Ja, ja, ist eine Werbung, ich habe trotzdem eben nur mit Mühe meinen Kaffee nicht auf die Tastatur geprustet. Hier auch zum interagieren: Ponymixer.com
(Direktlink, via Frl. Sonntag)
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(Direktlink, via Frl. Sonntag)
Ich weiß ja nicht, was Ihr mit sechs so getrieben habt, ich bin viel mit Rad unterwegs gewesen, die Sechsjährige Terra aus London tanzt halt gerne. Und wenn schon Breakdance dann auch bitte in der Form eines Battles. Das ist da nun mal so. Also putzt sie völlig gnadenlos diesen jungen Burschen, ihren Gegner, weg. Natürlich schon ganz in dem Bewusstsein, wie dieses Biz funktioniert: erstmal ganz locker anfangen und dann die tänzerische Panzerfaust rausholen.
(Direktlink, via Schlecky)
Ich stehe ja sehr auf diese alten Privataufnahmen, die Leute vor Jahrzehnten mit ihren Super 8 Kameras drehten, als sie auf Reisen waren. So wie auch dieses hier zeigt. Ohne Sound, könnt ihr selber einen auswählen. Auch gut.
(Direktlink, via Doobybrain)
Für den Montag. Keine Ahnung, wo genau die herkommt, oder wie sie zu beziehen ist, irgendwo da draußen allerdings gibt es sie, die Einhorn Glasbong.
(via Fasel)
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(Mach’s gut, alte Hütte. War schön mit dir. In Dir.)
Ja, die Musik hat hier die letzten Wochen etwas gelitten. Ich weiß. Das hat zum einen damit zu tun, dass Musik bei so einem Leben, dass sich auf die Reise zu einem Komplett-Umzug macht, eher nur sekundär wichtig ist, zum anderen damit, dass es nach den großartigen Mixen um die Jahreswende kaum wirklich hörenswerten Nachschub gab. Zum dritten aber auch einfach damit, dass mir schlicht die Zeit und vor allem das Gefühl dazu fehlte, mich auf Mixe einlassen zu können. Der Akku-Schrauber ist dann eben mal wichtiger. Ihr kennt das.
Nun sitze ich hier, habe alles im Vorfeld, doch so schwer Erscheinende, irgendwie hinter mich gebracht – habe die geilste Bude meines Lebens an einen aus Bayern stammenden, Grumpy Cat-Ähnlichem (Nur leider nicht so niedlich) Tüpen übergeben, der die 380.000 Euro hatte, die nötig waren, um uns aus dem Haus zu kicken, und höre in meiner neuen Küche Musik. Mit Bass. Natürlich mit Bass. Über Kopfhörer. Ankommen.
Die so sehr geliebte Bude ist komplett leer, die Schlüssel sind an den Mann aus dem CSU-Fledermausland übergeben, die kleinen spitzen Pfeile, die es dabei zu verschießen gilt, sind aus meinem Köcher in sein Knie gewandert. Fertig.
Alles was jetzt noch bleibt ist eine zu räumende Garage und ein acht Meter langer Bauwagen, der in hoffentlich in die erdenklich besten Hände gehen wird. Dann sind wir auch räumlich weg. Gedanklich sind wir das jetzt eh mithin schon. Emotional sowieso. Hallo, neues Leben.
Und ja, nun sitze ich hier und gebe mir eine Dröhnung aus Beats und Bässen. Gemixt von Von Abseits. So unkonventionell, wie das jetzt neue, verdammt konventionelle Leben erscheint. Aber Hauptsache mit Bass.
Was ich sagen wollte: Hallo Internet, ich bin fast ganz wieder da. Und ich höre dazu – natürlich – gute Musik. Und dann mache ich jetzt endlich mein nächstes Album. Ab Morgen. Oder so.
Bis dahin aber höre ich diese völlig verrückt anmutende Playlist ein einem Mix. Weil Von Abseits macht es einfach und haut Pariah, Darkstar, Nosaj Thing, Shlohmo, Ital Tek und neben jeder Menge anderen noch Gold Panda in einen ordentlich geschliffene Mix und macht mir damit den Abend schön.
(Direktlink, via Johannes)
Tracklist:
∆ ∆ – The Cleansing
Unknown – #004
Wraetlic – Rats
Voltron – Let Go (Extended)
Futurewife – It Gets Better (Roma Remix)
Pariah – Signal Loss
CHANGEZ – Body Form
Darkstar – Aidy’s Girl Is A Computer
Nosaj Thing – Home
Shlomo – Out Of Hand
Cashmere Cat – Aurora
LV – Work feat. Spoek Mathambo
Jonti – Pássaros
Ital Tek – Hyper Real
tojestcok – Good Night
Jonwayne – Calling To Me
Juj – Juggalo Gigolos
Victor Vaughn – Modern Day Mugging
Gold Panda – Trust
Crackazat – Panick Aggressive
Slugabed – Sex
Kuedo – Ant City
INSA war in Sydney und hat dort – na klar – eines seiner Giffitis gemacht. Ich wollte erst „hinterlassen“ schreiben, aber das wäre ja Blödsinn, weil das Dingen auf der Wand ja natürlich nicht so wunderbar wackelt. Deshalb: was fehlt: Graffitis, die in echt auf Wänden blinken.
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