, von Preston Kanak ansehen, der einer kleinen Liebeserklärung an Saskatchewan gleichkommt. Schnee kann so schön sein, auch wenn ich die Fresse von ihm aktuell ziemlich voll habe.

Saskatchewan is famous for its skies, flat landscape and harsh climate. However, for people who choose to live there, it is much more than that. For the short film, “A Moment of Silence”, I wanted to create a short narrative documenting why I love Saskatchewan and why I love heading out to explore its vast landscape. Not only is it extremely diverse, it offers many options for outdoor activities throughout the seasons.


(Direktlink)

2 Kommentare