Das ist dann auch das erste Gif hier von einem Bulli. Und mich packt gerade die Sehnsucht nach Sommer, nach Sonne, nach Hitze und diesem Gefühl, was es einem gibt, wenn man in einem Auto, das keine Klimaanlage hat, bei 35°C im Schatten das Fenster runterkurbelt, um etwas von dem Fahrtwind in die Nase und auf die vom Schweiß genässte Stirn zu bekommen. Ja.
Die Leute von Bicycled machen aus alten Schrottautos Fahrräder. Dafür nutzen sie von den alten Karren soviel we möglich und schweißen dem geneigten Käufer daraus ein customized Bike zusammen. Ich habe zwar so meine Zweifel, ob das mit dem Keilriemenantrieb auf Dauer so wirklich Sinn macht, aber die Idee ist toll.
Lucy Cooke hat ein Buch geschrieben. Über Faultiere. Mit Bildern (Natürlich!), Fakten und der Bewertung von einigen Mythen. Dafür hatte sie eine zeitlang einen Eimer voll der Racker im Garten. Das Buch erscheint am 05. März, ein Teil der Einnahmen gehen dem Fautier-Waisenhaus Slothville zu gute, das hier ist quasi der Trailer zu dem Buch. Juchz!
So in etwa sieht das bei mir aus, allerdings könnte ich das lange nicht so seriös kommentieren. Dankbar bin ich auch für die echten Geheimtipps eines Profis.
Mit drei Teilen eine ziemlich umfangreiche Doku von Jan Peter, der ein Blick auf jene wirft, die ihre Kindheit im Osten verbrachten. Jeder der Teile widmet sich einem Kernthema. Teil 1: Meine Eltern, Teil 2: Meine Schule, Teil 3: Meine Freiheit.
In drei Teilen berichten heute Erwachsene, die im Osten geboren wurden über ihre Geschichte und schildern Erlebnisse, die sie bis heute geprägt haben.„Und obwohl das Land schon lange nicht mehr existiert, prägt es die Kinder des Ostens bis heute.“
Was heißt es, ein “Kind des Ostens” zu sein? Die Dokumentationsreihe erzählt 15 Kindheitsgeschichten aus dem Osten, die sich zwischen 1945 und dem Jahrtausendwechsel zugetragen haben. Als Erwachsene berichten sie von Erlebnissen in Familie, Schule oder Freizeit, die sie bis heute geprägt haben. Der erste Teil blickt auf die Beziehung von Kindern zu ihren Eltern. Parallel dazu kommen Zeitzeugen zu Wort, die die pädagogischen Absichten der DDR-Erziehung skizzieren und einordnen in den gesellschaftlichen Alltag vor und nach 1989.
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Anders als im Westen Deutschlands war die Berufstätigkeit beider Elternteile in der DDR die Regel. Früh wurden die “Kinder des Ostens” deshalb selbstständig, doch der Preis war oft die fehlende Zeit füreinander. Alleinerziehende Mütter, die morgens um sechs ihre Kinder in Betreuungseinrichtungen und Schulen brachten, dann am Nachmittag Besorgungen erledigten, um am Abend erschöpft die Schularbeiten zu kontrollieren – Alltag für viele. Doch der Blick von Menschen auf ihre Kindheit offenbart auch die Erinnerung an Nestwärme, an energisches Engagement der Eltern für ihren Nachwuchs in Zeiten, die nicht immer einfach waren. Einfacher wurde es auch nach der Wende nicht, als die meisten Gewissheiten an einer ungewissen Zukunft zerbrachen, als der Platz von Eltern und Kindern in der neu gewonnenen – und zunächst grenzenlos erscheinenden – Freiheit erst noch gefunden werden musste.
Hier alle Infos auf MDR, hier die DVD mit allen drei Teilen.
Mal unabhängig davon, wie das tatsächlich klingen mag, ist die Idee großartig, weil der Sound so quasi von der Decke aus in den Raum regnet und sinnbildlich alles mit Musik ausfüllt. Voll schön.
Gebaut wird das Teil bei Specimen Products, die Idee dazu stammt von Jack White.
Ideally suited for the recording studio, this ceiling-mounted horn speaker produces sound similar to a Leslie unit, enveloping the space in a variety of merging wave fronts both emanating directly from the horn, and reflected off surfaces in the environment. Twisting phase relationships and Doppler-effect pitch-shifts occur within this unique kaleidoscope of sound. Being located near the ceiling enhances the “room” effect and make the bass response even more pronounced.
Astronautenbettwäsche, seht Ihr?! ASTRONAUTENBETTWÄSCHE! Hier, für nicht mal 60,00 Tacken. Die will ich aber sowas von haben und nenne sie dann Kosmonautenbettwäsche.
Ganz soweit weg war Walter Cronkite also gar nicht mit seiner damaligen Vorstellung eines häuslichen Büros im 21. Jahrhundert. Und er hat das „Internet ausdrucken“ erfunden, der morgendlichen Zeitung wegen. Außerdem wollte er offensichtlich per CCTV seiner Frau beim Bügeln zusehen.
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